Hunde richten Blutbad in Ferkelstall an

Eisenstadt-Umgebung

Hunde richten Blutbad in Ferkelstall an

Zwei Hunde aus Ungarn haben am Montag ein Mangalitzaferkel in Mörbisch (Bezirk Eisenstadt Umgebung) getötet und sechs weitere Tiere verletzt. Eine Frau aus dem Ort habe den Besitzer kontaktiert und ihm mitgeteilt, dass wilde Hunde im Schweinegehege wären, schilderte er gegenüber der Wochenzeitung. Der ausgeforschte Hundehalter versprach Schadenersatz.

"Alle Schweine lagen wie tot da, blutüberströmt. Auch die Hunde, die offenbar über den Zaun gesprungen sind, waren noch im Gehege", so der Besitzer zur "BVZ". Ein Ferkel kam ums Leben, zwei weitere Tiere wurden schwer verletzt, die übrigen Ferkel hätten schlimme Bisswunden. Ein Tierarzt versorgte die verletzten und unter Schock stehenden Tiere.

Die Hunde wurden von einem Hundeführer der Polizei eingefangen. Der Amtstierarzt konnte mittels Chip den Besitzer ausforschen - er stamme aus dem benachbarten Fertörakos in Ungarn. Der Mann hat laut dem Bericht Schadenersatz für das getötete Ferkel versprochen.

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