Moskau. Russland hat schon viele Dissidenten drakonisch bestraft – aber kein Prozess hat das Image des Putin-Staates so ruiniert wie das Verfahren gegen die Frauen-Punkband Pussy Riot.
Für zwei Jahre sollen die drei jungen Musikerinnen hinter Gittern verschwinden, urteilte Richterin Marina Syrowa am Freitag in Moskau. Die Frauen, die in einem Glaskasten stehen mussten, hätten ihre „öffentliche Missachtung der kirchlichen Ordnung bewusst geplant“. Die „Verletzung religiöser Gefühle von Gläubigen“ sei in Kauf genommen worden. Sie hätten keine Reue gezeigt. Die Untersuchungshaft von sechs Monaten werde angerechnet.
Ein weltweiter Aufschrei der Empörung folgte dem Urteil. Von Russland über Europa bis in die USA und Australien machten Menschen in sozialen Netzwerken ihrem Ärger Luft.
Spindelegger gegen Urteil: „Unverhältnismäßig“
„Eine völlig unverhältnismäßige Strafe“, betonte Freitagabend Außenminister Michael Spindelegger in der ZiB2. Immerhin sind zwei der drei jungen Russinnen Mütter kleiner Kinder. Auch Amnesty International kritisierte das Urteil: Pussy Riot seien politische Gefangene.
Ein Großaufgebot der Polizei hielt vor dem Gericht in Moskau die Fans der Frauen-Punkband in Schach. Dutzende Menschen wurden verhaftet, darunter die Oppositionsführer Sergej Udalzow und Ex-Schachweltmeister Garri Kasparow.
Ein Gnadengesuch an Kreml-Chef Wladimir Putin wollen die Künstlerinnen nicht stellen. „Machen Sie Witze? Natürlich nicht. Eher sollte er uns und Sie um Gnade bitten“, erklärte Nadeshda Tolokonnikowa.
Zwei Jahre Haft
für eine Minute Gebet
Wofür wurden die Musikerinnen verurteilt? Sie hatten in der Moskauer Erlöserkathedrale ein Punkgebet gegen Präsident Putin und den russisch-orthodoxen Patriarchen Kirill aufgeführt. Das Gebet dauerte kaum eine Minute – dafür sollen sie jetzt zwei Jahre ins Frauenstraflager.
Pussy Riot-Prozess: Alle Fotos
© Reuters
Yekaterina Samutsevich
Hier wird am Freitag, 17. August 2012, die Punk-Band zum Gericht gebracht.
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Maria Alekhina
Hier wird am Freitag, 17. August 2012, die Punk-Band zum Gericht gebracht.
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Maria Alekhina
Hier wird am Freitag, 17. August 2012, die Punk-Band zum Gericht gebracht.
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Yekaterina Samutsevich
Hier wird am Freitag, 17. August 2012, die Punk-Band zum Gericht gebracht.
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Hier wird am Freitag, 17. August 2012, die Punk-Band zum Gericht gebracht.
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Hier wird am Freitag, 17. August 2012, die Punk-Band zum Gericht gebracht.
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Hinter Panzerglas im Gerichtssaal
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Proteste auch in Wien
Vor dem Burgtheater wurde gegen die 2-jährige Haftstrafe für die Pussy-Riot-Mitglieder demonstriert.
© APA
Proteste auch in Wien
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Proteste auch in Wien
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Proteste auch in Wien
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Proteste auch in Wien
Proteste in Wien
Der Pussy-Riot-Prozess führte auch zu heftigen Protesten in Wien.
Wien. Etwa 150 Demonstranten waren am Donnerstagnachmittag vor dem Wiener Burgtheater auf der Straße, viele trugen knallbunte Sturmhauben als Solidaritätsbekundung. Dann begann der Tross quer durch die Innenstadt zu wandern.
Eine Handvoll Demonstranten drang dabei dann auch in den Stephansdom ein, sie reckten ihre Transparente in die Höhe und skandierten „Free Pussy Riot“. Nach nur einer halben Minute wurden sie aber von Securitys aus dem Gotteshaus geführt.
Im Unterschied zu Russland drohen den Demonstrierenden in Wien allerdings keine Konsequenzen: Eine Nachfrage bei der Polizei ergab, dass die Kirche keine Anzeige gegen die Aktivisten erstattet hat.
Wegen diesem Auftritt müssen die Drei nun hinter Gitter:
Nächste Seite: So verlief der Prozess-Tag:
16:21 Uhr: U-Haft wird angerechnet
Die Untersuchungshaft von knapp sechs Monaten werde angerechnet, so die Richterin Marina Syrowa. Die Staatsanwaltschaft hatte für jede der drei jungen Frauen drei Jahre Haft wegen Rowdytums aus religiösem Hass gefordert.
