Facelift & Zusatzbezeichnung

Aston Martin stellt den Rapide S vor

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Sport-Limousine bekommt deutlich mehr Leistung und eine optische Auffrischung.

Im Vorjahr ging es bei der britischen Sportwagenschmiede Aston Martin Schlag auf Schlag. Mit den überarbeiteten Versionen des Vantage und des DB9 sowie mit dem neuen Vanquish gab es gleich drei Neuheiten. Und in diesem Jahr geht es gleich in einem ähnlichen Tempo weiter. Auf dem Genfer Autosalon 2013 (7. bis 17. März) stellt Aston Martin den überarbeiteten Rapide vor. Der viertürige Sportwagen wird in Österreich bei Magna gebaut und erhält zum neuen Modelljahr die Zusatzbezeichnung "S".

Fotos vom Aston Martin Rapide S

Optisch hat sich zwar nicht allzu viel verändert.Erkennungsmerkmale sind eine modifizierte Front mit vergrößertem Kühlergrill ohne Mittelsteg und eine breitere Spoilerlippe.

Die Spiegelgehäuse-Abdeckungen bestehen aus Carbon.

Am Heck erkennt man den "Neuen" an einem höheren Heckbürzel, das für mehr Abtrieb bei hohem Tempo sorgen soll.

Im Innenraum geht es sportlich luxuriös zu.Materialien und eine perfekte Verarbeitung zählen zum guten Ton.

Auf den vier Einzelsitzen reist man äußerst bequem. Im Fond ist die Kopffreiheit jedoch etwas eingeschränkt.

Schärfere Optik
Optisch hat sich zwar nicht allzu viel verändert, Fans der Marke werden das facegeliftete Modell aber auf Anhieb erkennen. Dafür sorgen unter anderem eine modifizierte Front mit vergrößertem Kühlergrill ohne Mittelsteg und einer breiteren Spoilerlippe. Die Spiegelgehäuse-Abdeckungen bestehen aus Carbon. Am Heck erkennt man den "Neuen" an einem höheren Heckbürzel, das für mehr Abtrieb bei hohem Tempo sorgen soll. Ein adaptives Fahrwerk und ein niedrigerer Motorschwerpunkt sorgen für ein sportlicheres Handling.

Leistungsplus
Letzteres trifft sich ganz gut. Denn der Rapide S leistet satte 81 PS mehr als sein Vorgänger. Der 6,0-Liter-V12-Saugmotor kommt jetzt auf 558 PS. Das maximale Drehmoment steigt um 20 Newtonmeter auf 620 Nm. Damit sprintet die Limousine in 4,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, was einer Verbesserung um 0,3 Sekunden entspricht. Mit 306 km/h ist der Aston zudem 11 km/h schneller als bisher. So kann der Brite mit seinen schnellen Konkurrenten wie Porsche Panamera Turbo S , Mercedes CLS AMG , Audi RS7 Sportback oder BMW M6 Gran Coupé wieder mithalten.

Im Innenraum geht es sportlich luxuriös zu. Auf den vier Einzelsitzen reist man äußerst bequem. Im Fond ist die Kopffreiheit jedoch etwas eingeschränkt. Feinste Materialien und eine perfekte Verarbeitung zählen zum guten Ton.

Preise hat Aston Martin noch nicht verraten. Der Rapide S dürfte aber etwas teurer werden als das bisherige Modell.

Vanqish:

Fotos vom Aston Martin Vanquish 2013

Mit dem euen Vanquish zeigen die Aston Martin-Designer einmal mehr, dass sie ihr Handwerk nicht verlernt haben.

Die Seitenansicht wirkt schon fast grazil. Hier setzen vor allem die Schweller und die Luftauslässe hinter den vorderen Kotflügel Akzente.

Das Heck ist dann wiederum eine Skulptur fü sich: Angefangen beim Spoiler, der perfekt in die Form integriert wurde, über die markant gestalteten...

...Rückleuchten in Bogenform und LED-Technik bis hin zum riesigen Diffusor mit den zwei integrierten Endrohren.

Die aggressiven Lufteinlässe und die markant geformte Spoilerlippe passen hervorragend zum bekannten Aston Martin-Grill. In die zerklüftete Haube sind zwei Luftauslässe integriert, die dem mächtigen 12-Zylinder das Atmen erleichtern.

