ÖAMTC- & ARBÖ-Test

Es ist höchste Zeit für Winterreifen

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Schon bei niedrigen Temperaturen sind Winter-Pneus von Vorteil.

In den vergangenen Tagen hat es hierzulande in vielen Regionen bereits weit herunter geschneit. Zahlreiche Autofahrer blieben aufgrund mangelnder Winterausrüstung hängen und mussten im Schnee ausharren und warten bis Hilfe kam. Doch auch in Lagen, in denen es bislang noch nicht geschneit hat, ist es höchste Zeit für den Umstieg auf Winterreifen - auch wenn in Österreich die Winterreifenpflicht "erst" am 1. November startet und es in den nächsten Tagen noch einmal etwas wärmer werden dürfte. In der Nacht sinken die Temperaturen nämlich stark ab.

Temperaturen sind entscheidend

So ist es nämlich ein weit verbreiteter Irrtum, dass Winterreifen erst bei Eis, Schnee und Matsch sicherer sind als Sommerreifen. Das wissen natürlich auch die Experten wie Friedrich Eppel vom heimischen Autofahrerclub ÖAMTC: "Ausschlaggebend ist vor allem bei nasser und glatter Fahrbahn die Temperatur. Der rechtzeitige Umstieg auf Winterreifen ist für die sichere Straßenlage des Autos bei Nässe von enormer Wichtigkeit."

Die Gummimischung von Winterreifen ist für niedrige Fahrbahntemperaturen ausgelegt. Bei Sommerreifen hingegen verhärtet sich die Lauffläche. Die Folgen sind ein längerer Bremsweg und ein schlechteres Fahrverhalten des Autos auf nasser Straße. Außerdem muss bereits jetzt an exponierten Stellen mit Straßenglätte gerechnet werden, die Temperaturen liegen in den Morgenstunden verbreitet unter dem Gefrierpunkt.

Tests der Autofahrerclubs
Um herauszufinden, welche Reifen empfehlenswert sind, testen die heimischen Autofahrerclubs gemeinsam mit ihren europäischen Partnerverbänden jedes Jahr die neuesten Winterreifen auf Herz und Nieren. Hier können Sie nachlesen, welche Pneus 2012 am besten abgeschnitten haben und von welchen man besser die Finger lassen sollte:

>>>Nachlesen: Winterreifentest 2012/2013 des ÖAMTC

>>>Nachlesen: Winterreifentest 2012/2013 des ARBÖ

O bis O-Regel
"Auch wenn die situative Winterausrüstungspflicht erst mit ersten November in Kraft tritt, sollte man bereits jetzt daran denken, seinem Fahrzeug die Winterreifen anzulegen", rät der Reifenexperte. Immer richtig unterwegs ist, wer sich an die einfache Faustregel von O bis O hält. Von Oktober bis Ostern sollten Fahrzeuge mit Winterreifen ausgerüstet sein.

4x4x4-Formel
Aber es gibt noch ein paar andere Punkte auf die man beim Umstecken von Reifen achten sollte. "An allen vier Rädern sollten immer die gleichen Reifen montiert sein", erklärt Eppel die sogenannte 4x4x4-Formel. "Die Reifen sollten auch nicht länger als vier Jahre in Gebrauch sein und bis zum Ende der Winterreifen-Saison mehr als vier Millimeter Mindestprofil haben." Vor dem Umstecken müssen die Winterreifen auch auf ihren Zustand überprüft werden. Daher ist ein genauer Blick, ob die Reifen die Sommerpause ohne Risse und Schäden überstanden haben, unbedingt notwendig.

Video vom ARBÖ-Test 2012

Fotos vom Test des Golf VII :

Fotos vom Fahrbericht des neuen Golf VII

Wie auf den Fotos zu erkennen ist, fällt vor allem auf, das nichts auffällt - nur wer aufs Detail achtet, erkennt den Neuen.

Er wurde zwar länger und flacher, sieht dem Vorgänger auf den ersten Blick aber dennoch zum Verwechseln ähnlich.

