IAA-Studie

Citroen Cactus zeigt neue Design-Sprache

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Konzeptauto der Franzosen zeigt künftige Formensprache der C-Reihe.

Am Citroen-Messestand auf der IAA 2013 in Frankfurt (12. bis 22. September) dürfen sich die Besucher gleich auf drei Weltpremieren freuen. Zu den an dieser Stelle bereits vorgestellten Neuheiten C-Elysée WTCC und Grand C4 Picasso gesellt sich noch eine interessante Studie. Diese hört auf den Namen "Cactus" und soll laut den Franzosen einen Ausblick auf die künftigen Modelle der C-Linie (C3, C4, etc.) geben.

Cactus
Viel wurde über den Cactus vorab nicht verraten. Ein erster Fotoausschnitt gibt aber zumindest Anlass zu Spekulationen. So könnte sich hinter der Studie ein Kompakt- bzw. Mini-SUV verbergen, das auf die Plattform des Konzernbruders Peugeot 2008 zurückgreift und in naher Zukunft gegen Autos wie den Renault Captur oder Opel Mokka antreten könnte. In Frankfurt werden wir dann mehr erfahren.

Weitere Premieren
Neben den drei genannten Neuheiten feiert auf der IAA 2013 auch noch das DS3 Cabrio Racing seine Deutschland- und die gelungene SUV-Studie Wild Rubis , die im April in Shanghai präsentiert wurde, ihre Europa-Premiere.

Noch mehr Infos über Citroen finden Sie in unserem Marken-Channel.

Fotos vom Test des neuen C4 Picasso

Fotos vom Citroen C4 Picasso 2013

Die Frontpartie wird vom großen Doppelwinkel und der originellen Anordnung der Leuchten geprägt.

Die schmalen LED-Tagfahrleuchten werden von kleinen Scheinwerfern, die direkt darunter liegen, sowie Nebelscheinwerfern begleitet. Das alles verleiht dem C4 Picasso ein sehr futuristisches Design.

Seitlich fallen die schmalen Säulen und die großen Fensterflächen auf.

Hinten gibt es Rückleuchten mit 3D-Effekt, eine breite Kofferraumklappe und eine niedrige Ladekante.

Die riesige Frontscheibe sorgt für einen lichtdurchfluteten Innenraum.

Besonders stolz sind die Entwickler auf das Armaturenbrett, das um zwei Bildschirme herum aufgebaut ist, die sich in der Mittelkonsole befinden:...

...ein 7-Zoll-Touchscreen und ein 12-Zoll-HD-Panoramabildschirm.

Der 12-Zoll-HD-Panoramabildschirm zeigt die wesentlichen Fahrinformationen an und kann jederzeit vom Fahrer in Abhängigkeit von seinen Wünschen konfiguriert werden.

Der kleinere Touchscreen-Monitor (immer Serie) ermöglicht es über sieben Sensortasten alle Funktionen des Fahrzeugs zu steuern. Das System ist zunächst aber...

...etwas gewöhnungsbedürftig und nicht immer ganz durchdacht.

Ein weiteres interessantes Extra ist die Online-Anbindung „Multicity Connect“, mit der man auf 12 Apps zugreifen kann.

Hier setzt Citroen auf einen herausnehmbaren USB-Stick mit integrierter SIM-Karte.

In der 2. Sitzreihe haben alle drei Sitze die gleiche Breite. Sie können verschoben oder flach zusammengelegt werden und sind in der Neigung verstellbar.

Viele praktische Features sind ebenfalls mit an Bord.

Ein echtes Highlight ist der für die besseren Ausstattungsstufen erhältliche multifunktionale Beifahrersitz. Dieser lässt sich wie im Flugzeug...

...in der Business-Klasse in eine Liegepostion inklusive ausfahrbarer Beinauflage bringen.

Wählt man dieses Extra ist dann auch noch eine Massagefunktion (auch für den Fahrersitz) erhältlich. Da reist man als Beifahrer dann fast so kommod wie im Fond des Maybach.

Darüber hinaus besitzt der neue C4 Picasso ein um 40 Liter vergrößertes Kofferraumvolumen,...

...was den Kofferraum mit 537 Liter laut Citroen zum größten Kofferraum des Segments macht (bis zu 630 Liter bei Rücksitzen in der vordersten Position).

Maximal stehen stolze 1.709 Liter zur Verfügung.

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Fotos vom Citroen C4 Picasso 2013

Die Frontpartie wird vom großen Doppelwinkel und der originellen Anordnung der Leuchten geprägt.

Die schmalen LED-Tagfahrleuchten werden von kleinen Scheinwerfern, die direkt darunter liegen, sowie Nebelscheinwerfern begleitet. Das alles verleiht dem C4 Picasso ein sehr futuristisches Design.

Seitlich fallen die schmalen Säulen und die großen Fensterflächen auf.

Hinten gibt es Rückleuchten mit 3D-Effekt, eine breite Kofferraumklappe und eine niedrige Ladekante.

Die riesige Frontscheibe sorgt für einen lichtdurchfluteten Innenraum.

Besonders stolz sind die Entwickler auf das Armaturenbrett, das um zwei Bildschirme herum aufgebaut ist, die sich in der Mittelkonsole befinden:...

...ein 7-Zoll-Touchscreen und ein 12-Zoll-HD-Panoramabildschirm.

Der 12-Zoll-HD-Panoramabildschirm zeigt die wesentlichen Fahrinformationen an und kann jederzeit vom Fahrer in Abhängigkeit von seinen Wünschen konfiguriert werden.

Der kleinere Touchscreen-Monitor (immer Serie) ermöglicht es über sieben Sensortasten alle Funktionen des Fahrzeugs zu steuern. Das System ist zunächst aber...

...etwas gewöhnungsbedürftig und nicht immer ganz durchdacht.

Ein weiteres interessantes Extra ist die Online-Anbindung „Multicity Connect“, mit der man auf 12 Apps zugreifen kann.

Hier setzt Citroen auf einen herausnehmbaren USB-Stick mit integrierter SIM-Karte.

In der 2. Sitzreihe haben alle drei Sitze die gleiche Breite. Sie können verschoben oder flach zusammengelegt werden und sind in der Neigung verstellbar.

Viele praktische Features sind ebenfalls mit an Bord.

Ein echtes Highlight ist der für die besseren Ausstattungsstufen erhältliche multifunktionale Beifahrersitz. Dieser lässt sich wie im Flugzeug...

...in der Business-Klasse in eine Liegepostion inklusive ausfahrbarer Beinauflage bringen.

Wählt man dieses Extra ist dann auch noch eine Massagefunktion (auch für den Fahrersitz) erhältlich. Da reist man als Beifahrer dann fast so kommod wie im Fond des Maybach.

Darüber hinaus besitzt der neue C4 Picasso ein um 40 Liter vergrößertes Kofferraumvolumen,...

...was den Kofferraum mit 537 Liter laut Citroen zum größten Kofferraum des Segments macht (bis zu 630 Liter bei Rücksitzen in der vordersten Position).

Maximal stehen stolze 1.709 Liter zur Verfügung.

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