Laut Aston Martin gibt es im Innenraum nun etwas mehr Platz für die Passagiere. Der Vanquish kann als reiner 2-Sitzer oder als 2+2-Sitzer bestellt werden.

Die Rundinstrumente mit dem gegenläufigen Drehzahlmesser kennen wir bereits von den aktuellen Modellen. Dafür ist die neue Mittelkonsole ein absoluter Hingucker. Anstatt eines Automatik-Wählhebels gibt es nun nur noch einzelne Knöpfe.

Materialien und Verarbeitungsqualität dürften angesichts der Handarbeit über jeden Zweifel erhaben sein.

Für den passenden Vortrieb sorgt ein standesgemäßer Motor. Konkret wird der Vanquish von einem 573 PS...

...starken Sechsliter-V12 mit einem Drehmoment von 620 Newtonmetern befeuert.

DB9:

Fotos vom Aston Martin DB9 (2013)

Vom aktuellen Facelift profitiert nicht nur das Coupé, sondern auch das bildhübsche Cabrio.

Eingefleischte Markenfans erkennen das Facelift an den neugestalteten Scheinwerfern, am modifizierten Grill, den überarbeiteten Schürzen....

...sowie am etwas größeren Heckspoiler. Unter dem Blech hat sich etwas mehr getan.

So wurde etwa das adaptive Fahrwerk ordentlich aufgerüstet. Es hat jetzt drei statt zwei Stufen: Normal, Sport und Track.

Die Passagiere werden von Feinstem Leder umschlossen. Hinzu kommen Schalter aus geschliffenem Glas, Chrom und Aluminium. Ein weiteres Highlight ist das aufgerüstete Infotainmentsystem, das nun alle Erwartungen der modernen Zeit erfüllen soll.

Unter der langen Haube verrichtet ein wahres Pracht-Triebwerk seinen Dienst. Der Sechsliter-V12 leistet nun 517 PS (plus 40) und stemmt ein Drehmoment von 620 Newtonmeter auf die Kurbelwelle.

Für die Kraftübertragung an die Hinterachse zeigt sich eine Sechsgang-Automatik verantwortlich.

So gerüstet katapultiert sich der DB9 in 4,6 Sekunden auf 100 km/h, erst bei Tempo 295 ist Schluss.

Vantage:

Fotos vom Aston Martin Vantage (2012)

Insgesamt fallen die Änderungen, die neben dem Coupé auch dem Cabrio zugute kommen, äußerst dezent aus.

Vorne gibt es eine modifizierte Schürze inklusive Carbon-Splitter.

Am Heck wurde der Stoßfänger ebenfalls überarbeitet. Hier sticht vor allem der neue Diffusor ins Auge.

Unter der Haube hat sich gar nichts getan. Hier werkt nach wie vor ein 426 PS starker 4,7-Liter großer V8. Im sportlicher ausgelegten Vantage S (ab 161.566 Euro) leistet er exakt 10 PS mehr. Das Top-Modell mit dem 517 PS starken V12 bleibt ebenfalls im Programm.

Den V8 gibt es entweder mit einer manuellen Sechsgang-Box oder einem neuen 7-Gang-Automatikgetriebe. Die Kraft wird bei allen Modellen an die Hinterachse weitergeleitet.

Das neu abgestimmte Fahrwerk soll den Spagat zwischen Komfort und Sportlichkeit perfekt schaffen.

Innen geht es sportlich-luxuriös zu. Zwei Personen finden ausreichend Platz.

Das übersichtliche Cockpit ist äußerst geschmackvoll eingerichtet.

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Fotos vom Aston Martin Rapide S

Optisch hat sich zwar nicht allzu viel verändert.Erkennungsmerkmale sind eine modifizierte Front mit vergrößertem Kühlergrill ohne Mittelsteg und eine breitere Spoilerlippe.

Die Spiegelgehäuse-Abdeckungen bestehen aus Carbon.

Am Heck erkennt man den "Neuen" an einem höheren Heckbürzel, das für mehr Abtrieb bei hohem Tempo sorgen soll.

Im Innenraum geht es sportlich luxuriös zu.Materialien und eine perfekte Verarbeitung zählen zum guten Ton.