Die Proportionen wirken aufgrund des längeren Radstands und der kürzeren Überhänge stimmiger. Dennoch: Nur wenn die beiden Modelle direkt nebeneinander stehen, fällt die dynamischere Note auf.

Auch am Heck halten sich die Unterschiede in Grenzen. Und die typische C-Säule ist ohnehin ein absolutes Muss.

Trotzdem wurde beim Golf VII die Messlatte in puncto Verarbeitung, Qualität, Materialanmutung, Sicherheit, Ergonomie und Fahrspaß noch einmal ein Stück nach oben gerückt.

Insgesamt überzeugt die Abstimmung des Kompakten. Lenkung, Schaltung und Bremsen sind sehr leichtgängig aber dennoch äußerst präzise und direkt. Hier kommt jeder Autofahrer auf Anhieb klar.

Alle Schalter, Hebel und Tasten sitzen dort, wo sie erwartet werden. Die Bedienung erfolgt hier wirklich intuitiv.

Zusätzlich bringt das neue gestylte Armaturenbrett etwas Schwung in die Bude. Überhaupt dann, wenn der 8-Zoll große Touchscreen mit der hochauflösenden Darstellung mit an Bord ist.

Alles wirkt äußerst solide und hochwertig. Das gilt auch für die hervorragenden Sitze. Am Platzangebot gibt es ebenfalls nichts auszusetzen.

Fünf Erwachsene kommen in dem 4.255 mm langen Auto (plus: 56 mm) problemlos unter. Die Fondpassagiere profitieren vor allem vom um 59 mm gewachsenen Radstand (2.637 mm).

Das Kofferraumvolumen legte um 30 Liter - auf jetzt 380 Liter - zu. Nur bei der Variabilität sind einige Konkurrenten besser.

Die stärkeren Triebwerke laufen äußerst kultiviert, hängen gut am Gas, sind sehr durchzugsstark und gehen überaus kultiviert zu Werke.


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Fotos vom Fahrbericht des neuen Golf VII

Wie auf den Fotos zu erkennen ist, fällt vor allem auf, das nichts auffällt - nur wer aufs Detail achtet, erkennt den Neuen.

Er wurde zwar länger und flacher, sieht dem Vorgänger auf den ersten Blick aber dennoch zum Verwechseln ähnlich.

Die Proportionen wirken aufgrund des längeren Radstands und der kürzeren Überhänge stimmiger. Dennoch: Nur wenn die beiden Modelle direkt nebeneinander stehen, fällt die dynamischere Note auf.

Auch am Heck halten sich die Unterschiede in Grenzen. Und die typische C-Säule ist ohnehin ein absolutes Muss.

Trotzdem wurde beim Golf VII die Messlatte in puncto Verarbeitung, Qualität, Materialanmutung, Sicherheit, Ergonomie und Fahrspaß noch einmal ein Stück nach oben gerückt.

Insgesamt überzeugt die Abstimmung des Kompakten. Lenkung, Schaltung und Bremsen sind sehr leichtgängig aber dennoch äußerst präzise und direkt. Hier kommt jeder Autofahrer auf Anhieb klar.

Alle Schalter, Hebel und Tasten sitzen dort, wo sie erwartet werden. Die Bedienung erfolgt hier wirklich intuitiv.

Zusätzlich bringt das neue gestylte Armaturenbrett etwas Schwung in die Bude. Überhaupt dann, wenn der 8-Zoll große Touchscreen mit der hochauflösenden Darstellung mit an Bord ist.

Alles wirkt äußerst solide und hochwertig. Das gilt auch für die hervorragenden Sitze. Am Platzangebot gibt es ebenfalls nichts auszusetzen.

Fünf Erwachsene kommen in dem 4.255 mm langen Auto (plus: 56 mm) problemlos unter. Die Fondpassagiere profitieren vor allem vom um 59 mm gewachsenen Radstand (2.637 mm).

Das Kofferraumvolumen legte um 30 Liter - auf jetzt 380 Liter - zu. Nur bei der Variabilität sind einige Konkurrenten besser.

Die stärkeren Triebwerke laufen äußerst kultiviert, hängen gut am Gas, sind sehr durchzugsstark und gehen überaus kultiviert zu Werke.

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