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Schweizer

Mit 200 km/h

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Schweizer "FusonMan" segelte durch die Lüfte

In den Waadtländer Alpen in der Schweiz sorgte der ehemalige Militärpilot "FusonMan" Yves Rossy für ein Spektakel der ganz besonderen Art. Mit einem Flugzeug ließ sich der Raketenmann zuerst auf eine Höhe von 2.500 Meter bringen, dann sprang er ab und klappte seine selbstgebastelten Flügel aus. An diesen hatte er zuvor kleine Düsenantriebe montiert, die ihn mit einer Geschwindigkeit von 200 km/h dahin brausen ließen.

Fünf-Minuten-Flug
Vor versammelten Medien zog er so am Himmel über fünf Minuten seine Kreise und erinnerte dabei an einen Superhelden, wie man sie aus Comics kennt. Am Schluss warf er seine Flügel ab und schwebte mit einem Fallschirm sanft zum Boden hinab.

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(c) AP

Nicht der erste Versuch
Bereits 2003 wollte Rossy einen spektakulären Flug veranstalten, jedoch erfolgslos. Seit dem arbeitete er verbissen an einer Verbesserung seiner Flügel. Mehrmals musste der Start wegen Schlechtwetters verschoben werden. Am Mittwoch war es dann soweit - in äußerst spektakulärer Form.

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