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Herbert Bauernebel aus NY

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Herbert Bauernebel berichtet LIVE

03:47
 

Ttausende Touristen zu "Jahrhundertflut" an Frankreichs Küste: Kurz vor der erwarteten "Jahrhundertflut" an der Nordwestküste Frankreichs haben sich bereits tausende Schaulustige am Klosterberg Mont Saint-Michel am Ärmelkanal eingefunden. Rund 10.000 Menschen versammelten sich am Freitagabend an der französischen Weltkulturerbe-Insel. Die Polizei hatte Schwierigkeiten, die Menschenmassen zurückzuhalten, die in den letzten Minuten vor der Flut am Freitagabend noch Fotos machen wollten. Am Samstag wird am Mont Saint-Michel der Höhepunkt der "Jahrhundertflut" erwartet, bei der der Meeresspiegel ein sehr hohes Niveau erreicht. Der sogenannte Tidenhub - der Unterschied zwischen Ebbe und Flut - soll dort über 14 Meter betragen. Das ist mehr, als ein vierstöckiges Haus hoch ist. Eine solche Springflut wird auch an Küstenorten in Großbritannien, Kanada und Australien erwartet. Gesprochen wird zwar von einer Jahrhundertflut; tatsächlich kommt ein vergleichbares Naturereignis aber alle 18 Jahre vor, was mit der Himmelskonstellation an dem jeweiligen Tag zusammenhängt.

02:48
 

Chris Brown ist seine Bewährungsauflagen los: US-Sänger Chris Brown (25) ist sechs Jahre nach einer Prügelattacke auf seine damalige Freundin Rihanna sämtliche Bewährungsauflagen los. "Ich stehe nicht mehr unter Bewährung", teilte Brown am Freitag auf Twitter mit. "Dank sei dem Herrn", setzte der Sänger hinzu. Dies sei hoffentlich sein letzter Tag im Gericht, hatte er Stunden zuvor bei dem Kurznachrichtendienst geschrieben. Brown musste am Freitag vor einem Richter in Los Angeles erscheinen. Im Jänner war seine Bewährungsstrafe widerrufen worden, nachdem Brown ohne vorherige Erlaubnis den Raum Los Angeles verlassen und zu einem Konzert in San Jose gereist war. Der Richter hätte ihn wegen Verletzung seiner Auflagen auch ins Gefängnis schicken können. Nach Angaben seiner Betreuer hat Brown inzwischen sein Pensum an gemeinnütziger Arbeit erfüllt. Mit dem Richterspruch am Freitag ist er nun erstmals seit 2009 frei von Auflagen. Die Sozialstunden waren Teil der Bewährungsauflagen, die Brown 2009 nach seinem Angriff auf die Sängerin Rihanna auferlegt wurden. Im vorigen Jahr saß er wegen Handgreiflichkeiten mit einem Mann vor einem Washingtoner Hotel mehrere Monate im Gefängnis.

01:54
 

Erster neuer Ebola-Fall in Liberia seit einem Monat

Im westafrikanischen Liberia ist erstmals seit einem Monat wieder ein neuer Ebola-Fall registriert worden. Über 27 Tage lang habe es keine Neuinfektionen gegeben, sagte Regierungssprecher Lewis Brown am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Seinen Angaben zufolge wurde nun eine Frau positiv auf das Virus getestet. Brown sprach von einem Rückschlag für das Land. Liberia war von der Ebola-Epidemie in Westafrika am schwersten getroffen worden. Mehr als 4000 Menschen starben an dem Virus. Das Land hatte zuletzt jedoch Fortschritte im Kampf gegen die Krankheit vorgewiesen und sollte bis Mitte April für Ebola-frei erklärt werden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte kürzlich erklärt, dass seit dem 19. Februar kein neuer Fall in Liberia aufgetreten sei.

01:25
 

Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht haben geheiratet: Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine haben geheiratet. Die standesamtliche Trauung der beiden Politiker der deutschen Linkspartei habe bereits am 22. Dezember in aller Stille in der saarländischen Stadt Merzig stattgefunden, berichtete die "Bild"-Zeitung (Samstagsausgabe). "Ja, es stimmt, wir haben geheiratet und wir sind sehr glücklich", bestätigte Wagenknecht dem Blatt. Die Trauung fand demnach unter Ausschluss der Öffentlichkeit in kleinem Kreis statt. Mit dabei gewesen seien nur die engsten Vertrauten des Paares. Getraut wurden die beiden nach "Bild"-Informationen zwei Tage vor dem Heiligen Abend von Merzigs Bürgermeister Marcus Hoffeld (CDU) persönlich, um die Verschwiegenheit über die Zeremonie sicherzustellen. Für Lafontaine ist es die vierte Ehe, für Wagenknecht die zweite.

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Sahra Wagenknecht

00:41
 

Bobbi Kristina in Reha-Klinik überstellt

Die Whitney-Houston-Tochter Bobbi Kristina– seit Ende Jänner im Koma nach der Entdeckung in einer vollen Badewanne – wurde jetzt in neues Spital in Atlanta (US-Saat Georgia) verlegt. Die neue Klinik ist auf Rehabilitationen spezialisiert. Doch die Überstellung sollte nicht als Indiz gewertet werden, dass sich Bobbi Kristinas Zustand gebessert hätte, so TMZ Sie liege weiterhin im Koma, so Ärzte.