Nächste Instanz
Die Anwälte von Pussy Riot hatten schon vor der Urteilsverkündung angekündigt, das Urteil in der nächsten Instanz anfechten zu wollen. Einem Gnadengesuch an Putin erteilten die Künstlerinnen schon im Vorfeld eine klare Absage.
16:01 Uhr: Jetzt steht es fest: Die Musikerinnen der russischen Punk-Band Pussy Riot müssen für zwei Jahre ins Gefängnis. Ein Gericht in Moskau verurteilte die drei Frauen am Freitag wegen Rowdytums motiviert durch religiösen Hass.
16:00 Uhr: Urteil ist da: Zwei Jahre Haft für Pussy Riot
15:18 Uhr: Der Schuldspuch umfasst 80 Seiten - die Richterin verliest noch immer die Urteilsverkündung. Es wird erwartet, dass in ca. 30 Minuten das Strafmaß bekannt gegeben wird.
14:54 Uhr: Noch immer spricht die Richterin - allerdings verliert sie kein Wort über das Strafmaß. Alle Anwesenden müssen weiter stehen. Draußen vor dem Gericht nimmt die Polizei Unterstützer fest und transportiert sie ab. Bis zu 30 Festnahmen seien bereits erfolgt, heißt es. Darunter Schachweltmeister Kasparow. (siehe weiter unten).

(c) Reuters
14:42 Uhr: Schachweltmeister festgenommen
Unterdessen ist bestätigt, dass Schachweltmeister und Oppositionsleader Kasparow von der Polizei vor dem Gerichtsgebäude in Moskau abgeführt wurde:

14:15 Uhr: Redet Richterin drei Stunden?
Die Nerven der Musikerinnen werden weiter strapaziert. Sie wurden schuldig gesprochen, doch das Strafmaß steht noch immer aus. Dem Vernehmen nach hat die Richterin vor, drei Stunden zu reden.
13:48 Uhr: Urteilsbegründung
Die Richterin führt aus, die drei Frauen hätten "keine Reue gezeigt", die "öffentliche Ordnung verletzt" und die "Gefühle der Gläubigen beleidigt". Ein Strafmaß nannte sie immer noch nicht. Vor dem Gericht protestieren weiter Anhänger gegen den Schuldspruch.
13:37 Uhr: Bis das Strafmaß feststeht, können allerdings noch Stunden vergehen. Vor dem Gerichtsgebäude kommt es zu tumultartigen Szenen: Rangeleien zwischen Putin-Gegnern und Putin-Anhängern. Dem Vernehmen nach soll auch Ex-Schachweltmeister Gary Kasparow festgenommen worden sein. Eine Bestätigung gibt es nicht.
13:22 Uhr: Jetzt steht es fest: Die drei Angeklagten werden schuldig gesprochen! ++ Strafmaß steht noch aus ++
13:15 Uhr: Die Anwesenden im Gerichtssaal erheben sich nun von ihren Plätzen. Nach formalen Informationen wird es nun konkret: Sie klagt Maria, Nadeschda und Jekaterina des "religiösen Hasses" an. Die drei sitzen mit einem Lächeln auf den Lippen hinter Panzerglas.
13:11 Uhr: Die Richterin spricht
Jetzt gleich fällt das Urteil. +++ Wir berichten hier LIVE aus Moskau +++
12:55 Uhr: Die Spannung steigt
Jetzt geht es los: Die Angeklagten müssen wieder in ihren Glaskasten im Blitzlichtgewitter der Kameras. Jetzt wird es spannend: Müssen die drei jungen Frauen ins Straflager? Oder können sie mit einem milden Urteil rechnen?
12:52 Uhr: Oppositionsführer festgenommen
Die russische Polizei nimmt Oppositionsführer Sergej Udalzow festgenommen. Udalzow soll eine Absperrung der Polizei vor dem Eingang des Gerichtsgebäudes überschritten haben. Dann klickten die Handschellen.
12:43 Uhr: Siegessicher
Die drei Angeklagten geben sich siegessicher. Aktivistin Nadeschda Tolokonnikova trägt auf ihrem T-Shirt den spanischen Protest-Schriftzug: "No pasarán" (Übersetzung: "Sie werden nicht durchkommen"). Dieser Slogan wird gerne verwendet, um seine Position gegen einen Feind zu festigen:

(c) APA, Die Angeklagten hinter Panzerglas im Gerichtssaal.
