In neuem 7er unterwegs

BMW Erlkönig-Fahrer rastet aus

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Ein Video zeigt, wie der Testfahrer des Prototyps die Nerven verliert.

Zwischen Testfahrern von noch nicht am Markt befindlichen Autos (werden als Erlkönige bezeichnet) und Erlkönigjägern herrscht seit jeher ein angespanntes Verhältnis. Die einen verdienen ihr Geld damit, Autos zu fotografieren, die erst auf den Markt kommen, die anderen wollen verhindern, dass vorab Informationen an die Öffentlichkeit kommen. Normalerweise läuft die „Zusammenarbeit“ aber professionell ab. Jeder tut was er kann, und rechtlich erlaubt ist. Doch nun kam es zu einem Zwischenfall, bei dem ein Erlkönigfahrer die Nerven verloren hat.

Kommender 7er-BMW
Der BMW -Testfahrer war gerade mit einem Kollegen dabei, die neue Generation des 7ers zu testen. Das kommende Flaggschiff der Münchner war dabei natürlich noch stark getarnt. Außerdem hatte der nächste 7er einen schweren Anhänger im Schlepptau, mit dem die Zugkraft und die Bremswirkung bei hoher Beanspruchung getestet wird. Ein Erlkönigjäger wurde auf das Gespann aufmerksam und nahm die Verfolgung auf. Der Mann filmte und machte zahlreiche Fotos. Dies bemerkten natürlich auch die BMW-Testfahrer und blieben deshalb stehen. Dann stieg einer aus dem Prototyp aus und ging auf den Erlkönigjäger zu. Dann sagte der Testfahrer, dass der Mann die Autos ohne Erlaubnis nicht fotografieren dürfe. Dieser verwies jedoch auf die öffentliche Straße und wollte den Namen des BMW-Mitarbeiters wissen. Diese Frage blieb jedoch unbeantwortet. Bevor der Testfahrer seine Fahrt fortsetzte, ging er noch einmal auf den Kameramann zu, drehte aber kurz vor einem Zusammenstoß wieder um. Der Erlkönigjäger hat das Video auf YouTube veröffentlicht:

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Fotos vom Facelift des 7er BMW

Optisch fallen die Retuschen moderat aus.

Es wurden lediglich die Stoßfänger modifiziert, die Scheinwerfer leicht überarbeitet und die ein oder andere Sicke aus dem Blech gebügelt.

An den Abmessungen hat sich auch nichts getan. Da nun aber dünnere Sitze zum Einsatz kommen, hat sich das Platzangebot in beiden Reihen etwas verbessert.

Auf dem großen Bildschirm hinter dem Lenkrad je nach gewähltem Fahrprogramm unterschiedliche Anzeigen aufrufen. Dabei verändern die Instrumente ihre Farbe - sie leuchten in Rot, Grau oder Blau.

Die Anzeigen wirken nur noch auf den ersten Blick analog. Sie werden auf einem hochmodernen 10,25-Zoll-Display mit 3D-Optik eingeblendet.

Hinten gibt es Luxus pur. Die Monitore auf den Rücklehnen kosten freilich Aufpreis.

Dafür beeindrucken sie mit vielen Funktionen und hervorragender Auflösung.

Fotos vom Pininfarina BMW 7er Coupé

Die ausdrucksstarke Front wird von der breiten Niere, den schmalen Scheinwerfern und den LED-Bändern in der neu gestalteten Schürze geprägt.

Trotz der fehlenden Fondtüren stimmen die Proportionen. Dafür sorgen das elegant nach hinten verlaufende Dach, die nach hinten ansteigende Blechkante oberhalb der Seitenschweller, die riesigen Räder und die relativ kurzen Überhänge.

Hinten wird das durchgehende Leuchtenband zum echten Hingucker. Obwohl die Leuchten extrem schmal gestaltet wurden, ist dennoch die BMW-typische L-Form zu erkennen.

Luxus pur: Innen sind unter anderem das eigene Farbkonzept, erlesene Materialien sowie geometrische Details in Türen, Mittelkonsole und Instrumenten-Hutze neu.

Für zusätzliches Licht sorgt eine längliche Öffnung im Dachhimmel, die zusätzlich von weißen LEDs illuminiert wird.

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