Norwegen schloss Botschaft in Kabul nach Drohung

Terrorgefahr

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Norwegen schloss Botschaft in Kabul nach Drohung

Norwegens Regierung hat am Sonntag die Botschaft des Landes in der afghanischen Hauptstadt Kabul wegen einer Terrordrohung bis auf weiteres geschlossen. Eine Sprecherin des Außenministeriums in Oslo wollte keine Einzelheiten nennen. Sie erklärte nur, man nehme die Drohung ernst und versuche, ihr auf den Grund zu gehen.

Anschlag auf Außenminister im Jänner
Norwegens Außenminister Jonas Gahr Støre hatte Mitte Jänner einen Bombenanschlag im Hotel Serena in Kabul unversehrt überstanden, bei dem sieben Menschen starben. Das skandinavische NATO-Land hat knapp 500 Soldaten in Afghanistan stationiert, darunter auch eine schnelle Eingreiftruppe, die zum 1. Juli von deutschen Bundeswehrsoldaten abgelöst werden soll

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