09. Februar 2012 16:00

27 Mrd. Einsparung 

Das steht im Sparpaket

Am Freitag will die rot-schwarze Koalition ihr Sparpaket in Sonderministerrat fixieren.

Das steht im Sparpaket
© APA/Schlager

Das Sparpaket steht. Zwar verhandelten SPÖ und ÖVP gestern noch bis in die Nacht. Die Grundsatzeinigung wurde aber bereits davor erzielt, nur die Beamtengewerkschaft drohte plötzlich mit Streik: VP-Vizekanzler Michael Spindelegger telefonierte immer wieder mit dem ­urlaubenden Beamtengewerkschaftschef Fritz Neugebauer, um ihn doch noch dazu zu bewegen, 2,7 Milliarden Einsparungen im öffentlichen Bereich zuzustimmen.

Am Freitag wollen SP-Bundeskanzler Werner Faymann und Spindelegger schließlich ihr neues Baby – das 27-Milliarden-Euro-Sparpaket bis 2016 – präsentieren.

Nachdem die rot-schwarzen Landeshauptleute bereits gestern ihren Beitrag zur Budgetsanierung – 5,2 Milliarden bis 2016 – fixiert haben, werden SPÖ und ÖVP zunächst die Gremien informieren. Um 18 Uhr findet dann im Kanzleramt ein Sonderministerrat statt. Dort soll das Paket beschlossen werden.

Sparpaket: Die Pläne im Detail 1/8
Heer: Mehr als 400 Mio. €
Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) stellte sein Sparpaket schon im Dezember in ÖSTERREICH vor: 400 Millionen Euro durch den Verkauf von Liegenschaften, Schließung der drei Heeresspitäler und 1.000 Bedienstete weniger, teils durch Versetzung, teils wird nicht nachbesetzt.

Weitere Details zum Sparpaket und den oe24-Liveticker finden Sie auf der nächsten Seite:

 




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61 Postings
Susal meint am 14.02.2012 16:14:45 ANTWORTEN >
Ich habe seit 22 Jahren eine unheilbare Krankheit mit chronischen Schmerzen und die Krankheit wird im Laufe der Jahre leider nicht besser. Ich habe nach 28 Berufsjahren vor 10 Monaten Berufsunfähigkeitspension beantragt und wurde diese Woche das 2te mal abgelehnt und kann nun Notstandshilfe beantragen. Dabei wurde ich vor einem Jahr vom AMS als nicht vermittelbar eingestuft und werde nun wahrscheinlich wieder in sinnlose Kurse , die ich nie benötigen werde, gesteckt......
Bei der PVA wurde ich nur psychisch fertig gemacht, damit ich eingeschüchtert werde. Es wurde mir öfters gesagt: und sonst haben sie nichts ? eine therapierbare Krankheit ist kein Grund um in Pension zu gehen........ sie sind erst 45ig..... usw......
Mir sind Fälle bekannt wo sich Leute daraufhin das Leben genommen haben, da sie keinen Ausweg mehr gesehen haben. Die Verantwortlichen (auch die angeblich unparteiischen Gerichts-Gutachter) sind sich gar nicht bewußt, das "Sie" Menschenleben am Gewissen haben, oder sinds sogar froh, damits dann nie die Pension zahlen müssen??!!!
Ich bin nicht mehr stolz darauf österreichischer Staatsbürger zu sein, denn man merkt erst dann wenn man Hilfe benötigt, dass man "menschlich NICHTS zählt !!! Keiner kann sich aussuchen in welchem Alter man krank wird oder wie schwer und ich denke jeder Betroffene würde lieber Arbeiten gehen, als so krank zu sein !!!! MUSS MAN SICH DAS WIRKLICH GEFALLEN LASSEN ???????????
WILL DA JEMAND meint am 11.02.2012 13:03:11 ANTWORTEN >
seine unliebsamen Postings verstecken und noch dazu im Namen eines anderen Users?

ichglaubsnicht meint am 10.02.2012 12:30:16 ANTWORTEN >
Tunichtgut meint am 09.02.2012 17:33:05
....
Aber mein Freund, wo bleiben deine Worte? *ganzverwirrtbin*

Tunichtgut meint am 10.02.2012 12:24:35 ANTWORTEN >
Wenn ich den Faymann sehe,dann muss ich immer an einen Song
der Toten Hosen denken- "Ehrenmann"- Spiel dich nicht so deppert meint am 10.02.2012 11:35:34
@Oracle jeder weis, dass du am werkeln bist.
Lassen dich die 2 Graupapageien schon wieder nicht schlafen oder der enorme Whiskey Vebrauch?


