Gipfel-Sturm trotz Todes-Drama

Lawinenkatastrophe

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Gipfel-Sturm trotz Todes-Drama

Auf 6.500 Metern Höhe geschah das Unglück: die Monster-Lawine löst sich über dem Camp Zwei am Mount Manaslu (8.163 m.) Das Lager wird von den Schneemassen überrollt, alles wird mitgerissen, kommt 300 Meter tiefer erst zu stehen. Zwölf Menschen sterben.

„Mein Mann geht sicher weiter“, erzählt Anita Keck. Ihr Mann Stephan war während der Lawine im Camp Eins, er und vier weitere Österreicher sowie sechs andere Bergkameraden kamen mit dem Schrecken davon. Bergführer Keck aus Hippbach im Tiroler Zillertal will die Chance nützen (siehe Interview). Momentan wird innerhalb der Gruppe noch diskutiert, nicht alle wollen nach der Katastrophe den Aufstieg wagen. Vor allem die Scherpas weigern sich, so Anita Keck.

Heimkehr
Fix heim geht es bereits für die Expedition, bei der Robert Hochreiter (50), Berg- und Skiführer aus Dorfgastein (SA) und ein weiterer Österreicher dabei waren. Sie waren vor Ort im Lawinen-Camp, kamen mit dem Leben davon.

Diashow Lawine am Todesberg - Österreicher gerettet
Lawine am Todesberg - Österreicher gerettet

Lawine am Todesberg - Österreicher gerettet

Lawine am Todesberg - Österreicher gerettet

Lawine am Todesberg - Österreicher gerettet

Lawine am Todesberg - Österreicher gerettet

Lawine am Todesberg - Österreicher gerettet

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Lawine am Todesberg - Österreicher gerettet

Lawine am Todesberg - Österreicher gerettet

Lawine am Todesberg - Österreicher gerettet

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  Diashow

Die beiden und sieben weitere Teilnehmer haben einen Toten und zwei Verletzte zu beklagen. Nun steigen sie in das Dorf Samagaon ab, erst heute Morgen sollen sie ankommen. „Sobald alle da sind, fliegen wir sie nach Katmandu, von dort geht es dann per Flugzeug heim“, erklärt Hubschrauberpilot Siridata Gurumg von Simrik Air die Heimreise.

Autor: wek, lam, pli
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