Verschwörungstheorien um Chile-Kumpel

Inszeniert?

Verschwörungstheorien um Chile-Kumpel

Besondere Ereignisse ziehen immer wieder besonderes Interesse auf sich. So auch die spektakuläre Rettung jener 33 Bergleute, die 70 Tage lang in einer Mine in Chile verschüttet waren. Im Internet beschäftigen sich zahlreiche Verschwörungstheoretiker mit der Rettung der "33".

Ritual
Laut einem Artikel in der uruguayischen Tageszeitung "La Republica" war die Rettung der Kumpel nichts anderes als ein Ritual eines sagenumwobenen Geheimbundes: der Freimaurer. Um die höchste Stufe der Freimaurer, die 33., zu erreichen, muss man ein Ritual durchlaufen, die sogenannte "Ermordung des Königs". Man stirbt also als Freimaurer der Stude 32 und wird wie Phoenix als Freimaurer der 33. Stufe wiedergeboren.

Die 33 Kumpel wurden an einem 5. August verschüttet. Die Bohrung für ihre Rettung dauerte 33 Tage und die Bergleute kamen in einer Kapsel namens "Phoenix" an die Oberfläche zurück. Zudem fand die Bergung in der Nacht vom 12. Oktober 2010 (12+10+10=32) auf den 13. Oktober 2010 (13+10+10=33) statt.

Der Autor führt sogar ein Beispiel aus der Geschichte für seine Theorie an. In der Nacht vom 5. August 1945 (5+8+1+9+4+5=32) auf den 6. August 1945 (6+8+1+9+4+5=33) ließ US-Präsident Harry Truman, zu diesem Zeitpunkt angeblich ein Freimaurer der 32. Stufe, eine Atombombe auf die japanische Stadt Hiroshima werfen. Hiroshima liegt auf demm 33. Breitengrad.

Pinera ein Freimaurer?
Wer die Verschwörungstheorien des Autors glaubt, der rätselt jetzt natürlich, wer zu einem Freimaurer der 33. Stufe wurde. "Hauptverdächtiger" ist Chiles Präsident Sebastian Pinera, den der machte in seiner Rede nach der Bergung der Kumpel auf die Quersumme des Rettungsdatums aufmerksam.

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