Bist jetzt meint am 11.02.2012 10:06:59 ANTWORTEN >
schon ganz de..ert worden,Silent?
gredess meint am 11.02.2012 09:25:37 ANTWORTEN >
Diese Regierung Spindel und Faymann der Dämliche Grinser sollen mal mit 800 Euro auskommen,verrat an das eigene Volk,weg aus der EU diese ASSGEIER,ich habe die Sendung gesehen wo die EU Angestellten zu Unrecht Freitag Unterschreiben gehen statt zu arbeiten fast 300EURO kassieren und ab nach Hause .BEZRUG;BETRUG
Ich vermisse meint am 11.02.2012 07:58:31 ANTWORTEN >
die Einsparungen bei unseren Politikern!
Dieses Sparpaket ist eine einzige Schande und zielt einzig und alleine darauf ab, die Bürger noch ärmer zu machen.
Hauptsache die "Ganoven" aus der Politik suhlen sich noch wie die Schweine in ihrem Geld.
Wählbar ist diese zur Zeit regierende "Bagage" nun endgültig nicht mehr!
SilentPain meint am 10.02.2012 19:20:32 ANTWORTEN >
In der Antarktis herrscht Trubel. Soeben sind mehrere Tonnen Proviant und Forschungsequipment aus Kapstadt eingetroffen, mit ihnen Sommerbesucher und die neuen Überwinterer. Norweger, Deutsche, Engländer – ein Gewusel aus Nationen und Sprachen beherrscht in den frühen Morgenstunden die Landepiste nahe der norwegischen Troll-Station. Weder die berühmte antarktische Stille noch das Gefühl der endlosen, unberührten weißen Weite wollen sich einstellen. Eine Hebebühne surrt, Pistenbullis graben sich knirschend durch den Schnee, Anweisungen hallen über das Feld. Der Zeitplan ist eng und will eingehalten werden, auch hier am Ende der Welt.

Denn nur im Sommer können die Stationen im ewigen Eis angeflogen werden. Spätestens Mitte Februar ist die Gelegenheit vorbei, dann wird das Wetter zu schlecht. Umso wichtiger ist, dass sich die Antarktis während der kurzen, hellen Jahreszeit des Öfteren von ihrer schönsten Seite präsentiert: mit leichten Minusgraden, wenig Wind und dem Farbenspiel von goldener Sonne, blauem Himmel und weißem Schnee. Eben so wie heute.







»Da haben wir einen perfekten Tag erwischt«, sagt Uwe Nixdorf. Der Geophysiker des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) aus Bremerhaven ist auf dem Weg zum Stolz der deutschen Polarforschung: Neumayer-Station III – Ganzjahresbastion der Klimaforschung auf dem entlegenen siebten Kontinent.

Die Polregionen sind die Klimaarchive der Erde. Von der Atmosphäre bis tief ins Sediment: Was sich hier niedergeschlagen hat, verrät, welchen Veränderungen der Planet in den vergangenen Jahrhunderttausenden ausgesetzt war. Gelingt es, das »Klimasystem Antarktis« zu verstehen, lässt sich anhand von mathematischen Modellen besser als bislang die Zukunft vorhersagen. Die Antarktis als Treiber und Indikator für den Klimawandel, so lautet die Theorie.

Allem Klimawandel zum Trotz bleibt die Ostantarktis konstant kühl

Praktisch sieht es meist komplexer aus. Denn die Erderwärmung ist in der Ostantarktis nie angekommen. Direkt am Südpol wird es sogar kälter. Wirft das die bisherige Klimaforschung über Bord? »Nein«, sagt Nixdorf. »Die Veränderungen passen ins Bild. Es sind jedoch Fragen hinzugekommen.« Zum Beispiel, wie es sein kann, dass die Temperatur auf der Antarktischen Halbinsel steigt, im restlichen Gebiet jedoch nicht. Ob eine generelle Erwärmung zu einer stabileren Antarktis führen kann? Und, falls ja, ob dann nicht sogar dicker werdendes Eis am Südpol in Zukunft den Meeresspiegel konstant halten könnte?

