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Kurz: IS auch Gefahr für Österreich

Minister fordert Hilfe vor Ort

Kurz: IS auch Gefahr für Österreich

Es war die erste Anti-ISIS-Konferenz unter der Administration von US-Präsident Donald Trump. Außenminister Rex Tillerson lud gestern die Außenminister der 65 Anti-ISIS-Koalition-Staaten zur Konferenz und zum gemeinsamen Arbeitsessen nach Washington ein. Mit dabei war auch Österreichs Außenminister Sebastian Kurz.

Ziel. Im ÖSTERREICH-Gespräch erklärte Kurz, dass die Republik zusätzlich fünf Millionen Euro für „Hilfe vor Ort“ – vor allem in von ISIS befreiten Teilen im Nordirak – bereitstelle.

Hilfe. Die Republik kann im Unterschied zu anderen Koalitions-Staaten nicht an militärischen Einsätzen teilnehmen. Dafür leistet Österreich polizeiliche Hilfe und engagiert sich in Maßnahmen zum Wiederaufbau in Syrien und im Irak. Das Ziel: „Dass weniger Menschen flüchten müssen“, so Kurz. Die USA wollen „ISIS jetzt vernichten“. Isabelle Daniel

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