Frauen in Angst vor Serien-Sex-Täter

Schon 40 Opfer

Frauen in Angst vor Serien-Sex-Täter

Bislang lauerte der Mann mit den kurzen dunklen Haaren und dem Vollbart seinen Opfern immer im Bereich des Bahnhofs Wien Mitte auf. Deshalb hat die Polizei ihre Präsenz dort jüngst verstärkt. Sie jagt einen mutmaßlichen Vergewaltiger, der seine Opfer brutal von hinten attackiert. Vier Mal hat er schon zugeschlagen – und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis er es erneut tut.

Am Abend des 10. Oktober hat er es gleich dreimal hintereinander versucht. Er verfolgte seine Opfer (20 bis 39 Jahre) vom Bahnhof aus bis zu deren Wohnhäusern, fiel jeweils im Stiegenhaus von hinten über sie her, attackierte sie sexuell und versuchte, sie zu vergewaltigen. Nur durch ihre starke Gegenwehr mit Fußtritten und Faustschlägen gelang es den Frauen, den Unbekannten in die Flucht zu schlagen.

Fahndungsfotos aus 
Bim-Überwachung

Am 14. November schlug er erneut zu. Er folgte einer 27-Jährigen zunächst in die Straßenbahn. Ein Fehler, denn die Überwachungskameras konnten Fotos von dem Verdächtigen machen – es gilt die Unschuldsvermutung. Inzwischen sind erste Hinweise auf den Sextäter eingegangen, die abgearbeitet werden müssen.

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