Mithilfe von Flugzeugen, Forschungsschiffen, Langzeitobservatorien und Feldforschung wollen die Polarforscher diese Wissenslücke stopfen. Sie haben sich über den Kontinent hergemacht, von der Küste bis hinauf auf das antarktische Plateau.












































































































































































































































































































































































biker38 meint am 10.02.2012 18:41:24 ANTWORTEN >
Traurig aber wahr wir leben in einer Diktatur fragt uns jemand ob und wie wir zufrieden sind auf die Meinung des Volkes wird letzt endlich geschissen die fahren uns in den Sack das man glaubt es gibt kein morgen und das dumme ist wir funktionieren was ist die frage bringt ein ende es zeigt die Vergangenheit und die gegenwart das drastisches passieren muss aber die die das verbockt haben wird es nicht treffen den die seilen sich bei Gelegenheit ab ich mein haben die noch nicht genug wir sparen wie die blöden und auf der anderen Seite schmeißen wir das Geld mit vollen Händen aus dem Fenster und dagegen können wir nur vereint was tun also beim nächsten mal wen sich die Gelegenheit ergibt nicht hinter der sicheren linie stehen sondern sich dazu stellen und hinter der Sache stehen den nur zusammen sind wir stark und wie schon ein altes Sprichwort sagt eine krähe peckt der anderen kein Auge aus
Christian Perger meint am 10.02.2012 18:12:59 ANTWORTEN >
jetzt reichts wirklich. österreich wird ein sparpaket aufgezwungen weil die griechen das geld beim fenster rauswerfen. bin gespannt wielang sich herr und frau österreicher das noch gefallen lässt. dieses land wird noch vor die hunde gehen und die österreicher werden nicht gemacht haben. tun wir doch endlich was gegen diese wahnsinnigkeiten so wie in anderen ländern oder hat jemand die regierung gewählt damit sie uns das antun?
sonnyjohann meint am 10.02.2012 16:54:18 ANTWORTEN >
warum wird nicht ab 50.000,- die steuer bereits angehoben, wäre mehr drinnen für Fekter MITZI (Schotterbaronin) die nächste WAHL wird´s ja zeigen wo ´s Lang geht "1x reicht es den Wählerinnien und Wählern "Sparen könnte man bei den Politikern und deren Pensionen jenseits der 100000 er Grenze
omen meint am 10.02.2012 15:38:29 ANTWORTEN >
auf die sinnlosen dienstautos mit je chauffeure hat man beim einsparen vergessen ,parteienförderung hat man nicht gestrichen ,sollen die abkassierer aus ihrem
riesengehalt zahlen ,zig millionen wahlkampfkosten sollen die aus eigener tasche zahlen die an den grossen fttertrog wollen. das volk weiss sowieso was es von ihren politikern egal welche partei zu halten hat .
nahdran meint am 10.02.2012 15:23:04 ANTWORTEN >
Bei dem unnützen verlogenen Politikerpack ganze 8 Mio Euro?
Die sollten mich mal ranlassen! Ich könnte da bundesweit locker 8 Mrd. Euro draus machen. Und kein Österreicher würds merken
wddiz meint am 10.02.2012 15:02:37 ANTWORTEN >
Warum hat man eigentlich nicht Gehälter ab € 100.000.-- als Grundlage hergenommen?
Das wären Beträge geworden, die interessant sind - doch hättte man damit die ganze Politiker Kaste getroffen und das darf ja nicht sein. Lügen über Lügen - ich freue mich auf den Wahltag ! JEDE Alternative zu diesen beiden Parteien ist ok.
Sunnseitna meint am 10.02.2012 13:33:14 ANTWORTEN >