12:30 Uhr: Anwalt: "Sie sind unschuldig"
Der Advokat der Angeklagten erklärt zum wiederholten Mal, dass seine Mandantinnen unschuldig seien."Man hätte sie auch eines Mordes oder gleich eines Völkermordes beschuldigen können", wird er in der Zeitungt "Novaja Gazeta" zitiert.
12:00 Uhr: Angeklagte Punk-Musikerinnen bereits im Gerichtssaal:
Eine Stunde vor der Urteilsverkündung (13 Uhr) sind die drei Angeklagten Frauen schon im Gericht. Sie warten hinter Panzerglas auf das Urteil:

(c) AP
11:40 Uhr: Der Wortlaut des Skandal-Liedes
Die Punkband trat ohne Erlaubnis in der Moskauer Erlöser auf. Hier finden Sie den Liedtext des Skandal-Songs und das Video des Auftritts >>>>
11:14 Uhr: Nackter Protest
Eine Aktivistin der Gruppe "FEMEN" in der Ukraine posiert oben ohne vor einem Kreuz gegen den Prozess:
Nackt-Protest vor Prozess-Beginn
© APA
Eine FEMEN-Aktivistin demonstriert in Kiew barbusig gegen den Prozess in Moskau gegen Pussy Riot.
© AP
Eine FEMEN-Aktivistin demonstriert in Kiew barbusig gegen den Prozess in Moskau gegen Pussy Riot.
© Reuters
Eine FEMEN-Aktivistin demonstriert in Kiew barbusig gegen den Prozess in Moskau gegen Pussy Riot.
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Eine FEMEN-Aktivistin demonstriert in Kiew barbusig gegen den Prozess in Moskau gegen Pussy Riot.
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Eine FEMEN-Aktivistin demonstriert in Kiew barbusig gegen den Prozess in Moskau gegen Pussy Riot.
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Eine FEMEN-Aktivistin demonstriert in Kiew barbusig gegen den Prozess in Moskau gegen Pussy Riot.
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Eine FEMEN-Aktivistin demonstriert in Kiew barbusig gegen den Prozess in Moskau gegen Pussy Riot.
11:01 Uhr: Presse darf in den Gerichtssaal
Zwei Stunden vor der Urteilsverkündung wird die internationale Presse in das Gerichtsgebäude gelassen. Das Medieninteresse ist gewaltig. Unzählige Journalisten aus aller Welt wollen bei der Urteilsverkündung dabei sein.
10:47 Uhr: Moskau gleicht einer Festung
Über soziale Netzwerke kündigten sich Hunderte Demonstranten an. Die Moskauer Polizei sperrt das Gerichtsgebäude nahe dem Moskwa-Fluss ab
10:01 Uhr: Vom Gefängnis ins Gericht
Schwer bewacht werden die Band-Mitglieder abgeholt und von einander getrennt zur Verhandlung gebracht:
Pussy Riot-Prozess: Alle Fotos
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Yekaterina Samutsevich
Hier wird am Freitag, 17. August 2012, die Punk-Band zum Gericht gebracht.
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Maria Alekhina
Hier wird am Freitag, 17. August 2012, die Punk-Band zum Gericht gebracht.
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Maria Alekhina
Hier wird am Freitag, 17. August 2012, die Punk-Band zum Gericht gebracht.
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Yekaterina Samutsevich
Hier wird am Freitag, 17. August 2012, die Punk-Band zum Gericht gebracht.
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Yekaterina Samutsevich
Hier wird am Freitag, 17. August 2012, die Punk-Band zum Gericht gebracht.
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Yekaterina Samutsevich
Hier wird am Freitag, 17. August 2012, die Punk-Band zum Gericht gebracht.
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Hinter Panzerglas im Gerichtssaal
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Hinter Panzerglas im Gerichtssaal
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Hinter Panzerglas im Gerichtssaal
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Proteste auch in Wien
Vor dem Burgtheater wurde gegen die 2-jährige Haftstrafe für die Pussy-Riot-Mitglieder demonstriert.
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Proteste auch in Wien
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Proteste auch in Wien
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Proteste auch in Wien
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Proteste auch in Wien
09:41 Uhr: Siegessicher
"Unsere Inhaftierung ist ein klares und vernehmbares Signal dafür, dass sie dem ganzen Land die Freiheit nehmen", schreibt Tolokonnikowa. Der Fall Pussy Riot habe völlig verschiedene Kräfte zusammengebracht. "Wir und Ihr gestalten derzeit eine große und wichtige politische Bewegung, und Putins System kann immer schwieriger damit umgehen."
