Physik-Nobelpreis für Supernova-Forscher

"Mr. Beam" ist Favorit

Physik-Nobelpreis für Supernova-Forscher

Der diesjährige Nobelpreis für Physik geht an drei Astronomen aus Australien und den USA. Der US-Forscher Saul Perlmutter teilt sich die Auszeichnung mit dem Australier Brian P. Schmidt und dem US-Wissenschafter Adam G. Riess. Sie erhalten den begehrten Preis für die "Entdeckung der beschleunigten Expansion des Universums durch Beobachtung von weit entfernten Supernovae", das sind gewaltige Sternexplosionen. Das gab die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften heute, Dienstag, in Stockholm bekannt. Die Auszeichnung ist mit zehn Mio. Kronen (1,1 Millionen Euro) dotiert und wird am 10. Dezember, am Todestag des 1896 gestorbenen Preisstifters, verliehen.

   Im Vorjahr ging der Nobelpreis für Physik an die beiden an der University of Manchester (Großbritannien) tätigen Wissenschafter Andre Geim und Konstantin Novoselow. Sie wurden für ihre bahnbrechenden Experimente mit dem zweidimensionalen Material Graphen geehrt, eine besondere Form des Kohlenstoffs, die ob ihrer besonderen Eigenschaften als "Wundermaterial" gilt.
 

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