Streit um Sperrstunde endet blutig

Salzburg

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Streit um Sperrstunde endet blutig

Weil der 22-jährige Geschäftsführer eines Saalbacher (Pinzgau) Nachtlokales die gesetzliche Sperrstunde in seinem Lokal durchsetzen wollte, wurde er am Donnerstag von einem Gast mit einem massiven Longdrinkglas mit voller Wucht auf den Hinterkopf geschlagen. Der 22-Jährige erlitt dadurch eine stark blutende Schnittwunde am Kopf, die im Krankenhaus Zell am See mit acht Klammern versorgt werden musste, wie die Polizei mitteilte.

Longdrinkglas gegen Kopf geschlagen
Der etwa 30 bis 35-jährige englisch sprechende Gast weigerte sich vehement, das Lokal zu verlassen. Der Geschäftsführer fasste ihn am Arm und wollte ihn zur Türe geleiteten. Da drehte sich der Rabiate um und versetzte dem Mann unvermittelt einen wuchtigen Kopfstoß gegen dessen Gesicht. Unmittelbar darauf rannte ein augenscheinlicher Freund des Gastes von der Bar zu den beiden und schlug ein massives Longdrinkglas mit voller Wucht gegen den Hinterkopf des Geschäftsführers.

Zwei weitere Angestellte des Nachtlokales trennten die Streithähne und beförderten die beiden Gäste vor das Lokal. Der Verletzte erstattete auf der Polizeiinspektion Saalbach Anzeige gegen die beiden Täter.

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