Kommt aus Österreich

Mini Countryman John Cooper Works

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Jetzt startet das MIni-SUV auch noch in der heißen Sport-Version.

Seine Weltpremiere absolviert auf dem Genfer Autosalon 2012 (ab 8. März) der John Cooper Works (JCW) Countryman von Mini. Er ist der erste Topsportler im Modellprogramm, der die JCW-Version mit dem Allradantrieb „ALL4“ kombiniert. Angetrieben wird der stärkste Countryman aller Zeiten, der bei Magna in Graz vom Band läuft, von einem neu entwickelten Vierzylinder-Motor mit Twin-Scroll-Turbolader, Benzin-Direkteinspritzung und variabler Ventilsteuerung, der satte 218 PS leistet. Die anderen JCW-Modelle müssen sich mit 211 PS zufrieden geben. Das Drehmoment von 280 Nm steigt dank Overboost-Funktion kurzfristig auf 300 Nm.

Fotos vom Mini John Cooper Works Countryman

Der John Cooper Works Countryman ist der erste Topsportler im Modellprogramm, der die JCW-Version mit dem Allradantrieb „ALL4“ kombiniert.

Die JCW-Version verfügt serienmäßig über ein Aerodynamik Kit, ein Sportfahrwerk einschließlich Tieferlegung, 18 Zoll-Leichtmetallräder und spezielle Designmerkmale. Optional gibt es unter anderem die exklusive Kontrastlackierung für Dach und Außenspiegel in Chili Red sowie 19 Zoll-Leichtmetallräder.

Im Innenraum sind serienmäßig Sportsitze, Sportlenkrad sowie modellspezifische Anzeigen und Bedienelemente verbaut.

Hinten gibt es zwei komfortable Einzelsitze. Die Lederausstattung kostet Aufpreis.

Angetrieben wird er von einem neu entwickelten Vierzylinder-Motor mit Twin-Scroll-Turbolader, Benzin-Direkteinspritzung und variabler Ventilsteuerung, der satte 218 PS leistet.

Fahrleistungen
So gerüstet, beschleunigt das Mini-SUV in exakt sieben Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 225 km/h (Automatik: 223 km/h). Im EU-Testzyklus liegt der Normverbrauch bei 7,2 (Automatik: 8,0) Liter pro 100 km, was einem CO2-Ausstoß von 167 (187) g/km entspricht. Eine Start-Stopp-Automatik und weitere Effizienz-Maßnahmen (Rekuperation, E-Servo, etc.) sind auch beim Top-Modell mit an Bord.

Design
Optisch ist die JCW-Version auf den ersten Blick zu erkennen. Sie verfügt serienmäßig über ein Aerodynamik Kit, ein Sportfahrwerk einschließlich Tieferlegung, 18 Zoll-Leichtmetallräder und spezielle Designmerkmale. Optional gibt es unter anderem die exklusive Kontrastlackierung für Dach und Außenspiegel in Chili Red sowie 19 Zoll-Leichtmetallräder (sieh Diashow). Dann wird das Fahrzeug zum echten Hingucker, ist so aber eher nur für Personen geeignet, die gerne im Mittelpunkt stehen. Im Innenraum sind serienmäßig Sportsitze, Sportlenkrad sowie modellspezifische Anzeigen und Bedienelemente verbaut.

Neue Option
Als erstes John Cooper Works-Modell kann der Countryman optional mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe ausgestattet werden.

Noch mehr Infos über Mini finden Sie in unserem Marken-Channel.

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Fotos vom Mini John Cooper Works Countryman

Der John Cooper Works Countryman ist der erste Topsportler im Modellprogramm, der die JCW-Version mit dem Allradantrieb „ALL4“ kombiniert.

Die JCW-Version verfügt serienmäßig über ein Aerodynamik Kit, ein Sportfahrwerk einschließlich Tieferlegung, 18 Zoll-Leichtmetallräder und spezielle Designmerkmale. Optional gibt es unter anderem die exklusive Kontrastlackierung für Dach und Außenspiegel in Chili Red sowie 19 Zoll-Leichtmetallräder.

Im Innenraum sind serienmäßig Sportsitze, Sportlenkrad sowie modellspezifische Anzeigen und Bedienelemente verbaut.

Hinten gibt es zwei komfortable Einzelsitze. Die Lederausstattung kostet Aufpreis.

Angetrieben wird er von einem neu entwickelten Vierzylinder-Motor mit Twin-Scroll-Turbolader, Benzin-Direkteinspritzung und variabler Ventilsteuerung, der satte 218 PS leistet.

Fotos vom neuen Mini Roadster

Mit der Weltpremiere des Roadster wächst die Modellfamilie von Mini auf sechs Exemplare. Der offene Zweisitzer basiert auf dem Coupé, ...

... muss sich aber nicht mit dessen polarisierendem Helmdach herumschlagen.

Obwohl der neueste Mini auch geschlossen eine gute Figur macht, ist er eindeutig fürs Offenfahren konzipiert.

Das knappe Stoffverdeck verschwindet in Windeseile mit nur einem Handgriff hinter den fest installierten Überrollbügeln

Zwar ist das viersitzige Cabrio nicht länger als der Roadster, dennoch wirkt letzterer deutlich dynamischer. Das liegt vor allem an der extrem flachstehenden Windschutzscheibe und an der um 20 Millimeter verringerten Höhe.

Die Entwickler versprechen wieder das Gokart-typische Fahrverhalten mit der superdirekten Lenkung und dem Klebefahrwerk.

Hinter dem kleinen Kofferraumdeckel gibt es einen 240 Liter großen Kofferraum. Dank einer Durchreiche können selbst längere Gegenstände (Ski, Snowboard, etc.) transportiert werden.

Im Cockpit gibt es wenig Neues. Mini-Fahrer stehen auf den unübersichtlichen Riesentacho in der Mittelkonsole und den teilweise etwas verwirrenden Kippschaltern. Neulinge müssen sich an diese Funktionen erst gewöhnen.

Die Komfortausstattung deckt mit MP3-Radio, Klimaanlage, Zentralverriegelung und elektrischen Fensterhebern die automobilen Grundbedürfnisse ab, alles andere kostet aber teils saftigen Aufpreis.

Hinter den beiden Sitzen gibt es noch Raum für diverses Kleinzeug wie Taschen.

Mini Paceman in Detroit

Die Fenserflächen erinnern eher an Schießscharten. Eine Einparkhilfe ist beim Paceman Pflicht.

Das flache Dach und die fehlenden hinteren Türen verleihem dem "Countryman"-Ableger Coupé-Charakter.

Die ungewöhnliche Form der Rückleuchten ist den Designer hervrorragend gelungen.

Als Antrieb vertraut der Allradler auf den bekannten 211 PS-Motor aus den John Cooper Works-Modellen.

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