09:30 Uhr: Haftstrafe droht
Tolokonnikowa, Maria Aljochina (24) und Jekaterina Samuzewitsch (30) droht nach einem Punkgebet gegen Putin und Patriarch Kirill in der wichtigsten russisch-orthodoxen Kirche eine langjährige Haftstrafe. Die Staatsanwaltschaft wirft den Frauen, von denen zwei je ein kleines Kind haben, Rowdytum aus religiösem Hass vor.
Pussy Riot: Die Band-Mitglieder
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Nadeschda Tolokonnikova
Den Angeklagte droht nach einem Punkgebet gegen Putin und Patriarch Kirill in der wichtigsten russisch-orthodoxen Kirche eine langjährige Haftstrafe.
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Yekaterina Samutsevic
Den Angeklagte droht nach einem Punkgebet gegen Putin und Patriarch Kirill in der wichtigsten russisch-orthodoxen Kirche eine langjährige Haftstrafe.
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Maria Alekhina
Den Angeklagte droht nach einem Punkgebet gegen Putin und Patriarch Kirill in der wichtigsten russisch-orthodoxen Kirche eine langjährige Haftstrafe.
Hintergrund-Infos:
Putin: "Nicht zu hartes" Urteil
Der Menschenrechtsbeauftragte der Regierung, Wladimir Lukin, teilte mit, er habe den Fall mit Kremlchef Wladimir Putin besprochen. "Ich habe verstanden", habe Putin ihm gesagt, berichtete Lukin. Nähere Angaben machte er nicht. Zuletzt hatte Putin sich für ein "nicht zu hartes" Urteil ausgesprochen. Verteidigung und Bürgerrechtler kritisieren, das Verfahren werde von Kreml gesteuert. Die Organisation Amnesty International hat die Künstlerinnen als politische Gefangene anerkannt.
Die Moskauer Behörden verstärkten die Sicherheitsvorkehrungen rund um das Gerichtsgebäude nahe dem Moskwa-Fluss. Auch auf öffentlichen Plätzen und an der Erlöserkathedrale werde verstärkt patroulliert, hieß es. Der prominente Schriftsteller Boris Akunin rief dazu auf, am Gericht für eine Freilassung der Aktivistinnen zu demonstrieren.
Ex-Beatle Paul McCartney schloss sich in einem öffentlichen Brief Forderungen internationaler Künstler nach einer Freilassung der angeklagten Musikerinnen an. "Ich will, dass Ihr wisst: Ich hoffe sehr, dass die russischen Behörden das Prinzip der Redefreiheit für alle ihre Bürger respektieren und nicht glauben, Euch für Euren Protest bestrafen zu müssen", hieß es auf McCarnteys Internetseite.
Die stärksten Bilder des Tages
© Reuters/Mohamad Torokman
David gegen Goliath
Der Streit um das Westjordanland zieht sich nun schon seit Generationen hin. Regelmäßig kommt es zu bewaffneten Auseinandersetzungen. Dabei wird mit allen Mitteln gekämpft, sogar archaische Steinschleudern bringen die Palästinenser zum Einsatz.
© afp
Barbie-Haus eröffnet
In Berlin wurde ein Barbie-Haus feierlich eröffnet. Der Besucherandrang bei diesem "Dreamhouse" hielt sich jedoch in Grenzen, ist doch die rosarote Kunstwelt in der Öffentlichkeit durchaus umstritten.
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Pleite
Der Riesen-Gummiente vor Hongkong ist die Luft ausgegangen. Vermutlich ist eine fehlerhafte Abdeckung schuld.
Wettrennen
12.000 Gummienten mit Sonnenbrillen wurden anlässlich des "Rubber Ducky Race 2013) auf den Nichupte See bei Cancun (Mexiko) gekippt.
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Neuer Star
Der mexikanische Axolotl, eine der am meisten bedrohten Spezies der Welt, ist der Star einer Amphibien-Ausstellung im Erlebnispark Agrarium in Steinerkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) in Oberösterreich.
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Tausende Menschen pilgern derzeit in die indische Provinz Rajasthan. Dort feiern sie das jährliche Urs-Fest auf recht eigene Art und Weise.
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Schicksalsberg
Der Tungurahua-Vulkan in Ecuador ist wieder ausgebrochen. Er schleudert tonneweise Asche, Gestein und Gas in die Luft und sorgt so für ein Spektakel.
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Sexy Feier
In der Playboy Mansion in Kalifornien fand ein Gala-Dinner mit zahlreichen Playmates statt.
© EPA
Süße Schwimmer
Dieser Bub bestaunt die Pinguine im Zoo von Guatemala City.
© AFP
Explosion
Bei der Explosion eines Tanklasters nördlich von Mexiko-Stadt sind am Dienstag mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 36 seien bei dem Unglück in der Ortschaft Ecatepec nahe der mexikanischen Hauptstadt verletzt worden, sagte der Polizeichef des Bundesstaats Mxico, Salvador Neme.
