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Sex-Opfer nennt Täter am Totenbett

Rumänien

Sex-Opfer nennt Täter am Totenbett

Eine rumänische Frau, die vergewaltigt und mit einem Schraubenzieher niedergestochen wurde, schaffte es noch der Polizei kurz vor ihrem Tod den Namen ihres Peinigers zu nennen.

Falsche "Identität"
Eliza Dragne (30) traf den 29-jährigen Nicu Alin Cristea auf Facebook, wo er behauptete sich um arme Waisenkinder zu kümmern.  In Wirklichkeit ist er aber ein frisch verheirateter Bauarbeiter.

Beim Treffen fuhr er mit der hübschen Frau nicht in eine Bar, sondern an einen abgeschiedenen Ort nahe Alexandria (Süd-Rumänien). Dort fiel er über die wehrlose Frau her, schlug sie, vergewaltigte sie und stach ihr mit einem Schraubenzieher in den Hals. Weil er sie für tot hielt, nahm er ihr Handy, loggte sich auf Facebook ein und löschte alle Nachrichten von sich. Dann ließ er sie einfach liegen.

Nennt Namen ihres Peinigers
Aber Dragne überlebte die Attacke und kroch nackt bis zur Hauptstraße, wo sie von einem Passanten, der die Polizei rief, gefunden wurde. Auf der Fahrt ins Krankenhaus nannte sie der Polizei den Namen ihres Penigers, ehe sie kurz darauf ihren schweren Verletzungen erlag.

Als die Polizei Nicu Alin Cristea verhaftete, feierte dieser gerade ein Ein-Monats-Jubiläum seiner Hochzeit mit seiner Frau Elena (28). Seit der Fall publik wurde, haben sich noch mehrere Opfer des Facebook-Monsters gemeldet.

Elia Dragne hat dagegen auch nach ihrem Tod noch Leben gerettet. Sie hat ihre Oragne gespendet.

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