Präsident übernimmt Kommando bei Taifun-Hilfe

Philippinen

Präsident übernimmt Kommando bei Taifun-Hilfe

Nach scharfer Kritik wegen der schleppenden Hilfe für die Taifun-Überlebenden hat der philippinische Präsident Benigno Aquino persönlich das Kommando übernommen. Er beschloss nach einem Besuch im Katastrophengebiet am Sonntag, so lange selbst im Katastrophengebiet zu bleiben, bis Hunderttausende angemessen versorgt sind.

Diashow US-Marines koordinieren Hilfe nach Taifun

Die amerikanische Hilfsaktion läuft an

Der Flugzeugträger "USS George Washington" ankert vor der Küste, US-Helikopter erreichen jetzt auch entlegene Gebiete.

Die amerikanische Hilfsaktion läuft an

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Der Flugzeugträger "USS George Washington" ankert vor der Küste, US-Helikopter erreichen jetzt auch entlegene Gebiete.

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Der Flugzeugträger "USS George Washington" ankert vor der Küste, US-Helikopter erreichen jetzt auch entlegene Gebiete.

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Er übernachtete in der verwüsteten Stadt Tacloban und wollte am Montag die Essens- und Trinkwasserverteilung inspizieren. Nach Angaben von Innenminister Mar Roxas sollen Strom und Benzinversorgung so wie Bankendienste so schnell wie möglich wieder hergestellt werden, damit das Geschäftsleben wieder starten kann.

14,5 Milliarden Dollar
"Haiyan" hat Experten zufolge Schäden von bis zu 14,5 Milliarden Dollar verursacht, nur ein Bruchteil davon wird aber von Versicherungen getragen. Die volkswirtschaftlichen Schäden lägen demnach bei 6,5 bis 14,5 Milliarden Dollar, teilte der US-Risikomodellierer AIR Worldwide am Sonntag mit. Das Unternehmen ist auf solche Schätzungen spezialisiert.

Diashow ÖSTERREICH-Reporter auf den Philippinen

ÖSTERREICH-Reporter auf den Philippinen

ÖSTERREICH-Reporter auf den Philippinen

ÖSTERREICH-Reporter auf den Philippinen

ÖSTERREICH-Reporter auf den Philippinen

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Weil kaum Häuser, Autos oder Boote in dem armen Land versichert sind, dürften die Assekuranzen nur für 300 bis 700 Millionen Dollar geradestehen, so AIR weiter. Bei Stürmen in Europa oder den USA sind sie stets viel stärker betroffen.

Der Taifun hat nach jüngsten Angaben der Behörden fast 3700 Menschen getötet, knapp 1200 werden noch vermisst. Rund vier Millionen Personen dürften ihr Heim verloren haben.

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