Österreicher flüchten aus Ägypten

Kairo brennt

Österreicher flüchten aus Ägypten

Seiten: 123

Österreich-Reporter Florian Lems aus Hurghada: Lage in Urlauberorten spitzt sich zu.

Die bekannte Volksmusik-Band „Die Edl­seer“ hatte Glück: Nach zwei erholsamen Wochen am Traumstrand von Sharm el-Sheikh sind die vier wie geplant nach Österreich zurückgekehrt – von den Unruhen in Ägypten haben sie nichts mitbekommen.

So geht es auch den meisten Österreichern in den Urlaubsorten Sharm el-Sheikh und Hurghada. Es ist ruhig, das Chaos spielt sich woanders ab. Einige Österreicher jedoch erleben einen Urlaub mit Schrecken: „Wir sind von einem geplanten Ausflug zurück. Plötzlich hatte es die Reiseleitung eilig, alle Touristen zurück in den Bus zu bringen. Uns ging es nicht sehr gut, es war ein Schock“, sagen Heidi Pachschwöll und ihr Mann Josef (beide 50 Jahre alt) aus Rabenstein/Pielach zu ÖSTERREICH.

Aus Luxor evakuiert
Lokalaugenschein in Hurghada, der beliebten Touristenhochburg am Roten Meer: Dem Ehepaar Pachschwöll geht es am Montagnachmittag besser, mittlerweile sind sie von Luxor ans Rote Meer in das Edelhotel Siva Grand Beach transferiert worden.

Diashow Ägypten: Hercules bringt Österreicher heim

Mit Militärflugzeug in die Heimat

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Mit Militärflugzeug in die Heimat

Mit Militärflugzeug in die Heimat

Mit Militärflugzeug in die Heimat

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Doch die Gedanken an die Evakuierung in Luxor gehen dem Ehepaar nicht aus dem Kopf. „Alles war abgesperrt, alle waren nervös. Wir sind dann auf das Schiff zurück, mit dem wir die Kreuzfahrt gemacht haben, und haben gleich abgelegt, was eigentlich gar nicht geplant war. Das Militär hat alles abgesperrt. Wir haben zerstörte Geschäfte gesehen, überall lagen Glasscherben herum“, erzählt Heidi Pachschwöll.

Aufregung im Urlaub
„Wir haben damit gerechnet, dass sie uns sofort heimfliegen.“ Nachdem die Hotelleitung aber sehr gut auf Touristen aufpasse, bleiben die Pachschwölls weiter am Roten Meer – ihr Gefühl ist aber ein wenig mulmig. „Die Lage in Ägypten hat sich leider zugespitzt. Hier in Hurghada ist es aber noch nicht bedrohlich. Ich habe mir meinen Urlaub anders vorgestellt.“

Lesen sie mehr über die Evakuierung der Österreicher auf der nächsten Seite.

 

Autor: (prj, bak, mud)
Seiten: 123
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