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Dem Himmel entgegen
Ein Dirt-Bike-Fahrer springt in Ibbenbüren (Nordrhein-Westfalen) über ein Schanze.
© AFP
Auf den Hund gekommen
Das Baseballteam der Atlanta Braves lockt seine Fans mit einer besonderen Aktion an: Sie wurden gegen die New York Mets eingeladen, ihre Hunde mit ins Stadion zu bringen.
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Protest gegen Politik
Um auf die Missstände in der Stadregierung von St. Petersburg aufmerksam zu machen ließ sich Künstler Pyotr Pavlensky nackt in Stacheldraht einwickeln. Polizeibeamte rückten wenig später mit einer Drahtschere und einem alten Teppich an, bedeckten und befreiten Pavlensky.
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Tierische Freundschaft
Ein Baby-Affe, ein Löwen-Junges und zwei kleine Tiger erkunden gemeinsam den Guaipo Manchurian Tiger-Park in China.
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Übung
Südkoreanische Soldaten absolvieren ein Spezial-Nahkampftraining im Schlamm.
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Götter-Verehrung
Um die Göttin Shitla zu ehren, lässt sich diese Hindu in der westindischen Stadt Ahmedabad ihre Zunge mit einem Dreizack piercen. Das schmerzhafte RItual ist Teil der alljährlichen "Shitla-Mata"-Prozession.
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Highlight
Beim Country-Musik-Festival in Kalifornien ist die Stimmung wieder einmal prächtig.
© www.iro-dogs.org
Tag des Rettungshundes
Am 28. April ist der "Tag des Rettungshundes". Was für die Welpen im Alter von acht Wochen spielerisch beginnt, rettet nach einer zweijährigen Ausbildung Menschenleben. Die in Salzburg ansässige Internationale Rettungshundeorganisation (IRO) kümmert sich weltweit um die Qualität der Ausbildung und von Rettungshunde-Wettkämpfen. Seit 1993 sind unter ihrem Dach etwa 30.000 Hunde zu leistungsfähigen Rettungshunden trainiert worden.
Im Wiener Prater sind die Rettungs- uund Besuchshunde des Arbeiter-Samariter-Bundes am Sonntagnachmittag im Verkehrskindergarten zu sehen.
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Süßer Nachwuchs
Dieses verträumte Eisbären-Baby lebt im Zoo von Brün (Tschechien). Der Tiergarten durfte sich im November 2012 gleich über Zwillinge freuen.
© Florian Godovits
Vorwürfe
Vor der chinesischen Botschaft in Wien stellte Falun Gong eine Folter nach. Seit genau 14 Jahren wird Falun Gong in China vom kommunistischen Regime als "aufrührerische Organisation" gejagt. Folter und Organraub sind bis heute die Folge.
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Protest
Diese vier PETA-Damen setzen sich für ein Verbot von Gänseleberpastete in England ein.
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Aufräumarbeiten
Nach dem schweren Erdbeben in China, das mindestens 192 Menschen das Leben gekostet hat, räumt das Militär mit Dynamit auf.
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Salutschüsse
Die königliche Truppe "Royal Horse Artillery" feuert 41 Salutschüsse zu Ehren des 87. Geburtstags von Queen Elizaebeth II. im Londoner Green Park ab.
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Spitzensport
In Warschau findet derzeit die EM im Sumoringen statt. Michal Luto (links) siegte geg
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Baywatch
In Australien finden derzeit die nationalen Meisterschaften der Rettungsschwimmer statt.
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Hart im Nehmen
Auch von heftigen Wind-Böen lassen sich diese zwei Strandschönheiten in Rio de Janeiro nicht von ihrem Sonnenbad abhalten.
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Statement
Nach den Anschlägen in Boston und Bangalore ruft man hier am Strand von Puri (Indien) dazu auf, den Terror zu beenden.
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Gedenken
Auch in Peking wird der Toten der Anschläge beim Marathon in Boston gedacht.
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Prosit
Die Dai, eine von 55 in China offiziell anerkannten ethnischen Minderheiten, haben einen eigenen Kalender. Die 1,3 Millionen Menschen feiern erst jetzt Neujahr - mit einem großen Wasserfest. Übrigens startet jetzt das Jahr 1375.
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Vorführung
Ein syrischer Polizist demonstriert im Rahmen einer Einsatz-Übung, wie er durch einen brennenden Reifen springt.
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Harte Jungs
Wem American Football zu lasch ist, der fröhnt dem australischem Football. Beim AFL-Match der Melbourne Demons und den West Coast Eagles ging es wie gewohnt ordentlich zur Sache.
