Astronauten inspizierten

Auf dem Weg zur ISS

© EPA

Astronauten inspizierten "Endeavour"

Auf dem Weg zur Internationalen Raumstation (ISS) haben die Astronauten der US-Raumfähre "Endeavour" ihr Shuttle auf mögliche Schäden untersucht. Beim Start am Montag waren einige Stücke der Isolierung des großen Zusatztanks abgebrochen, davon traf aber vermutlich keines die Raumfähre.

Bisher keine Schäden
Die Astronauten nutzten den 30 Meter langen Auslegerarm der "Endeavour", um vor allem den Hitzeschutzschild, die Tragflächen und die Nase zu inspizieren. Ersten Untersuchungen zufolge gab es keine Schäden. Derartige Untersuchungen sind Routine bei Shuttle-Flügen, seit ein Schaden durch ein abgebrochenes Stück der Isolierung 2003 zum Absturz der Raumfähre "Columbia" und zum Tod von sieben Astronauten führte. Am Mittwoch soll das Shuttle in rund 320 Kilometern über der Erde die ISS erreichen.

Montage
Die "Endeavour" bringt ein Versorgungsmodul und eine Beobachtungsplattform zur ISS, die beide aus Europa geliefert wurden: der "Tranquility" genannte Verbindungsknoten Nr. 3 (Node-3) und die Beobachtungskuppel "Cupola". Mit der Montage dieser beiden ISS-Module ist der Ausbau des nicht-russischen Teils der ISS abgeschlossen.

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