00:21
 

USA besorgt über zunehmenden Einfluss des IS in Libyen: Die USA sind besorgt über den zunehmenden Einfluss der Extremistengruppe Islamischer Staat (IS) in Libyen. Dies geht aus einem Bericht des US-Außenministeriums und Angaben von Insidern hervor. Der Machtkampf in Libyen habe es den Islamisten ermöglicht, sich in dem nordafrikanischen Land festzusetzen, hieß es in dem Dokument, über das zuerst der "Washington Free Beacon" berichtete. Allerdings habe der IS bisher nur begrenzt Gebiet erobern und halten können. Aus den US-Kreisen verlautete, wegen seiner strategischen Lage sei Libyen zum Anziehungspunkt für Islamisten in ganz Nordafrika geworden, die sich der Gruppe anschließen wollten. Von dort aus könnten sie nach Syrien weiterreisen, um Kampferfahrung zu sammeln.

23:45
 

Patrick Schwarzenegger: Neue Flirt-Fotos

Der Albtraum für den Arnie-Spross nach einer ausgelassenen Party in einem Mexiko-Ressort wird ärger - und der Erklärungsbedarf gegenüber seiner Freundin Miley Cyrus größer: Jetzt tauchten Fotos auf, die ihn zusammen mit seiner Ex-Freundin Taylor Burns bei der gleichen Party zeigen. Sie umarmen sich, auf einem weiteren Foto ist die Blondine zu sehen, wie sie ihm den Rücken einreibt. Patricks Liebesdrama begann mit Fotos beim heftigen Flirt mit einer brünetten Beauty. Es gab bereits Reports, dass ihm Miley den Laufpass gab.

22:55
 

70 syrische Soldaten bei Jihadisten-Offensive getötet

In Zentralsyrien haben Kämpfer des "Islamischen Staats" (IS) nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte binnen 24 Stunden 70 syrische Soldaten getötet. In den zentral gelegenen Provinzen Homs und Hama griffen IS-Kämpfer demnach Kontrollposten und Stellungen regimetreuer Einheiten an. Alleine in Hama seien 50 Soldaten getötet worden. Auch mehrere Jihadisten fielen den Kämpfen demnach zum Opfer.

22:20
 

Wellenreiter geht mit Baby surfen: Tolle Videoaufnahmen gelangen dem Surfer Jorge Tirado (43), als er seinen neun Monate alten Sohn an der Küste von Puerto Rico bei einem Ritt über eine Brandungswelle mitnahm. Das Baby war angeschnallt am Board, ein GoPro-Kamera filmte den Surf-Ritt mit. Dem Baby schien die Fahrt den Wellenberg hinab durchaus zu gefallen, nur als es in die “Röhre” ging, schaute der Bub kurz leicht verängstigt drein.

22:30
 

Besoffener Cop raste zwei Kumpel tot

Der Polizist aus New Jersey hatte in einem Strip-Club in Staten Island (New York) noch ein Foto von drei Gläsern mit Bourbon am Internet-Fotodienst Instagram gepostet. Am Nachhauseweg kam es dann zur Tragödie: “Officer” Pedro Abad Jr. saß am Steuer, als er als Geisterfahrer auf einer Stadtautobahn in die falsche Richtung raste und frontal in einen Sattelschlepper krachte. In dem Wrack kamen zwei seiner Freunde, einer ein Polizeikollege, ums Leben. Abad überlebte schwer verletzt.

22:10
 

Harte Bandagen - Republikaner verlangt von Hillary Rückgabe von Saudi-Geld: Der Wahlkampf 2016 hat noch nicht einmal richtig begonnen – und wird bereits zur Schlammschlacht: Der wahrscheinliche Republikaner-Kandidat Rand Paul feuerte eine Breitseite gegen Ex-Außenministerin Hillary Clinton ab, mit deren Antreten für den Kampf ums Weiße Haus jederzeit gerechnet wird. Konkret kritisiert Paul Spenden von Saudi-Arabien und anderer Regierung für die “Clinton Foundation”, der globalen Mega-Charity von Bill, Hillary und Chelsea Clinton. Das “Wall Street Journal” hatte berichtet, dass zwischen 1999 und 2014 7,3 Millionen Dollar aus Riad in die Kassen der Hilfsorganisation flossen. Der Republikaner Paul nannte die Zahlungen “Schmiergeld”. Er fügte fast genüsslich angesichts Clintons Rolle als Frauenfürsprecherin an, dass Saudi-Arabien Frauenrechte mit Füßen trete. “Es wird hier immer vom Krieg gegen die Frauen geredet”, so der Konservative: “Dort gibt es einen echten Krieg gegen Frauen…” Clinton solle die Gelder aus Saudi-Arabien sowie weiterer Staaten wie der Vereinigten Arabischen Emirate und Brunei retournieren, wurde gefordert. Die “Clinton Foundation” hatte sich bereits früher verteidigt, dass die Gelder “Millionen Menschen halfen, ihr Leben zu verbessern”.

Mehr Infos von unserem US-Korrespondenten Herbert Bauernebel auf AmerikaReport.com.

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