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Farce bei Mubarak-Prozess
Der ehemalige ägyptische Präsident Hosni Mubarak wird in einem Rollstuhl aus dem Gerichtssaal geführt. Der Rücktritt des Richters in dem Prozess löste in Ägypten Tumulte aus. Der Prozess für Mubarak ist auf unbestimmte Zeit vertagt.
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Mausgehirn
Wissenschaftler der Stanford Universität (Kalifornien) haben ein Verfahren entwickelt, bei dem das Fettgewebe vollständig durch ein durchsichtiges Gel ersetzt wird - wie bei diesem Mausgehirn. Dadurch kann man die strukturellen Grundlagen von Krankheiten wie z.B. Autismus zu untersuchen.
© APA/ Tiergarten Walding
Kuscheltiere
Frühlingsgefühle überkommen derzeit die beiden Löwen Sissy und Sepp aus dem Tiergarten Walding in Oberösterreich.
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Paradies
Ein Affe macht es sich am Diana Beach (Kenia) gemütlich und blickt über den indischen Ozean.
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Heiße Show
Bei der Mercedes Benz-Fashion Week in Australien ist die Stimmung auch hinter den Kulissen blendend.
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Harter Wettkampf
Auf der Erotik-Messe in Sao Paulo (Brasilien) fand ein Pole Dance-Wettbewerb statt. Die akrobatischen Teilnehmerinnen begeisterten das Publikum.
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Gruselig
Die Zuseher des "Horror Zirkus" in Essen müssen harte Nerven haben.
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Brand in Luxus-Hochhaus
Ein gewaltiger Brand hat stundenlang in einem rund 145 Meter hohen Wohnhaus der russischen Stadt Grosny gewütet.
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Gefechtspause in Syrien
Ein Kämpfer der syrischen Rebellen-Armee lässt sich auf einem Sofa auf offener Straße Dair az-Zur, einer Stadt am Ufer des Euphrat, nieder.
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Sexy Po-se
Micaela Schäfer als Oster-Hase vor dem Brandenburger Tor in Berlin...von hinten und....
© Photo Press Service, www.photopress.at
Sexy Po-Se
... auch von vorn. Ob sie sich da nicht verkühlt hat?
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Politik mal süß...
US-Außenminister Kerry kredenzt auf dem Rückflug von Afghanistan nach Frankreich der CBS-Journalistin Margaret Brennan eine Torte zum Geburtstag.
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Protest
Die Frauenrechtlerinnen von Femen haben jetzt auch einen Ableger in Brasilien. Hier setzen sie ihre Brüste für ein indianer-Museum ein.
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Ich bin dann mal weg
Dieser junge Mann geht am Ilopango-See (El Salvador) mit vollem Körpereinsatz auf die Jagd nach Fischen.
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Perfekte Show
Die Artisten des Cirque du Soleil wissen auch in Bogota (Kolumbien) zu begeistern.
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"Day Without Meat"
Eine Anhängerin der Tierschutzorganisation "Animal Equality" protestierte in Barcelona gegen nicht artgerechte Tierhaltung.
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Vorfreude
Dieses Albino-Känguru sitzt in einem verschneiten Park im Nordosten Deutschlands und wartet auf auf den Frühling.
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Frühling
Beim Las Fallas Festival in Valencia, das den Frühling einläuten soll, geht es nicht nur heuer heiß her.
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Schnee im Big Apple
Eine Frau versucht während eines Schneesturms am Times Square in New York ein Taxi zu bekommen - vergeblich.
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Nachwuchs
Noch etwas unsicher auf den Beinen zeigt sich das 11 Tage alte Nashorn-Baby Makena an der Seite seiner Mutter Uzuri im Serengeti Park in Hodenhagen (Deutschland) der Öffentlichkeit.
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Miss-Wahl
Auch auf den Philippinen sucht man derzeit die schönste des Landes. 50 Kandidatinnen bewerben sich um die Krone.
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Kunst der Natur
Eiskalter Wind und Temperaturen unter Null Grad haben zu dieser "Eis-Bank" am Plattensee (Ungarn) geführt.
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Fauler Sonntag
Diese beiden Affen machen keine Bewegung zu viel. Sie leiden an einer Allergie auf die Pollen eines Baumes in Japan.
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Wilde Party
Beim Springbreak in Cancun vergisst die künftige Elite der USA alle Benimm-Regeln. Wet-T-Shirt-Contests stehen dabei an der Tagesordnung.
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Romantisch
Der Sonnenuntergang über Kuala Lumpur (Malaysia) kann sich sehen lassen.
