22. Juli 2012 13:33

Blackout in Pitschgau 

Junge Steirer rasen frontal in Trafo-Haus

Nach dem Unfall waren über 100 Haushalte ohne Strom-Versorgung.

Junge Steirer rasen frontal in Trafo-Haus
© APA, Trafo-Haus und Auto sind total demoliert. Lenker und Beifahrer schwerst verletzt.

Zwei junge Südsteirer sind am Sonntag vermutlich auf der Heimfahrt von einem Fest mit dem Wagen frontal gegen ein Transformator-Gebäude gerast und haben dabei schwere Verletzungen erlitten. Beide waren beim Abtransport mit Hubschrauber und Rettung laut Polizei bewusstlos. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Trafo schwer beschädigt, mehrere 100 Haushalte waren deswegen ohne Strom.

21 und 16 Jahre alt
Die Burschen im Alter von 21 und 16 Jahren waren in Bischofegg in der Gemeinde Pitschgau (Bezirk Deutschlandsberg) unterwegs, als sie gegen 7.15 Uhr aus unbekannter Ursache gegen das Trafo-Häuschen fuhren. Die Wucht beim Aufprall war so heftig, dass das Mauerwerk teilweise einbrach. Als die Rettungskräfte eintrafen, mussten sie einen der beiden Insassen aus dem Fahrzeug holen, der andere hatte sich bereits befreien können. Der Lenker erlitt schwere Verletzungen im Brustkorb- und Beckenbereich. Er wurde mit dem ÖAMTC-Rettungshubschrauber in das LKH Graz geflogen. Sein Beifahrer musste per Rettungswagen in das LKH Deutschlandsberg.

  Wegen der schweren Schäden an dem Trafo fiel bei mehreren 100 Haushalten in der Umgebung der Strom aus. Die Reparatur dürfte Kosten im fünfstelligen Eurobereich verursachen. Laut Polizei werde noch mit einer Blutabnahme überprüft, ob Alkohol im Spiel war.

 




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3 Postings
mystery_ (GAST) meint am 22.07.2012 22:06:27 ANTWORTEN >
schön langsam sollten sich die experten etwas einfallen müssen, jeden tag stirbt zumindest ein jugendlicher beim autofahren...diese jungen leute können leider nicht das auto, und schon gar nicht die geschwiedigkeit einschätzen...anscheinend haben diese jungen leute zu wenig fahrstunden, ...ich denke, man müsste mehr praxis im fahren haben, d.h. viel mehr fahrstd. kosumieren......
das ist ja der pure wahnsinn, wieviele junge leute beim autofahren sterben...
"rasen" bedeutet noch lange nicht, dass man ein fahrzeug beherrscht - das wird uns tägl. bestätigt u. vor augen gehalten...
eine wirklich traurige bilanz, was sich da auf den strßen abspielt...
auch wenn diese beiden "gott sei dank!" überlebt haben, sie sind schwer verletzt - das ist genauso schlimm....
Haushalte ohne Strom (GAST) meint am 22.07.2012 13:58:41 ANTWORTEN >
noch immer besser, als wären beide gestorben.
Stimmt schon, (GAST) meint am 22.07.2012 15:44:43
lustig ist aber beides nicht.
Seiten: 1
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