Dem Herrn Redakteur, dessen vier härteste Schuljahre die 2. Klasse Volksschule waren, ins Stammbuch geschrieben: Bezüge öffentlich Bediensteter rücken in Biennalsprüngen vor und nicht im Fünfjahresabstand - wo kommen wir denn da hin?
kirsanno meint am 10.02.2012 13:03:16 ANTWORTEN >
FPÖ Bundesparteiobmann Heinz Christian Strache muß die ABSOLUTE bekommen !
kirsanno meint am 10.02.2012 13:01:18 ANTWORTEN >
Wie wäre es michmit sinnvollen Einsparungen! FPÖ WIEN Chef Johann GUDENUS war kürzlich in TSCHETSCHENIEN und dessen Präsident hat gemeint, dass die vielen Flüchtlinge zurückkommen sollen, diese bekommen sogar WOHNUNGEN! bereitgestellt in Ihrer Heimat und laut deren Präsident Kadyrow sollen Sie lieber das Land nach dem Krieg wieder aufbauen als im österreichischen Sozialsystem unterzutauchen u. unsere Regierung ? Die verurteilt die Reise von FPÖ Gudenus und Hübner als unnütz! Der Tag der Abrechnung kommt! Wünsche der F P Ö und Heinz Christian Strache 35%PROZENT und mehr bei der kommenden Nationalratswahl !
35%? meint am 11.02.2012 08:01:42
@kirsanno
Ich schätze eher darüber, den den Bürgerinnen reichts nun endgültig!
Oder kann ein Volk wirklich dumm genug sein sich von solchen Gfrastern die "Unterhosen" ausziehen zu lassen?
Wo bleiben die Proteste?
mayrkorl meint am 10.02.2012 12:44:04 ANTWORTEN >
Pervers ist doch, dass 18 NR-Abgeordnete und 4 Bundesräte soviel einbringen
wie 2 Millionen Pensionisten !!!!!!!!
ichglaubsnicht meint am 10.02.2012 12:30:16 ANTWORTEN >
Tunichtgut meint am 09.02.2012 17:33:05
....
Aber mein Freund, wo bleiben deine Worte? *ganzverwirrtbin*
Tunichtgut meint am 10.02.2012 12:24:35 ANTWORTEN >
Wenn ich den Faymann sehe,dann muss ich immer an einen Song
der Toten Hosen denken- "Ehrenmann"-
kirsanno meint am 10.02.2012 12:12:56 ANTWORTEN >
VERMÖGENDE GELDGIERIGE SPEKULANTEN, BANKEN, FINANZHAIE, MANAGER, REICHE u. SUPER - REICHE haben die FINANZKRISE verursacht!!! und ZAHLEN SOLL DER STEUERZAHLER(in), wobei wir hierzulande sowieso schon REKORD MÄSSIG ABGEZOCKT werden! DER immer grinsende Herr FAYMANN und diese S P Ö als SCHUTZPATRON der BANKEN u. des GELDES! Der große Ex-Bundeskanzler Dr. Bruno KREISKY würde diese Schein Sozialisten mit nassen Fetzen aus der Partei jagen! GOTT hab in SEELIG! ARM wird noch ÄRMER, DIE ARMUT wird noch rasanter zunehmen, REICH wird noch REICHER! ÖSTERREICH ist doch nur mehr lebenswert für die Zuwanderer in unser SOZIALSYSTEM! Und wenn ich höre und lese, das diese ZOGAJ hier bleiben darf und Ihr Patenonkel dieser Alfons Haider ist, dann wird es mir nur mehr schlecht!
Pegasus1958 meint am 10.02.2012 11:00:54 ANTWORTEN >
Werden hier nur politisch passende Meinungen veröffentlicht?
Peter K. meint am 10.02.2012 10:55:23 ANTWORTEN >
Fangt doch mal bei Gehältern und Pensionen der Politiker an. Das wären auch einige Millionen!!!
Pegasus1958 meint am 10.02.2012 10:54:55 ANTWORTEN >
Wieviel wird bei den Betreuungseinrichtungen und Unterstützungen der sog. "Flüchtlingen und Asylwerbern" gespart?
Es ist ja gut wenn solche Einrichtungen unterstützt werden, aber es soll halt alles mit einem gewissen Maß erfolgen.
Wenn wir selbst nichts mehr haben können wir halt leider die vielen Wirtschaftsflüchtlinge, und um solche handelt es sich auch, nicht mehr unterstützen.
fidelio8 meint am 10.02.2012 10:16:53 ANTWORTEN >
Seid Ihr so Naiv bzw. Dumm und lasst euch gegenseitig ausspielen.
Wer hat die Schuldenkrise verursacht "Banken, Spekulanten, Manager, Reiche und Superreiche.........und wer zahlt, denkt einmal genau nach!!!!!!!!
oe26 meint am 10.02.2012 09:40:05 ANTWORTEN >
War klar, dass die Reichen unangetastet bleiben. Keine Reichensteuer, keine Vermögenssteuern.

