Faymann wütet gegen Strache

Im ORF

Faymann wütet gegen Strache

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Am Montagabend stand Werner Faymann (SPÖ) als letzter der Parteichefs ORF-Bürgeranwalt Peter Resetarits im Sommergespräch Rede und Antwort. Einstieg war die SPÖ-Wahlniederlage in Vorarlberg. Kein Drama für Faymann: „Wir werden uns in Vorarlberg neu aufstellen.“

Erbschaften ab einer MIllion sollen besteuert werden
Dass der neue ÖVP-Chef Mitterlehner in manchen Umfragen schon höhere Beliebtheitswerte hat als er, kratzt den SPÖ-Kanzler wenig. „Das ist kein Schönheitswettbewerb. Ich freue mich über den Rückenwind der ÖVP. Das nützt der Regierung.“

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Erstes großes Thema war die Steuerreform. „Wir werden nächstes Jahr die Beschlüsse für die Steuersenkung fassen“, bekräftigte Faymann. Es werde ein paar Punkte geben, wie die Millionärsabgabe, die der Koalitionspartner nicht wolle – „aber da sind die Argumente auf meiner Seite, da lohnt es sich zu streiten“. Ziel sei etwa, Erbschaften ab 1 Mio. zu besteuern. „Wenn das jemand runter zitieren will auf ein Kleingartenhaus, da werden wir nicht mitmachen."

Beim Thema Strache redetete sich der Kanzler richtig in Fahrt: "Ich kann mit Strache nicht diskutieren, der liest mir nur das vor, was ihm der Herr Kickl aufgeschrieben hat." Um dann gleich nachzulegen: "Es bringt nichts, in Bierzelten zu hetzen und dann in Urlaub zu fahren."


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