Mit oe24 LIVE durch die Nacht

Herbert Bauernebel berichtet

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Aus unserem Büro in New York berichtet ÖSTERREICH-Reporter Herbert Bauernebel LIVE.

Mehr Infos von unserem US-Korrespondenten Herbert Bauernebel auf AmerikaReport.com.

03:55
 

Obama ehrte Xi nach belasteten Gesprächen mit Staatsbankett

Nach Gesprächen im Weißen Haus hat US-Präsident Barack Obama seinen chinesischen Kollegen Xi Jinping am Freitagabend (Ortszeit) mit einem umstrittenen Bankett verabschiedet. Obama-Kritiker hatten die prunkvolle Veranstaltung zum Abschluss von Xis Staatsbesuch in Washington angesichts der vielen Differenzen mit China als unangemessen bezeichnet. So wirft die US-Regierung - neben dem Dauerstreitpunkt Menschenrechte - China massive Cyberspionage auf verschiedenen Gebieten vor. Dieses Thema hatte Xis ersten USA-Besuch als Staatspräsident überschattet und war eines der Hauptthemen bei den Washingtoner Gesprächen Wie Obama anschließend in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Gast mitteilte, vereinbarten beide Länder, Cyberattacken zwecks Diebstahls intellektuellen Eigentums zu unterlassen. Das ist zwar ein Fortschritt, aber die China zur Last gelegten Cyberangriffe gehen aber weit über diese eine Art von Cyberkriminalität hinaus.

02:47
 

VW-Dieselskandal: Deutsche Sozialdemokraten fordern Rückrufaktion

Angesichts der manipulierten Abgasmessungen bei Dieselmotoren haben jetzt die deutschen Sozialdemokraten (SPD) den Konzern aufgerufen, die in Deutschland betroffenen 2,8 Millionen Autos kostenlos zu reparieren. "VW muss die manipulierten Fahrzeuge sofort und freiwillig in die Werkstätten rufen und die Manipulation beheben", sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Bundestag Sören Bartol. Der Konzern müsse verloren gegangenes Vertrauen wieder gutmachen, fügte er gegenüber der "Bild"-Zeitung (Samstagsausgabe) hinzu. Nach Angaben von Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) sind von den manipulierten Messungen bei VW allein in Deutschland mindestens 2,8 Millionen Diesel-Fahrzeuge betroffen. Eine genaue Liste der fraglichen Modelle gibt es aber noch nicht.

02:20
 

Zehntausende jubelten Papst im Central Park zu

Zehntausende Menschen haben Papst Franziskus bei einer Prozession im New Yorker Central Park zugejubelt. Wie auf den vorherigen Stationen seiner USA-Reise wurde das Oberhaupt der katholischen Kirche in der US-Ostküstenmetropole am Freitag von der Bevölkerung begeistert empfangen. Die kostenlosen Eintrittskarten für das Ereignis waren im Internet verlost worden. Die Menge schwenkte weiß-gelbe Vatikan-Flaggen, einige Gläubige trugen T-Shirts mit der Aufschrift "I love Pope Francis" (Ich liebe Papst Franziskus). "Das ist der Papst des Volkes. Er erreicht jeden", sagte Indira Fraser, die vor 30 Jahren aus Guyana in die Vereinigten Staaten ausgewandert war. Marilyn Ballie aus dem New Yorker Stadtteil Queens meinte, sie sei sehr aufgeregt, Franziskus zu sehen. "Ich hoffe, dass er Veränderungen bewirkt und ihn die Kirche dabei unterstützt", fügte sie hinzu. Zuvor hatte der Papst eine Schule im New Yorker Problemviertel East Harlem besucht. Die Schüler, mehrheitlich Schwarze und Kinder lateinamerikanischer Einwanderer, streckten ihre Hände nach Franziskus aus. Einige schafften es, ein Selfie mit dem 78-jährigen Kirchenoberhaupt aufzunehmen. "Heiliger Vater, wir lieben Dich", sangen die Schüler.

01:46
 

Syrien: Von USA unterstützte Kämpfer übergaben Material an Al-Nusra

In Syrien haben nach Angaben der US-Armee von den USA unterstützte Truppen militärische Ausrüstung an Extremisten weitergegeben. Dabei ging es um sechs Kleintransporter sowie Munition, die die von den USA geführte Militärkoalition geliefert hatte, wie ein Sprecher des US-Zentralkommandos am Freitag bekanntgab. Die syrischen Kämpfer hätten dies der Rebellengruppe Al-Nusra-Front ausgehändigt, die mit der Extremistenorganisation Al-Kaida verbündet ist. Sie hätten im Gegenzug eine von der Al-Nusra-Front kontrollierte Gegend durchqueren dürfen. Das US-Zentralkommando sprach von einer "sehr besorgniserregenden Nachricht". Sollte sich der Vorfall bestätigen, hätten die syrischen Partner damit gegen Vereinbarungen verstoßen, erklärte der Sprecher.

01:18
 

First Ladies der USA und Chinas "taufen" Panda-Baby auf Bei Bei

Die USA und China haben zwar viele Probleme miteinander - aber eine Sache haben sie gemeinsam: Sie sind beide verrückt nach Pandas. Während sich US-Präsident Barack Obama und Chinas Staatspräsident Xi Jinping am Freitag im Weißen Haus ihren Differenzen widmeten, besuchten die First Ladies beider Länder den derzeit berühmtesten Nachwuchs im Nationalen Zoo von Washington - ein kleines Panda-Baby. Das Baby war im Rahmen eines chinesisch-amerikanischen Zuchtprogrammes zur Welt gekommen. Michelle Obama und Peng Liyuan hatten die Ehre, den Namen des niedlichen Kleinen zu enthüllen. Er heißt Bei Bei, übersetzt "wertvoller Schatz". Die gemeinsame Schwäche für Riesenpandas verbinde beide Staaten, sagt Peng. "Wir brauchen mehr Bande, um die Menschen unserer Länder enger zusammenzubringen."