Auf die Reichen passen unsere Politiker besser auf, als die Henne auf ihr Ei.

Die 27 Milliarden sind ein absolut lächerlicher Betrag. Die Zeit, die dafür vorgesehen ist, ebenfalls. Mit diesem Sparplänen kann man sich den Hintern putzen.
MAX POWER meint am 10.02.2012 09:37:54 ANTWORTEN >
zu was bitte braucht es in österreich 165 nationalratsabgeordnete.. da reichen doch die hälfte auch.. das selbe in den ländern.. diese dreckspolitiker!! und da gehören alle dazu egal von welcher partei!!
SilentPain meint am 10.02.2012 09:36:04 ANTWORTEN >
In der Antarktis herrscht Trubel. Soeben sind mehrere Tonnen Proviant und Forschungsequipment aus Kapstadt eingetroffen, mit ihnen Sommerbesucher und die neuen Überwinterer. Norweger, Deutsche, Engländer – ein Gewusel aus Nationen und Sprachen beherrscht in den frühen Morgenstunden die Landepiste nahe der norwegischen Troll-Station. Weder die berühmte antarktische Stille noch das Gefühl der endlosen, unberührten weißen Weite wollen sich einstellen. Eine Hebebühne surrt, Pistenbullis graben sich knirschend durch den Schnee, Anweisungen hallen über das Feld. Der Zeitplan ist eng und will eingehalten werden, auch hier am Ende der Welt.

Denn nur im Sommer können die Stationen im ewigen Eis angeflogen werden. Spätestens Mitte Februar ist die Gelegenheit vorbei, dann wird das Wetter zu schlecht. Umso wichtiger ist, dass sich die Antarktis während der kurzen, hellen Jahreszeit des Öfteren von ihrer schönsten Seite präsentiert: mit leichten Minusgraden, wenig Wind und dem Farbenspiel von goldener Sonne, blauem Himmel und weißem Schnee. Eben so wie heute.







»Da haben wir einen perfekten Tag erwischt«, sagt Uwe Nixdorf. Der Geophysiker des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) aus Bremerhaven ist auf dem Weg zum Stolz der deutschen Polarforschung: Neumayer-Station III – Ganzjahresbastion der Klimaforschung auf dem entlegenen siebten Kontinent.

Die Polregionen sind die Klimaarchive der Erde. Von der Atmosphäre bis tief ins Sediment: Was sich hier niedergeschlagen hat, verrät, welchen Veränderungen der Planet in den vergangenen Jahrhunderttausenden ausgesetzt war. Gelingt es, das »Klimasystem Antarktis« zu verstehen, lässt sich anhand von mathematischen Modellen besser als bislang die Zukunft vorhersagen. Die Antarktis als Treiber und Indikator für den Klimawandel, so lautet die Theorie.

Allem Klimawandel zum Trotz bleibt die Ostantarktis konstant kühl

Praktisch sieht es meist komplexer aus. Denn die Erderwärmung ist in der Ostantarktis nie angekommen. Direkt am Südpol wird es sogar kälter. Wirft das die bisherige Klimaforschung über Bord? »Nein«, sagt Nixdorf. »Die Veränderungen passen ins Bild. Es sind jedoch Fragen hinzugekommen.« Zum Beispiel, wie es sein kann, dass die Temperatur auf der Antarktischen Halbinsel steigt, im restlichen Gebiet jedoch nicht. Ob eine generelle Erwärmung zu einer stabileren Antarktis führen kann? Und, falls ja, ob dann nicht sogar dicker werdendes Eis am Südpol in Zukunft den Meeresspiegel konstant halten könnte?

Mithilfe von Flugzeugen, Forschungsschiffen, Langzeitobservatorien und Feldforschung wollen die Polarforscher diese Wissenslücke stopfen. Sie haben sich über den Kontinent hergemacht, von der Küste bis hinauf auf das antarktische Plateau.




































































































































