Massenmörder wollte Batmans Erzfeind sein Massenmörder wollte Batmans Erzfeind sein

Amerika trauert

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Massenmörder wollte Batmans Erzfeind sein

Die Polizei rätselt immer noch über das Motiv des "Batman"-Killers. Der 24 Jahre alte James Holmes hatte seine Tat von langer Hand vorbereitet. Nach Angaben des US-Senders CNN hatte er Waffen und massenhaft Munition in den vergangenen Monaten legal erworben. Am 2. Juli kaufte Holmes online eine Kampfweste und andere Ausrüstung.

Der Todesschütze hatte sich die Haare rot gefärbt und sagte bei einer Vernehmung mit der Polizei aus, er sei der "Batman"-Bösewicht "Joker". Wie der Bewaffnete in das Kino kommen konnte, sei noch unklar, teilte die Polizei mit. Der 24-Jährige sollte am Montag den Richtern vorgeführt werden, bisher zeigte er sich aber nicht kooperativ und verweigerte jede Aussage.

Amoklauf bei "Batman"-Premiere

Unauffällig und hochintelligent
Nachbarn beschreiben den unauffälligen Holmes als "gewöhnlich schüchtern". Behörden zufolge soll Holmes Student der Neurowissenschaften an der Universität Denver. Uni-Rektor Timothy White zufolge war der 24-Jährige als Doktorand eingeschrieben. "Akademisch einer der Allerbesten," äußert sich der Rektor.

Trotz seiner Erfolge auf der Uni hatte Holmes keine engen Freunde. Seine Kommilitonen beschreiben den Massenmörder als "ruhig, unauffällig und Einzelgänger". Auf Social Networks wie Facebook oder Twitter war der unscheinbare Holmes nicht registriert - dafür verfolgten die Ermittler seine virtuelle Spur bis zu einer Sex-Webseite.

Penis "beschnitten"
Dort beschrieb der User sich als 1,82 Meter großen Athleten, der "nur Sex" suche. Hemmungslos schildert er auch die Maße seines Penis ("kurz/durchschnittlich" und "beschnitten"). Verschlossener gibt sich der User allerdings bei der Frage nach dem Drogenkonsum: "Ich bevorzuge, keine Angaben zu machen".

Die Polizei prüft derzeit noch, ob es sich bei dem Profil um das des Batman-Killers handelt, denn die angebenen Geburtsdaten und Körpergröße stimmen nicht mit dem verhafteten James Holmes überein.

Diashow Trauer nach Amoklauf in Denver
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