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Kremlgate: Jetzt gerät auch Ivanka Trump ins Visier

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Kremlgate: Jetzt gerät auch Ivanka Trump ins Visier

Die Trumps versinken im Strudel der Russland-Affäre. Nun könnte auch noch Sauberfrau Ivanka Trump in diesen Sog geraten. Wie die „Bild“ berichtet, geht es um die „Security Clearance“ für Ivanka, die ihr Zugang zu streng geheimen Informationen schafft.

Hier musste die „First Daughter“ ein Formular ausfüllen, das jetzt bereits zweimal korrigiert werden musste. Es ging um die Kontakte mit Ausländern, die anzugeben waren – sowohl ihre als auch die ihres Gatten. Und hier liegt der Hund begraben.

Denn ihr Mann Jared Kushner, der neben Ivanka auch zu einem der engsten Berater des US-Präsidenten zählt, ließ zunächst ein Treffen mit einer russischen Anwältin, einem Ex-Mitglied der russischen Spionageabwehr und einem Mitarbeiter eines Oligarchen am 9. Juni  2016 im Trump-Tower unerwähnt. Dieser Fall zeugt von besonderer Brisanz, da es dabei um die Übergabe von möglichem „Schmutz“ gegen Hillary Clinton gegangen sei.

Zudem vergaß er unter anderem auf ein Treffen mit dem russischen Botschafter und einem russischen Banker.

Den Demokraten sind diese lückenhaften Anträge genug. Sie verlangen vom FBI eine Überprüfung des Antrages für die „Security Clearance“ für Ivanka Trump. Die Presseabteilung des Weißen Hauses wollte das Vorgehen der Demokraten nicht kommentieren. Noch sind dies alles Gerüchte.

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