@Silent Pain meint am 10.02.2012 12:15:32
Oracle, meinsenf usw. bist jetzt schon ganz deppat wordn.
Warum gibst Dich als Silent aus.
Verschone uns mit Deinen Ergüssen, die sind genauso unnötig wie DU
Yoyoko meint am 10.02.2012 09:27:14 ANTWORTEN >
Der Sekt ist bestimmt auch auf Staatskosten und hätte EINGESPART werden können!!!!!
Nulllohnrunden? meint am 10.02.2012 09:26:24 ANTWORTEN >
das hatten wir doch schon, lügt euch doch nicht selber in den Sack. Wenn das Jahresende naht und die Beamten aufschreien gehen unsere Volksvertreter ja doch gleich wieder in die Knie.
Oder Verkauf von BH Eigentum, ich kann doch auch nicht ständig ein Stück von meinen Grund, wo ich lebe, verkaufen. Irgendwann stehe ich auf der Strasse. Wie blöd und kurzfristig denken unsere Politiker eigentlich?
Ich meine es Bedarf einer strukturellen Änderung um die Ursache zu bekämpfen und nicht die Symptome. Und hauptsächlich würden wir mal Politiker mit Cochones brauchen, die auch unpopuläre Lösungen durchsetzen.
Yoyoko meint am 10.02.2012 09:26:08 ANTWORTEN >
Das Titelbild zu diesem Sparpaket ist eigentlich eine Frechheit. Fröhliches Anstoßen darauf, dass wieder einmal die Deppen der Nation zur Kasse gebeten werden.
Der Faymann und sein Vize meint am 10.02.2012 08:32:40 ANTWORTEN >
sind da auch noch stolz drauf dass sie 18 Abgeordnete eingespart haben! Ein Wahnsinn alle Achtung!
Herr Faymann und Herr Spindelegger stolz drauf könnten sie sein wenn sämtliche Regierungsmitglieder die Löhne mindestens um die Hälfte gekürzt hätten den sie sind alle samt das Geld nicht wert das sie Monat für Monat kassieren und damit dem Steuerzahler stehlen. Ja stehlen den der Staatsbürger hätte ihnen diese Löhne niemals genehmigt! Wenn gerechter Lohn für gerechte Leistung wie es ja einige Zeit als Slogan hieß bei den Regierungsbeamten und Politikern eingesetzt werden würde müssten sie alle noch was zurückzahlen der ihre Leistungen sind unter jeder Kritik. Würde man in der Privatwirtschaft so Arbeiten wäre man DAUERARBEITSLOS! Es gilt die Unschuldsvermutung!!
Andy323 meint am 10.02.2012 08:22:27 ANTWORTEN >
"Am meisten zahlen die Pensionisten"! Sehr gut, daß sind nämlich genau Die, die solche Vögel wie dem Faymann wählen. Das ist die gerechte Strafe!
hahahaha meint am 10.02.2012 07:36:06 ANTWORTEN >
?????
SiІentPain meint am 10.02.2012 00:31:44 ANTWORTEN >
freunde wir können hier wieder spammen
also alle an die tasten
Ich brauche keine Millionen, meint am 11.02.2012 14:19:26
mir fehlt kein Euro zum Glück,
ich brauche weiter nichts als nur Musik,Musik,Musik.
Ich brauch' kein Schloss nur zum wohnen,
kein Auto funkelnd und chic,
ich brauche weiter nichts als nur Musik,Musik,Musik
Doch ein ganze Kleinigkeit, die brauch' ich doch dazu.
Und diese große Kleinigkeit, bist du, bist du nur du du du Tunichtgut.
Tunichtgut meint am 10.02.2012 11:39:30
Danke mein Freund!
Spiel dich nicht so deppert meint am 10.02.2012 11:35:34
@Oracle jeder weis, dass du am werkeln bist.
Lassen dich die 2 Graupapageien schon wieder nicht schlafen oder der enorme Whiskey Vebrauch?
gallus meint am 09.02.2012 23:02:20 ANTWORTEN >
Bin gespannt ob das Sparpaket ausgewogen ist. Zum Schluß hörte man nur mehr Pesionen und Beamte. Möchte fast wetten dass auf der Wirtschafts-und Kapitalseite nicht viel passiert. (Gruppenbesteuerung,Stiftungen,Förderungen, Abgaben auf Spekulation....) Dass jeder ein Opfer bringen muss wurde uns ja lange genug eingebleut und ist auch logisch.
Otsoma meint am 09.02.2012 22:55:37 ANTWORTEN >
Was mir immer mehr auffällt und meine Freude an dieser Zeitung ziemlich dämpft ist dieses: Österreich erscheint mir als Reinkarnation der Arbeiterzeitung. Vielleicht sollte man einen neuen Namen wählen, eventuell mein Vorschlag " Arbeiterzeitung Österreichs "
2006 meint am 09.02.2012 22:36:40 ANTWORTEN >
.....da gab´s in a-2560 ein-en ams, dessen geschäftsstelleinleiter ging 2011 mit 60 i.d. ruhestand. in a-2500 verabschiedete sich ebenfalls der ams-leiter mit 60j i.d. ruhestand, und werkt nun in a- 2603 als bürgermeister, soweit so schlecht, denn

beide sind beamte welche nunmehr nicht nur frühzeitig und immens ( vermutl. auf jahrzehnte ) das staats.steuersäckel belasten, es fehlen besagtem ams, profunde kenner der materie.

