Blick in die Zukunft

Chevrolet-Studien Code 130R und Tru 140S

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Die beiden Show Cars sollen die Kunden von morgen inspirieren.

Chevrolet stellte im Rahmen der North American International Auto Show 2012 (NAIAS) in Detroit zwei Coupé-Studien vor. Laut ihren Schaffern sollen die beiden Show Cars die Kunden von morgen dazu inspirieren, sich ans Steuer zu setzen und ihre eigenen Ideen für diese neuen Fahrzeuge mit einzubringen.

Inspiration für die Studien
Die GM-Tochter legte 2011 in den Vereinigten Staaten großen Wert auf den Austausch mit jungen Kunden. Daraus entstanden dann die beiden Studien. In ihnen wurden also die am häufigsten geäußerten Wünsche für das Design und die Funktionalität umgesetzt.

Fotos vom Code 130R und Tru 140S

Code 130R
Dieses Concept Car ist ein Coupé mit Platz für vier Personen und einem geradlinigen Profil. In der Seitenansicht erinnert es stark an das aktuelle 1er Coupé von BMW .  Der rote Metallic-Lack stellt einen Kontrast zu den goldenen Rädern her. Wie der BMW verfügt auch das Coupé von Chevy über Hinterradantrieb. Insgesamt wirkt der Code 130R ziemlich dynamisch, könnte außerhalb den Vereinigten Staaten aber etwas zu sehr "retro" rüberkommen.

Als Antrieb kommt ein moderner, rund 150 PS starker 1,4-Liter-Turbomotor zum Einsatz, über den es noch keine genauen Angaben gibt. Da er aber mit einer Start-Stopp-Automatik, Direkteinspritzung, regenerativen Bremsen und Drehmomentoptimierung beim Beschleunigen ausgestattet ist, soll sich der Verbrauch in Grenzen halten. Laut GM liegt dieser bei unter sechs Litern pro 100 Kilometer.

Tru 140S
Bei der zweiten Studie handelt es sich um ein frontgetriebenes Sportcoupé, das ebenfalls Platz für vier Personen bieten soll. Das dreitürige Fließheck setzt auf eine matt-weiße Lackierung und Chromräder. Dadurch wird es noch stärker zum Hingucker. Denn allein die Form dürfte in den Metropolen dieser Welt für verdrehte Köpfe sorgen. Das Auto sieht aus wie ein Muskel auf Rädern, der gerade zum Sprung ansetzt. Da das Concept Car auf derselben Plattform wie der Cruze und der Volt basiert, wäre die passende Basis für ein Serienmodell gegeben. Aufgrund der gelungenen Optik könnte das Coupé zum Bestseller werden. Als Antrieb kommt dasselbe Triebwerk wie im Code 130R zum Einsatz.

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Preisvorstellung
Beide Studien verfügen über WiFi, Integration von Smartphones sowie ein Heads-up Display. Falls die Autos (oder eines davon) in Serie gehen, sollen sie rund 20.000 Euro kosten.

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Fotos vom Code 130R und Tru 140S

Fotos vom Chevrolet Cruze mit Fließheck

Wie die Limousine hat auch die Fließheck-Version des Cruze eine selbstbewusste Frontansicht mit horizontal geteiltem Kühlergrill und den doppelten Halogenleuchten in den Scheinwerfern.

Ab der B-Säule fangen die Neuerungen an. So sorgen heckseitig die flachstehende Scheibe, ein Dachspoiler und ein angedeuteter Spoiler für mehr Dynamik. Die einteiligen Heckleuchten sitzen ziemlich weit außen.

Unter der Motorhaube verbirgt sich einer von drei Motoren – zwei Benziner und ein Diesel stehen zur Auswahl. Ab dem Frühjahr 2012 wird außerdem ein neuer 1,7-Liter-Dieselmotor erhältlich sein.

Das nach hinten abfallende Dach und die ansteigende Gürtellinie prägen die Seitenansicht.

Das Dual-Cockpit nimmt Anleihen an der Corvette. Es wird durch die integrierte Mittelkonsole geteilt.

Mit einem zweigeteilten Handschuhfach, Ablagen an der Mittelkonsole, Türablagefächern und Rücksitztaschen bieten sich weitere Staufächer für diversen Kleinkram.

Der Kofferraum verfügt bei hochgeklappten Sitzen über ein ähnlich großzügiges Ladevolumen (413 Litern) wie der Citroen C4.

Bei umgeklappter Rückbank (40/60-Aufteilung) fasst das Ladevolumen des Fließhecks 883 Liter.

Der Cruze mit Fließheck ist in Österreich ab sofort erhältlich.

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