Auf den vier Einzelsitzen reist man äußerst bequem. Im Fond ist die Kopffreiheit jedoch etwas eingeschränkt.

Fotos vom Aston Martin Vanquish 2013

Mit dem euen Vanquish zeigen die Aston Martin-Designer einmal mehr, dass sie ihr Handwerk nicht verlernt haben.

Die Seitenansicht wirkt schon fast grazil. Hier setzen vor allem die Schweller und die Luftauslässe hinter den vorderen Kotflügel Akzente.

Das Heck ist dann wiederum eine Skulptur fü sich: Angefangen beim Spoiler, der perfekt in die Form integriert wurde, über die markant gestalteten...

...Rückleuchten in Bogenform und LED-Technik bis hin zum riesigen Diffusor mit den zwei integrierten Endrohren.

Die aggressiven Lufteinlässe und die markant geformte Spoilerlippe passen hervorragend zum bekannten Aston Martin-Grill. In die zerklüftete Haube sind zwei Luftauslässe integriert, die dem mächtigen 12-Zylinder das Atmen erleichtern.

Laut Aston Martin gibt es im Innenraum nun etwas mehr Platz für die Passagiere. Der Vanquish kann als reiner 2-Sitzer oder als 2+2-Sitzer bestellt werden.

Die Rundinstrumente mit dem gegenläufigen Drehzahlmesser kennen wir bereits von den aktuellen Modellen. Dafür ist die neue Mittelkonsole ein absoluter Hingucker. Anstatt eines Automatik-Wählhebels gibt es nun nur noch einzelne Knöpfe.

Materialien und Verarbeitungsqualität dürften angesichts der Handarbeit über jeden Zweifel erhaben sein.

Für den passenden Vortrieb sorgt ein standesgemäßer Motor. Konkret wird der Vanquish von einem 573 PS...

...starken Sechsliter-V12 mit einem Drehmoment von 620 Newtonmetern befeuert.

Fotos vom Aston Martin Vantage (2012)

Insgesamt fallen die Änderungen, die neben dem Coupé auch dem Cabrio zugute kommen, äußerst dezent aus.

Vorne gibt es eine modifizierte Schürze inklusive Carbon-Splitter.

Am Heck wurde der Stoßfänger ebenfalls überarbeitet. Hier sticht vor allem der neue Diffusor ins Auge.

Unter der Haube hat sich gar nichts getan. Hier werkt nach wie vor ein 426 PS starker 4,7-Liter großer V8. Im sportlicher ausgelegten Vantage S (ab 161.566 Euro) leistet er exakt 10 PS mehr. Das Top-Modell mit dem 517 PS starken V12 bleibt ebenfalls im Programm.

Den V8 gibt es entweder mit einer manuellen Sechsgang-Box oder einem neuen 7-Gang-Automatikgetriebe. Die Kraft wird bei allen Modellen an die Hinterachse weitergeleitet.

Das neu abgestimmte Fahrwerk soll den Spagat zwischen Komfort und Sportlichkeit perfekt schaffen.

Innen geht es sportlich-luxuriös zu. Zwei Personen finden ausreichend Platz.

Das übersichtliche Cockpit ist äußerst geschmackvoll eingerichtet.

Fotos vom Audi RS7 Sportback

Zu den optischen Erkennungsmerkmalen zählen die markant gezeichneten Stoßfänger und die hoch-glänzend schwarzen Schutzgitter mit Wabenstruktur an der Front sowie die Anbauteile in mattem Aluminium.

Am Heck, das einen elektrisch ausfahrender Spoiler beherbergt, fallen der Diffusor und die beiden großen Endrohrblenden der Abgasanlage ins Auge.

Der 4.0-Liter V8 Biturbo leistet 560 PS, stellt ein Drehmoment von 700 Nm zur Verfügung und katapultiert den allradgetriebenen RS7 in 3,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100.

Serienmäßig limitiert Audi seinen Topspeed auf 250 km/h; mit dem optionalen Dynamikpaket werden daraus 280 km/h, mit dem Dynamikpaket plus sogar 305 km/h.

Innen sorgen Carbon, Aluminium, Sportsitze und einige RS-Embleme für die dynamische Note.

Vier Personen haben ausreichend Platz. Zudem fällt der Kofferraum mit 535 bis 1.390 Liter ziemlich groß aus.

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