Traktionsvorteil

Jaguar XE Diesel startet mit Allrad

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Briten kombinieren ihr Allradsystem mit dem 2,0l-Vierzylinder-Turbodiesel.

Mit dem neuen XE hat Jaguar voll ins Schwarze getroffen. In ganz Europa kommt der Gegner des deutschen Premium-Trios (Audi A4, BMW 3er und Mercedes C-Klasse) hervorragend an. Künftig könnte eine neue Modellvariante dafür sorgen, dass die Verkaufszahlen in Österreich noch einmal rapide zunehmen. Ab dem Frühjahr ist die sportliche Mittelklasselimousine nämlich auch mit Diesel und Allradantrieb zu haben. Für diesen Winter geht es sich aber leider nicht mehr aus. Anzunehmen also, dass sich einige potenzielle XE-Kunden im traditionellen 4WD-Land Österreich mit der Anschaffung noch ein wenig Zeit lassen.

Fotos vom neuen Jaguar XE

Die markante Motorhaube und der große Grill lassen den „Jag“ angriffslustig wirken. Die J-förmigen LED-Tagfahrlichter gehören mittlerweile bei jedem Jaguar-Modell zum guten Ton.

Der lange Radstand (2,83 Meter) und die niedrige Dachlinie sorgen für ausgewogene Proportionen und ein coupéartiges Profil.

Bei den Heckleuchten zitierten die Designer ein Stilelement des legendären E-TYPE: ein horizontales Band, das sich mit einem runden Element überkreuzt.

Die heckgetriebene, 4,67 Meter lange, 1,85 Meter breite und 1,41 Meter flache Limousine soll dank Leichtbaukonstruktion ein echtes Fahrerauto sein.

Im Innenraum setzt sich der dynamische Anspruch fort. Die Kabine umschließt Fahrer und Beifahrer fast wie ein Kokon, soll aber dennoch äußerst geräumig sein.

Die tief heruntergezogene Mittelkonsole fällt ziemlich breit aus. Und die im Stil des F-Types gehaltenen Instrumente sollen die sportlichen Ambitionen des XE unterstreichen.

Dank dem neuen InControl Infotainment-System mit großem Touchscreen ist der XE auch bestens vernetzt.

Das Platzangebot soll nicht nur vorne, sondern auch...

im Fond mit den deutschen Premium-Konkurrenten mithalten können.

Auf den folgenden Bildern finden Sie noch weitere Impressionen vom neuen Jaguar XE.

Preis
Bleibt noch ein wenig also, den Betrag von 43.950 Euro anzusparen. Dafür bekommt man dann den 2 Liter Turbodiesel mit 180 PS und beeindruckenden 430 Nm im Verbund mit der 8-Gang-Wandlerautomatik. Das adaptive Allradsystem kennen wir bereits aus XF, F-Pace und F-Type. Soll heißen: Bei guten Fahrbahnverhältnissen wird der XE via Hinterachse angetrieben. Erst bei Traktionsverlust schaltet sich innerhalb von 165 Millisekunden die Vorderachse dazu. Mit einem Normverbrauch von 4,7 Liter auf 100 km bleibt die Raubkatze auch mit vier angetriebenen „Pfoten“ äußerst sparsam.

>>>Nachlesen: Brandneuer Jaguar XE im Test

Verfügbarkeit
Der XE 20d AWD kann ab sofort bestellt werden. Die Auslieferung startet im  März 2016. Ausstattungsbereinigt ist der Einstiegs-Jaguar auch mit Allrad günstiger als seine deutschen Konkurrenten.

Noch mehr Infos über Peugeot finden Sie in unserem Marken-Channel.

Hier geht es zu den besten gebrauchten Jaguar-Modellen >>>

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Fotos vom neuen Jaguar XE

Die markante Motorhaube und der große Grill lassen den „Jag“ angriffslustig wirken. Die J-förmigen LED-Tagfahrlichter gehören mittlerweile bei jedem Jaguar-Modell zum guten Ton.

Der lange Radstand (2,83 Meter) und die niedrige Dachlinie sorgen für ausgewogene Proportionen und ein coupéartiges Profil.

Bei den Heckleuchten zitierten die Designer ein Stilelement des legendären E-TYPE: ein horizontales Band, das sich mit einem runden Element überkreuzt.

Die heckgetriebene, 4,67 Meter lange, 1,85 Meter breite und 1,41 Meter flache Limousine soll dank Leichtbaukonstruktion ein echtes Fahrerauto sein.

Im Innenraum setzt sich der dynamische Anspruch fort. Die Kabine umschließt Fahrer und Beifahrer fast wie ein Kokon, soll aber dennoch äußerst geräumig sein.

Die tief heruntergezogene Mittelkonsole fällt ziemlich breit aus. Und die im Stil des F-Types gehaltenen Instrumente sollen die sportlichen Ambitionen des XE unterstreichen.

