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Österreicher zu faul: Arbeitslose gestrichen

Gelder letztes Jahr 103.000-mal gesperrt

Österreicher zu faul: Arbeitslose gestrichen

Insgesamt 103.804 Sperren des Arbeitslosengeldes oder der Notstandshilfe gab es im Jahr 2016. Das ist laut Arbeitsmarktservice (AMS) ein Anstieg um 1,34 Prozent. Immer mehr Österreichern wird das Geld gestrichen, weil sie eine Arbeitsstelle oder eine Schulungsmaßnahme verweigern. In einem solchen Fall wird das Geld für sechs Wochen gesperrt, im Wiederholungsfall für acht Wochen.

Mehr Stellen. „Hintergrund der höheren Zahl an Sperren ist vor allem die Tatsache, dass wir deutlich mehr offene Stellen haben und damit auch mehr Vermittlungsvorschläge machen können“, so AMS-Chef Johannes Kopf.

Bei völliger Arbeitsverweigerung kann die Arbeitslose ganz gestrichen werden, das betraf aber nur 236 Fälle.

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