ganz abgesehen der fatalen optik insb im hinblick beamten diskussionen ( hacklerregelung ) wird der sparwillen, welcher lt faymi, spindi für ALLE treffsicher sein sollte, ad absurdum geführt,

in diesem sinn alles gute österreich-er-innen
villach1 meint am 09.02.2012 21:50:35 ANTWORTEN >
Naja, dann machen wir nach den nächsten Wahlen halt das nächste Sparpaket - bis dahin können wir in Ruhe arbeiten gehn und schon sparen - das nächste Mal wird dann sicher wieder alles gut
villach1 meint am 09.02.2012 21:20:47 ANTWORTEN >
Wann wird das Pensionsrecht für Politiker geändert - haben Politiker auch lebenslange Durchrechnung? Was zahlen sie an Beiträgen - ab wann besteht Pensionsrecht - wie schaut es mit deren Abschlägen aus - wie schauts bei den EU-Parlamentariern aus; die bedienen sich ja scheinbar noch mehr
finn777 meint am 09.02.2012 21:18:26 ANTWORTEN >
Es wäre schön wenn unser Volk nicht so feig wäre und endlich vorm Bundeskanzleramt aufmarschieren würde um den miesen Ausbeutern den Marsch zu blasen!!!!
Andy323 meint am 10.02.2012 08:23:26
Wann und wo? Ich bin dabei!!
snowman meint am 09.02.2012 20:50:16 ANTWORTEN >
und wieder trifft es die kleinen und mittleren betriebe, den mittelstand und das "gewöhnliche fußvolk" !!!

die einfallslosigkeit dieser regierung ist schon wirklich bemerkenswert und einzigartig !!!

dabei gäbe es noch viele möglichkeiten der einsparungen, würde diese regierung endlich bereitschaft zeigen, sparmaßnahmen auch von oben herab wie zu beispiel :

bundespräsidentenamt abschaffen, halbierung des nationalrates, auflösung des bundesrates, zentralisierung der sozialversicherungsanstalten, zusammenlegung der gemeinden, auflassung der bezirks- und landesschulräte, auflassung der landtage, auflassung der parteiförderungen und vereinsförderungen, horrende managergehälter der staatsnahen betriebe, sämtliche subventionszahlungen (unter anderen an öbb, etc. etc.)