Dank dem neuen InControl Infotainment-System mit großem Touchscreen ist der XE auch bestens vernetzt.

Das Platzangebot soll nicht nur vorne, sondern auch...

im Fond mit den deutschen Premium-Konkurrenten mithalten können.

Auf den folgenden Bildern finden Sie noch weitere Impressionen vom neuen Jaguar XE.

Fotos vom neuen Jaguar F-Pace (2016)

Die Jaguar-Designer haben es tatsächlich geschafft, die aktuelle Formensprache nahtlos auf einen Offroader zu übertragen. Vorne gibt es den großen Grill und die schmalen LED-Schweinwerfer.

In der Seitenlinie stechen die großen Räder (bis zu 22 Zoll!), die breiten Schweller, der nach hinten leicht abfallende Dachverlauf sowie der Dachkantenspoiler ins Auge.

Hinten gibt es zweigeteilte LED-Rückleuchten, die direkt vom F-Type stammen könnten. Zudem macht auch der massive Unterfahrschutz mit integriertem Auspuff ordentlich was her.

Keine Frage, vor seinen Konkurrenten muss sich der 4,73 Meter lange F-Pace keinesfalls verstecken.

Im Cockpit ist die Verwandtschaft zu XE und XF deutlich erkennbar. Neben dem 3-Speichen-Lenkrad und der breiten Mittelkonsole gibt es auch digitale Instrumente und einen großen Touchscreen in der Mittelkonsole.

Der Radstand fällt mit 2,87 Metern ebenfalls üppig aus und lässt auf ein gutes Platzangebot im Innenraum hoffen.

Das Kofferraumgrundvolumen von 650 Litern lässt sich per dreigeteilter Rückbank (40:20:40) kinderleicht erweitern. Zudem haben die Briten auch an Verzurrösen, ein Schienensystem und praktische Staufächer gedacht.

Fotos vom neuen Jaguar XF (2015)

Der große Grill, die mächtigen Lufteinlässe, die schmalen Scheinwerfer und der Powerdome auf der Motorhaube strotzen nur so vor Selbstvertrauen.

Und auch das Heck weiß mit seinen gestreckten, zweigeteilten LED-Leuchten, dem angedeuteten Diffusor und der Abrisskante im Kofferraumdeckel zu gefallen.

Dank dem langen Radstand von 2,96 Meter (plus 5,1 cm) und der etwas kürzeren Karosserie (minus 7 mm) stimmen die Proportionen. Vor allem der vordere Überhang fällt nun deutlich kürzer aus.

Da auch die technischen Voraussetzungen stimmen, dürfte der neue XF zum Herausforderer Nummer 1 der deutschen Oberklasse (BMW 5er, Audi A6 und Mercedes E-Klasse) werden.

Hinterm Lenkrad steckt ein 12,3 Zoll großes, konfigurierbares TFT-Kombiinstrument. Neben allen Fahrerassistenzsystemen bietet Jaguar auch ein Head-up-Display an.

Der 10,2 Zoll große Touchscreen in der Mittelkonsole verfügt über die neueste Generation des InControl Touch Pro Systems, das auch eine volle Smartphone-Integration und Navi-Informationen in Echtzeit ermöglicht.

Fotos vom "neuen" Jaguar XJ (2015)

Vorne stechen beim aufgefrischten XJ die adaptiven Voll-LED-Hauptscheinwerfer ins Auge. Zudem gibt es einen vergrößerten und etwas vertikaler stehenden Kühlergrill.

Hinten erhielt der Stoßfänger zum neuen Modelljahrgang einen unteren Einsatz in glänzend Schwarz und eine schlankere Chromzierleiste. Die LED-Rückleuchten und oval geformte Auspuffendstücke sind auch neu.

Im Top-Modell XJR sorgt weiterhin der 5.0 Liter V8 mit 550 PS (680 Nm, 0 – 100 in 4,6 Sek, 280 km/h, 11,1l/100km) und Heckantrieb für standesgemäßen Vortrieb.

Im schon bislang sehr hochwertigen Interieur sollen neue Materialien wie weiches Semi-Anilin-Leder oder großflächige Holzeinlagen in Eiche das Luxusambiente weiter steigern.

Zu den technischen Highlights zählen das InControl Touch Pro Infotainmentsystem mit 8 Zoll großem Touchscreen, Wi-Fi und ein High-end-Audio-System.

Die serienmäßige Achtstufenautomatik wird über den autommatisch aufahrbaren Drehknopf bedient.

Zum neuen Modelljahr hat Jaguar laut eigenen Angaben das Ausstattungs- und Qualitätsniveau über die gesamte XJ Palette angehoben.

Auf Wunsch gibt es ein Entertainmentpaket für die Rücksitzbank mit zwei hochauflösenden Bildschirmen der Größe 10,2 Zoll.

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