Dutzende Verletzte

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Jet auf Jamaika in 2 Teile gebrochen

Bei der dramatischen Bruchlandung einer Boeing 737-800 der Fluggesellschaft American Airlines auf Jamaika sind mehr als 40 Menschen verletzt worden. "Das Flugzeug ist in zwei Teile auseinandergebrochen", sagte der jamaikanische Informationsminister Dary Vaz. Die voll besetzte Maschine schoss am Dienstagabend während eines Gewitters bei der Landung auf dem Flughafen von Kingston über die Landebahn hinaus und zerbrach in zwei Teile, das rechte Triebwerk riss ab, und das linke Fahrwerk brach in sich zusammen.

Das Flugzeug rutschte noch über eine Straße und kam erst kurz vor dem Meer zum Stillstand. Die Nase der Boeing war gerade einmal drei Meter vom Wasser der Karibik entfernt. An Bord des Flugzeugs waren 148 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder, wie American Airlines mitteilte. 44 Verletzte wurden mit Knochenbrüchen oder Rückenschmerzen in nahe gelegene Krankenhäuser in der Umgebung gebracht, sagte Vaz. Nach Angaben eines Flughafensprechers gab es vier Schwerverletzte.

Schock in Glasgow
Eine Maschine des Billigfliegers Ryanair ist am Mittwoch auf dem schottischen Flughafen Prestwick südlich von Glasgow über die Landebahn hinausgeschossen. Nach ersten Informationen der Polizei wurde keiner der 129 Passagiere verletzt.

ryanair (c) AP

Die Maschine setzte gegen 9.00 Uhr bei eisigen Temperaturen auf der Landebahn auf. Die Boeing 737 konnte nicht rechtzeitig stoppen und kam im schneebedeckten Gras zum Stehen. Die Passagiere aus Dublin verließen das Flugzeug über die eingebaute Vordertreppe.

Notlandung in Sevilla
Eine Linienmaschine der spanischen Fluggesellschaft Spanair ist wegen eines Triebwerksschadens auf dem Flughafen von Sevilla notgelandet. Wie der staatliche Rundfunk RNE am Mittwoch berichtete, hatte sich die Maschine vom Typ Airbus A321 auf dem Flug von Madrid nach Las Palmas de Gran Canaria befunden. Die 185 Passagiere kamen mit dem Schrecken davon und konnten mit einer Ersatzmaschine weiterfliegen.

Im August 2008 war eine Spanair-Maschine, die ebenfalls von Madrid nach Gran Canaria fliegen sollte, unmittelbar nach dem Start abgestürzt. 154 Menschen kamen ums Leben, 18 wurden verletzt.

Bei dem jüngsten Zwischenfall ging die Panne nach Angaben der Zeitung "El País" (Internetausgabe) auf den Ausfall eines Filters in einem Triebwerk zurück. Eine Passagierin berichtete, es habe eine Explosion gegeben. Die Piloten flogen daraufhin Sevilla als den nächstgelegenen Flughafen an

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