Wir Flüchtlinge müssen nun Respekt zeigen

Syrer fordert

Wir Flüchtlinge müssen nun Respekt zeigen

In letzter Zeit ist einiges geschehen, was uns Flüchtlinge getroffen hat. Uns, die wir wirklich nach Schutz suchen. Ein Beispiel ist der Fall der Studentin Maria. Der Täter war ein afghanischer Migrant.

Wir Flüchtlinge und die Deutschen müssen ab jetzt mehr zusammenarbeiten und unsere Gedanken miteinander teilen. Was das bedeutet ist, wenn ein Flüchtling auf der Straße angegriffen wird, sollte ein Deutscher darauf reagieren und seine Hilfe dem Flüchtling in Not anbieten.

Wenn ein Deutscher angegriffen wird, sollte der Flüchtling dem Deutschen seinen Respekt zeigen und ihm helfen.

Wir brauchen mehr Kontakt zueinander. Solche Fälle bringen unsere beiden unterschiedlichen Kulturen auseinander. Viele Deutsche wissen auch, dass nicht alle Migranten schlecht sind und in sich Hass tragen und viele Migranten wissen auch, dass nicht alle Deutschen in sich Hass und Wut haben.

Es sollte mehr Kontakt entstehen, wie zum Beispiel ansprechen, kennenlernen, zu sich einladen oder Probleme gemeinsam lösen. So entsteht Liebe, die uns wieder verbinden wird. Es ist nicht schwer, ihr solltet mehr Mut dazu haben und eingreifen.

Integration bedeutet Sprache und Kultur

In Deutschland haben wir Flüchtlinge ein zweites Leben und noch mehr geschenkt bekommen und anstatt die Integration zu verweigern, sollten wir mehr lernen und uns neue Bücher holen und am Ende sagen: "Wir haben uns nun integriert."

Integration bedeutet nicht nur die Sprache zu lernen, sondern auch die deutsche Kultur einzuhalten. Sich für seine Probleme entschuldigen und immer neue Wege gehen und natürlich die Schule besuchen und arbeiten gehen.

Bei vielen Problemen der Migranten hilft das Jobcenter oder die Agentur für Arbeit, in manchen Fällen auch die Sozialpädagogen an eurer Schule. Fragt Freunde, Bekannte oder Jobcenter und das Arbeitsamt. Ihr müsst euch nicht schämen, das ist euere zweite Heimat. Es gibt auch Apps, die bei der Integration helfen.

An die deutschen Wutbürger: Viele von euch kennen keine Flüchtlinge hautnah und ihre schrecklichen Geschichten aus Syrien. Ihr wisst, wo Asylheime sind, dann geht doch dort eine Flüchtlingsfamilie besuchen und sprecht mit ihnen über ihre Erlebnisse.

Autor: Aras Bacho

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