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Wettrennen
In Chandler (USA) fanden wieder einem Straußenrennen statt. Einige der "Reiter" konnten sich nicht auf ihren Vögeln halten.
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Kinderfreuden
Auch in Kalkuta (Indien) erfreut sich Zuckerwatte größter Beliebtheit.
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Demonstration
In Mexiko protestierten am Wochenende tausende gegen die Verschleppung und Ermordung von Frauen im Bundesstaat Chihuahua.
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Neulich in der U-Bahn
Auch ein Superheld nutzt die öffentlichen Verkehrsmittel. Zumindest kann man in Mexiko City derzeit Thor alias Ruben Oviedo treffen.
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Hingucker
Die Dallas Mavericks sind in der NBA derzeit in der Krise. Dennoch können sie sich über mangelndes Zuschauerinteresse nicht beklagen. Woran das wohl liegen mag?
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Sportlich
Drachenboot-Sportler trainieren im Gegenlicht der untergehenden Sonne auf dem Maschsee in Hannover (Niedersachsen)
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Party
Tausende US-amerikanische Studenten stürmen derzeit Cancun (Mexiko): Springbreak steht am Programm.
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Feierlichkeiten
Bei der Eröffnung der Zentral-Amerika-Spiele in San Jose (Costa Rica) wurde eine spektakuläre Show geboten.
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Sexy
Bei der Etam Live-Modeschau in Paris zeigen heiße Models, was Frau künftig darunter tragen sollte.
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Neue Eiszeit?
Dieses Bibber-Foto wurde, auch wenn es nicht so aussieht, künstlich angelegt. Um die empfindlichen Knospen der Hortensien in den umliegenden Beeten zu schützen, werden sie künstlich eingefroren. So auch in Heerhugowaard (Niederlande).
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Makha Bucha Tag
Eine Buddha-Statue in Thailand wird spektakulär beleuchtet. Der Feiertag ist ein wichtiges Fest in Thailand, Kambodscha und Laos.
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Neue Olympia-Disziplin?
Zwei halbnackte Läufer nehmen am "Guangzhu Lauf" im Olympia-Park in Peking teil. Mit dem Unterwäsche-Lauf über 3,5 Kilometer soll ein umweltfreundlicher Lebensstil promotet werden.
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Lokale Küche
Eine indische Frau kocht am Marina Beach, dem zweitgrößten natürlichen Strand der Welt, Mais.
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Freizeitspaß
Genau 2.000 Leute durften sich in Auckland (Neuseeland) eine 650 Meter lange Wasserrutsche hinunterstürzen.
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Blutige Kunst
Bildhauer Hussaini legt noch einmal Hand an seiner Skulptur von Tamilen-Chef Jayalalitha an. Se besteht aus gefrorenem Blut.
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Vorfreude
Mit einer Lichtshow stimmen sich die Südkoreaner auf den ersten Vollmond im Mondkalender ein.
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Manöver
Ein US-Marine trinkt im Dschungel das Blut einer Cobra. Dieses bizarre Ritual ist Teil einer gemeinsamen Übung des Militärs der USA, Thailand, Singapur, Indonesien, Japan, Südkorea und Malaysia.
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Nachwuchs
Dieser zwei Monate alte Sittich aus Kolumbien hört auf den treffenden Namen "Dirty Face".
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Hilfe?
Eine Trainerin hilft einer kleinen Turnerin aus Alexandria (Ägypten) beim Dehnen. Das kleine Mädchen sieht dabei nicht gerade glücklich aus.
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Riesenglück
Kaum zu glauben, dass Dragster-Fahrer Antron Brown nach diesem Horror-Unfall nahezu unverletzt vom Urlaubsort davonspaziert ist.
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Prothesen
Die Unechte Karettschildkröte „Yu“ verlor ihre Vorderflossen bei einem Hai-Angriff. Dank neuer Prothesen kann sie jetzt wieder im Aquarium in Kobe (Japan) schwimmen.
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Nachwuchs
Am 8. Februar kam in einem Münchner Zoo dieses Gorilla-Baby zur Welt. Jetzt wurde es erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Noch wartet es immer auf einen Namen.
© EPA
Schwarzes Loch ganz bunt
Bereits im Jahr 2011 hat die NASA eine entstellte Supernova entdeckt bzw. was noch davon übrig ist. Das Foto wurde aber erst jetzt veröffentlicht. Laut NASA ist es das jüngste schwarze Loch der Milchstraße.
© AP
Erleuchtung, Erlösung und Sinnsuche
Etwa 100 Millionen Gläubige strömen in diesen Tagen zum 55-tägigen Festival Maha Kumbh Mela, der größten religiösen Versammlung der Welt.
