Die Katalanen verschärfen ihre Design-Philosophie nochmals weiter.
Vorstellung. Die ehemalige Seat-Tochter schwelgt bei der Präsentation des neuesten Show Cars auf der IAA Mobility, München, in optischen, teils haptischen Details. Dass das Konzept nicht ganz genau so in die Serie gehen wird, ist abzusehen. Dennoch weist es in die Richtung, in die's weitergehen soll. Und vermutlich wird das eine vollelektrisch angetriebene im Segment der D-Crossover sein.
Mit 4,720 Metern der längste der bisherigen Cupras.
Technische Daten
- Motor: t. b. a
- Leistung: t. b. a.
- Akku-Kapazität: t. b. a.
- Reichweite: t. b. a
- Preis: ab steht noch nicht fest
Insular: Benannt nach einem Vulkan auf Fuerteventura.
Feurig ist, im Gegensatz zu den erwartbaren Strom-Motorisierungen, der Name, Tindaya bezeichnet einen Vulkan auf der Kanaren-Insel Fuerteventura. Der Konnex zu den Cupras ist farbig, der Berg schimmert kupferfarben. Das tun, wie gewohnt, die Dekor-Details auf und in dem kühnen Konzept, das den Fahrer und seine Begleiter in den Mittelpunkt stellen soll.
Blick in die Zukunft: Volant nach Hundeknochen-Art.
Dennoch soll der Tindaya den rebellischen Geist von Cupra verkörpern. Das geht einher mit beleuchteten Logos samt Lichtspielen am Ex- und im Interieur. Zu den 4,720 Metern Außenlänge addierten die Designer 23-Zoll-Räder. Die Inneneinrichtung ist sozusagen vegan.