dadurch würde sich der staat "lediglich" einige hunderte millionen euro einsparen und damit kann man ein milliarden defizit nicht sanieren, so einige wortmeldungen von beratern der bundesregierung (felderer, mayer, ...)
rubikon meint am 09.02.2012 19:00:13 ANTWORTEN >
Wenn bei den FÖRDERUNGEN nicht im gleichen Ausmaß wie bei Pensionen und Beamten eingespart wird, dann ist dies der Niedergang von SPÖ+ÖVP.
Faymann und Spindelegger haben dann total versagt.
Tunichtgut meint am 09.02.2012 18:57:00 ANTWORTEN >
Wenn ich den Faymann sehe,dann muss ich immer an einen Song
der Toten Hosen denken- "Ehrenmann"-
das macht keinen Sinn meint am 09.02.2012 18:54:02 ANTWORTEN >
18 Abgeordente einsparen. Da hat ihr euch angestrengt. Die Bamten wollen auch nichts hergeben. Na dann! Neue Steuern. Belassen wir halt alles! Aber: Mehrwertsteuer auf 22%, Erbschaftssteuer, Schenkungssteuer, Gewinnsteuer, Tabaksteuer ( eine schachtel ziggaretten solet 50,- euro kosten. Das Geld sollte den Gesundheitssystem zu gute kommen.) Grundsteuer. Förderrungen abschaffen. Mineralölsteuer erhöhen. Der Autofahrer ist Ohnedies die Melkkuh der verschwenderischen Regierung. Die Pensionen werden die Invaliditätspensionen in ein Rehabilitationsgeld umgewandeld. Das kommt doppelt so teuer. ist nur ein andere Steuertopf. Wie beim AMS. Die auf Umschulung sind. Sind nicht Arbeitslos gemeldet. Anderer Steuertop, anderes Geld. Schon sinds weniger Arbeitslose für die Statistik. Das steuerpacket ist für A und F.
Tunichtgut meint am 09.02.2012 17:33:05 ANTWORTEN >
....
ichglaubsnicht meint am 09.02.2012 21:03:08
Tunichtgut meint am 09.02.2012 17:33:05
....
Aber mein Freund, wo bleiben deine Worte? *ganzverwirrtbin*
Otsoma meint am 09.02.2012 17:13:22 ANTWORTEN >
Für so ein Ergebnis wurde Wochenlang im Hinterstübchen verhandelt (angeblich). Das Ergebnis passt in die zu Ende gehende Faschingszeit. Was die zwei Kasperln fixiert haben ist dazu angetan den sofortigen Rücktritt zu fordern. Ob die Parteigremien und Parlamentsklubs sowie ÖGB und AK zustimmen werden, das schau ich mir an. Wieso lese ich nichts vom sparen in der Verwaltung, Gesundheit, Förderungen, ÖBB u.s.w. Das ist doch alles Wischi - Waschi
was die aufführen, mein Gott was ist diese Koalition für ein Haufen Dilettanten und Schwätzern.
Wie Blöd meint am 09.02.2012 17:09:03 ANTWORTEN >
ist der Österreicher eigentlich das er sich das gefallen läßt?
weißkopfgeier meint am 09.02.2012 16:18:46 ANTWORTEN >
Das Eingangsbild des Artikels spricht Bände die Kontrahenten können sich nicht in die Augen schauen, bzw. in die selbe Richtung. Eine Einigung schaut anders aus.
Das macht SINN meint am 09.02.2012 15:36:39 ANTWORTEN >
Zu Gunsten für Feymann und spindelegger. Nicht für uns. Wir werden ausgesaugt und die leben in saus und braus. Bin Neugirig ob da irgendwas sparsames dabei ist wie zb. Abgeordnete auf die hälfte Reduzieren. Landesschulinspektoren abschaffen. Unnötigste sparte was gibt. Binalsprung entweder von 2 Jahre aus 4-5 Jahre ändern, oder gleich abschaffen. Jubiläumsprämie abschaffen. Geahlstvorschuss abschaffen. All das sind wichtige Punkte die den Steuerzahler zu teuer kommen. Dann erst haben die Beamten einen Beitrag geleistet zu Sparpaket. Frühpensionisten zurück am Arbeitsplatz unter 60 Jahre. Wenns sas als Parkscherif einige einsetzen. Hauptsache sie sind beschäftigt und enlasten die Pesnionskassa.
doppeltabgezockter meint am 09.02.2012 20:35:37
wie viele Beamte und deren Einkommen kennen Sie eigentlich???
pensionistin meint am 09.02.2012 14:29:33 ANTWORTEN >
Ein Schaf ist schlau

100 Schafe sind dumm
Zillertaler333 meint am 09.02.2012 18:25:37
pensionistin meint am 09.02.2012 14:29:33
und zuviele ungebildet
Andy323 meint am 09.02.2012 13:14:29 ANTWORTEN >
Da wird die dümmste Bevölkerung Mitteleuropas wieder ordentlich abgezockt, recht so, sie habens sich verdient.
Mag. Robert Cvrkal meint am 09.02.2012 12:59:59 ANTWORTEN >
Unsere Regierung kann vieles ankündigen, aber letzten Endes entscheiden wird der Nationalrat und dort sitzen folgende in Relation zur Bevölkerung überproportional vertretene Gruppen, die alles blockieren können. Neben den Beamten und Bauern darf man den Einfluß der Finanzwirtschaft nicht unterschätzen. Die Länder fordern einen Neuverhandlung des Steuerschlüssels zwischen Bund, Länder und Gemeinden.

Nimmt man jetzt z. B. die Verwaltungsreform als Maßstab, dann kann man sich ausrechnen, daß außer einigen Alibiaktionen vor allem die Masse für Fehlbesetzungen und Fehlentscheidungen der nach dem Proporz besetzten Banken sowie unserer Regierung wird bezahlen müssen.

Bürgermitbestimmung jetzt um mittels eines vom Volke initierten rechtlich verbindlichen Bürgerentscheides z. B die Umsetzung der vom Rechnunghof ausgearbeiteten Reformen zu erzwingen und damit das Volk jederzeit die Möglichkeit bekommt Blockaden und Stillstand zu brechen.

Mag. Robert Cvrkal - Aktion 21 pro Bürgerbeteiligung
rubikon meint am 09.02.2012 12:45:27 ANTWORTEN >
Soviel Tamtam wie bei diesem Sparpaket hat noch keine Regierung gemacht.
Heraus mit der Wahrheit. Der Wahltag kommt und kann zum Zahltag werden.
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