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ISIS lässt Kinder mit Down Syndrom töten

Die Terror-Miliz ISIS hat ein Urteil gefällt, wonach Kinder mit Down Syndrom und anderen Krankheiten getötet werden sollen. Die Richter haben beschlossen, dass jeder ISIS-Kämpfer die Erlaubnis hat "neugeborene Babys mit Down Syndrom oder anderen kognitiven Beeinträchtigungen oder behinderte Kinder töten zu dürfen". Mehr als 38 Kinder im Alter zwischen einer Woche und drei Monaten sind dem Wahnsinns-Urteil bereits zum Opfer gefallen.

Eine irakische Hilfsorganisation berichtet, dass die Tötungen vor allem in den ISIS-Hochburgen in Syrien und Mosul (Nord-Irak) stattfanden. Die Kinder sind meistens Kinder von ausländischen ISIS-Kämpfern, die während des Jihads irakische, syrische und asiatische Frauen geheiratet haben. Bei dem Richter, der die treibende Kraft hinter dem brutalen Urteil war, soll es sich um Abu Said Aljazrawi aus Saudi Arabien handeln.

Nicht nur die Hilfsorganisation aus dem Irak fühlt sich bei den Gräueltaten an die Verbrechen der Nazis vor und während des Zweiten Weltkriegs erinnert. Damals ließen die Nationalsozialisten tausende behinderte Menschen hinrichten, weil sie ihr Leben als "unwert" ansahen.

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