© Getty
Harte Tradition
In Ashbourne (England) fand das alljährliche Shrovetide Football Match statt. Zwei Teams versuchen den Ball über eine Strecke von drei Meilen zu Zielstein des Gegners zu treiben und diesen zu treffen. Wer das drei Mal schafft, ist der Sieger.
© Reuters
Spektakulärer Fund
Seit mehr als 60 Jahren modert dieses deutsche Kampfflugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg in der Ostsee vor sich hin. Der polnischen Marine gelang jetzt diese Foto.
© Reuters
Glücksbringer?
In China hat das Jahr der Schlange begonnen. Dieser Mann zieht sich vor Freude eines der Reptilien durch die Nase.
© EPA
Kölner Karneval
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ist in der "fünften Jahreszeit" ein sehr beliebtes Opfer in Deutschland.
© Getty
Sportskanone
Sandra Miseikyte nimmt an den englischen Meisterschaften im Kugelstoßen teil. Die Anstrengungen sind ihr anzusehen.
© Reuters
Neue Trends
Bei der "La Perla"-Show in New York gab es viel nackte Haut zu sehen.
© Getty
Manöver
Südkoreanische und US-amerikanische Soldaten üben gemeinsam im Schnee in Pyeongchang(Südkorea) - nur etwas für harte Männer.
© Reuters/NASA/JPL-Caltech/UCLA
Das Weltall, unendliche Weiten ....
Das NASA Weltraumteleskop WISE sendet wunderschöne Bilder aus den Tiefen des Weltalls zur Erde. Hier eine Infrarot-Aufnahme des Orion-Nebels (Messier 42), welcher sich unterhalb des berühmten Gürtels im Sternbild des Orion befindet.
© AP
Apokalypse?
Ein Sturm vor der englischen Küste sorgt für ein gespenstisches Foto: dunkler Himmel, ein paar Sonnenstrahlen und eine Monsterwelle sind die Zutaten für ein apokalyptisches Bild.
© Reuters
Schnapschuss
Hübsche Urlauberinnen "Po-sieren" am Potrerillos-See in Argentinien für einen Fotografen.
© EPA
Reiskuchen
"Banh chung" ist ein traditioneller vietnamesischer Reiskuchen, der aus Reis, Bohnen, Schweinefleisch und vielen anderen Zutaten zubereitet wird. Der Verzehr von "Banh chung" ist fixer Bestandteil der Feierlichkeiten zum Jahreswechsel in Vietnam.
© AP Photo
Kampf um Mali
Die Kämpfe in Mali dauern noch an. Französische Truppen rückten in Kidal ein, einer strategisch wichtigen Stadt im Norden des Landes. Die Militärs versuchen die radikalislamischen Kämpfer aus ihren Hochburgen zu vertreiben um die Sicherheit in dem krisengebeutelten Staat wiederherzustellen.
Proteste, OK, ABER ein bischen HIRN dabei hat noch nie geschadet !!!
Immerhin haben 2 von ihnen kleine Kinder, und DIE sind jetzt 2 Jahre ohne ihre (Raben)Mutter !
1) das Urteil ist eine Schande und viel zu hoch - ich hoffe sehr dass Hr. Putin & Genossen irgenwann mal dafür die Rechnung presentiert bekommen !
2) die 3 waren auch mehr als blöd !!!
dieses blatt ist peinlich,
Was sich Leute alles posten getrauen.... Unglaublich!!
Das Urteil ist leider die erwartetete Frechheit und Schande!!!
Du sagst es! Auch wenn dieser unfassbare Eintrag hier gelöscht wurde, so befindet er sich nach wie vor auf dem Facebook des Betroffenen.
Außerdem habe ich natürlich diverse Screenshots gemacht!
Dieser Paragraph wurde in Österreich gegen die Nationalrätin
Susanne Winter angewendet!
Wenn Du das ernst meinst, dann gehörst Du in eine geschlossene Anstalt! Aber wenn man sich Dein Foto zu Gemüte führt, dann gibt es eigentlich keinen Zweifel!
Das wird auf seinem Facebook auch teilweise dokumentiert.
Da wird ein Religion bestenfalls als Deckmantel für eine diktatorische Machtdemonstration verwendet - das Urteil wird jedenfalls etwas bewegen- ich fürchte nur nichts Positives!
ich versteh kein russisch aber anscheinend haben die nicht nur über putin schlechtes gesagt sondern auch satan angesungen..... das wär natürlich aboslut fail.
meinungsfreiheit ok, aber man bedenke immer wo und wie.
kleine strafe wär vl nicht schlecht.