Zuerst gerettet und dann eingeschläfert

PETA-Skandal

Zuerst gerettet und dann eingeschläfert

Nach dem Skandal um die Tötung mangels Adoptions-Möglichkeiten von 2.358 Pflegetieren allein im Vorjahr wurden auf einer Aktivisten-Website nun neue Dokumente ausgehoben: Demnach tötete PETA seit 1998 insgesamt 23.640 Haustiere, die zuerst „gerettet“, aber für die später keine Plätze gefunden wurden.

Konzentration auf Geldsammeln
In einer Untersuchung wegen Tierquälerei tauchten grausige Zahlenkolonnen auf: 2009 wurden demnach 555 Hunde, 1.569 Katzen und 243 weitere Kleintiere gekillt. 2007 bekamen 759 Hunde, 1.026 Katzen, 26 sonstige Tiere und sogar vier Hühner Todesspritzen. PETA verteidigte sich, dass ohne geeignete Plätze die Tiere bloß „leiden“ würden.

Doch die Wut steigt: Die „Tierschützer“ konzentrierten sich mehr aufs Geldsammeln als darauf, Plätze für Tiere zu finden, so Kritiker. Hollywood-Stars sollten PETA boykottieren.

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