Einstiegsmodell

Facelift für den Aston Martin Vantage

Facelift für den Aston Martin Vantage
© Aston Martin

Der britische Sportwagen wurde dank der Überarbeitung günstiger.
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Das ist eine echte Seltenheit im Automobilbau: Aston Martin hat sein Einstiegsmodell Vantage (Ausnahme der Toyota IQ-Klon Cygnet) im Rahmen eines Facelifts aufgewertet, gleichzeitig aber den Preis reduziert. Normalerweise werden Autos bei einer Modellpflege eher teurer statt günstiger. Billig ist der Einstieg in die Sportwagenwelt des britischen Autobauers zwar noch immer nicht (ab 140.364 Euro), aber die gesparten 4.000 Euro kann man in schöne Extras fließen lassen. Das erfreut dann auch die solvente Kundschaft.

Fotos vom Aston Martin Vantage (2012)


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Facelift für den Aston Martin DB9

Aston Martin Vantage (2012)Insgesamt fallen die Änderungen, die neben dem Coupé auch dem Cabrio zugute kommen, äußerst dezent aus.

© Aston Martin

Facelift für den Aston Martin DB9

Aston Martin Vantage (2012)Vorne gibt es eine modifizierte Schürze inklusive Carbon-Splitter.

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Facelift für den Aston Martin DB9

Aston Martin Vantage (2012)Am Heck wurde der Stoßfänger ebenfalls überarbeitet. Hier sticht vor allem der neue Diffusor ins Auge.

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Dezente Überarbeitung
Insgesamt fallen die Änderungen, die neben dem Coupé auch dem Cabrio zugute kommen, äußerst dezent aus. Kein Wunder, schließlich zählt der Vantage ohne Zweifel zu den schönsten Sportwagen der Welt. Vorne gibt es eine modifizierte Schürze inklusive Carbon-Splitter. Am Heck wurde der Stoßfänger ebenfalls überarbeitet. Hier sticht vor allem der neue Diffusor ins Auge.

Nichts Neues bei den Motoren
Unter der Haube bleibt alles beim Alten. Hier werkt nach wie vor ein 426 PS starker 4,7-Liter-V8. Im sportlicher ausgelegten Vantage S (ab 161.566 Euro) leistet dieser exakt 10 PS mehr. Das Top-Modell mit dem 517 PS starken V12 bleibt ebenfalls im Programm. Letzteres katapultiert den Schönling in 4,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Danach geht es munter weiter bis 305 km/h.

Verbesserungen
Den V8 gibt es entweder mit einer manuellen Sechsgang-Box oder einem neuen 7-Gang-Automatikgetriebe. Die Kraft wird bei allen Modellen an die Hinterachse weitergeleitet. Das neu abgestimmte Fahrwerk soll den Spagat zwischen Komfort und Sportlichkeit perfekt meistern. Für mehr Grip sorgen zudem die um einen Zentimeter breiteren Reifen. Hinzu kommen eine direkter ansprechende Lenkung, größere Bremsen und eine Berganfahrhilfe.

Alternative zum Porsche 911
Abschließend kann man sagen, dass der Vantage von der Überarbeitung profitiert. So kann er mit dem neuen Porsche 911 wieder besser mithalten. Sein großer Vorteil ist, dass er bei ähnlichen Preisen, nicht an jeder Ecke zu sehen ist.

Fotos vom neuen Porsche 911 Cabrio (991)


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Bill Gates' Porsche wird in Wien versteigert

Porsche 911 Cabrio (2012)Optisch bleibt sich auch der offene 11er treu. Zwar wirkt auch er frischer und moderner als bisher, ist aber dennoch auf den ersten Blick als Porsche 911 zu erkennen.

© Porsche

Bill Gates' Porsche wird in Wien versteigert

Porsche 911 Cabrio (2012)Dank des um 10 Zentimeter längeren Radstands und der um einige Zentimeter breiteren Spur, wirkt das Cabrio austrainierter. Es steht fast angriffslustig auf seinen großen Rädern.

© Porsche

Bill Gates' Porsche wird in Wien versteigert

Porsche 911 Cabrio (2012)Besonders stolz sind die Entwickler auf das neue Verdeck, das nur auf den ersten Blick wie eine normale Stoffmütze aussieht. Leichtbau (unter dem Stoff verbirgt sich eine besonders leichte Magnesium-Konstruktion) sorgt auch hier für weniger Gewicht, einen tieferen Schwerpunkt und mehr Sportlichkeit.

© Porsche

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