Bergrettung im Dauereinsatz

Salzburg

Bergrettung im Dauereinsatz

Am Sonntag hatten die Bergretter bei strahlendem Wetter jede Menge Einsätze im alpinen Gelände zu fliegen. In Kleinarl fuhr ein 64-jähriger Pensionist am Abend mit seinem Mountainbike über einen Holzsteg nahe des Fischereivereins. Dabei stürzte er in das ein Meter tiefe Abflussgerinne des Fischteiches. Der Biker schlug mit dem Kopf auf einem Stein auf, zog sich dadurch schwerste Kopfverletzungen zu und verlor das Bewusstsein. Der Crew des Rettungshubschraubers Martin 1 gelang es nach längerer Wiederbelebung den Pensionisten zu retten.

Verstiegen
Ein 44-jähriger, in Wien wohnhafter, Deutscher verstieg sich hingegen bei einer Bergtour über die Laufenbergalm auf den Bergwerkskogel in Strobl, weil er in unmarkiertem Gelände unterwegs war. Er blieb auf einem Felskopf stecken und konnte weder vor noch zurück. Per Handy rief er die alpine Einsatzgruppe aus Salzburg, welche ihn mit einem Hubschrauber „schwebend“ aus seiner misslichen Lage barg. Er blieb unverletzt. (pim)

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