23:46
 

Moody's bewertet Griechenland weiter mit Ramsch-Ratings

Griechenland stößt bei der US-Ratingagentur Moody's weiter auf große Skepsis. Das Institut bestätigte die Einstufung der Kreditwürdigkeit des Eurolandes am Freitag mit "Caa3". Damit bleibt die Bewertung tief im sogenannten Ramschbereich, von dem konservative Investoren die Finger lassen. Das Rating dürfte für einen absehbaren Zeitraum unverändert bleiben: Moody's setzte den Ausblick auf "Stabil" Die Einigung auf das dritte Rettungspaket und das Ergebnis der jüngsten Wahlen vermerkte die Agentur in ihrer Begründung zwar auf der positiven Seite. Allerdings gebe es weiter hohe Risiken bei der Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen. Moody's verwies dabei auf die Schwäche der griechischen Institutionen und die schlechten Erfahrungen mit der Umsetzung von Reformen in der Vergangenheit.

23:09
 

Obama: USA und China wollen Cyberkriminalität gemeinsam bekämpfen

Die Regierungen in Washington und Peking wollen nach Angaben von US-Präsident Barack Obama gemeinsam gegen Cyberkriminalität vorgehen. Die Bedrohung von US-Unternehmen und Bürgern aus dem Internet müsse aufhören, sagte Obama am Freitag nach einer Unterredung mit seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping im Weißen Haus. Xi sagte während der gemeinsamen Pressekonferenz, Peking lehne jegliche Form von Cyberkriminalität entschieden ab und bekämpfe sie. Obama kritisierte zudem die Lage der Menschenrechte in China bei dem Treffen mit dem chinesischen Präsidenten. Beide Seiten seien übereingekommen, dass ihre Regierungen keine Hackerangriffe gegen das jeweilige andere Land unterstützen oder billigen, sagte Obama im Rosengarten des Weißen Hauses. Das gelte auch für das Hacken von Handelsgeheimnissen oder anderen vertraulichen Informationen, deren Diebstahl Handelsvorteile brächte.

23:06
 

Ukraine: EU: Einigung in Gas-Streit zwischen Moskau und Kiew

Bei den von der EU vermittelten Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über die Wiederaufnahme von Gaslieferungen hat es eine Einigung gegeben. Dies teilte am Freitagabend der Vize-Präsident der EU-Kommission, Maros Sefcovic, über Twitter mit. Russland hatte die Gaslieferungen an die Ukraine Anfang Juli eingestellt, nachdem Kiew keine Vorauszahlung mehr geleistet hatte.

22:55
 

Astronomisches Phänomen: Euphorie über Super-Blutmond

Am Sonntag werden Millionen Menschen rund um die Welt gebannt in den Abend- und Nachthimmel starren: Eine extrem seltene Konstellation sorgt für eine Kombination eines Super- und Blutmondes. Da der Mond der Erde näher ist als sonst, erscheint der Erdtrabant um 14 Prozent größer und um 30 Prozent heller. Gleichzeitig jedoch leuchtet der Himmelskörper wegen einer Mondfinsternis gedämpft blutrot. Zum letzten Super-Blutmond kam es 1982, der nächste ist erst für 2033 angesagt.

22:32
 

“Game of Thrones”-Fans perplex: Jon Snow von den Toten auferstanden?

Zu den schockierendsten Minuten des blutrünstigen Finales der Kult-TV-Show Game of Thrones des Bezahlkanals HBO zählte die Ermordung des charismatischen Anführers der “Night´s Watch” durch Verräter in den eigenen Reihen. Jetzt wurde der Schauspieler Kit Harrington, der Jon Snow verkörperte, plötzlich am Set während des Drehs der nächsten Staffel gesehen. Er stand da in voller Kampfmontur mit langem Schwert an der Hüfte. Der Schauspieler hatte zuletzt selbst eingestanden, dass er auch künftig eine Rolle bei Game of Thrones haben werde. Fans rätseln: Kehrt Snow in Rückblendungen wieder? Oder gar in der Armee der Toten, der “Nightwalker”?

22:15
 

“Sozialist” Bernie Sanders hängt Hillary in New Hampshire ab

Der linke Vermont-Senator, der sich für soziale Gerechtigkeit und strengere Kontrollen von Wall-Street-Banken einsetzt, hat seinen Vorsprung auf die einstige Demokraten-Favoritin Hillary Clinton im wichtigen “Primaries”-Staat New Hampshire ausgebaut. Sanders liegt nun mit 16 Prozent Vorsprung vor der ehemaligen Außenministerin, die weiterhin im Skandalsumpf um den Gebrauch eines privaten Email-Servers während ihrer Zeit im State Department versinkt. Noch im Juli hatte Clinton mit sechs Prozent Vorsprung vor Sanders geführt. Dennoch: Trotz der vielen “Bernie”-Fans in dem Neuenglandstaat glaubt selbst hier eine Mehrheit der Demokraten, dass Hillary Clinton die besseren Chancen auf einen Sieg in den Vorwahlen hat.

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