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Taifun rast auf die Philippinen zu

Wirbelsturm "Megi"

© Reuters

Taifun rast auf die Philippinen zu

Die Philippinen bereiten sich auf einen extrem starken Taifun vor. Die Behörden riefen die Bevölkerung im Norden des Landes am Sonntag, 17.10. auf, sich in Sicherheit zu bringen. Der Wirbelsturm "Megi" rase mit einer Windgeschwindigkeiten von 195 Kilometern pro Stunde auf die Nordküste zu.

Springfluten und Erdrutsche
Der philippinische Wetterdienst gab Sturmwarnungen für 19 Provinzen heraus. "Megi" werde am Montagmorgen (Ortszeit) in der Region Cagayan erwartet. "Einwohner in den Niederungen und in Bergregionen, für die Sturmwarnungen gelten, müssen sich auf Springfluten und Erdrutsche einstellen", hieß es.

   Jedes Jahr wüten rund 20 Wirbelstürme auf den Philippinen. Im vergangenen Jahr kamen bei den Stürmen fast 1000 Menschen ums Leben: Die Zyklone hatten in der Hauptstadt Manila die schlimmsten Überschwemmungen seit Jahrzehnten und Dutzende Erdrutsche im nördlichen Teil des Inselstaates ausgelöst. Aus Thailand wurden unterdessen verheerende Überschwemmungen gemeldet. Nach starkem Regen, der zwei Tage lang andauerte, stehe das Wasser in mindestens 20 Dörfer im Norden bis zu einen Meter hoch, meldete die "Bangkok Post" am Sonntag. Ältere Einwohner der betroffenen Gebiete sprachen von der schlimmsten Flut seit 50 Jahren.
 

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