Offener Zweisitzer

Das kostet der neue Mini Roadster

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In Österreich werden für den Spaßmacher mindestens 23.390 Euro fällig.

Kurz nach der Markteinführung des neuen Coupés hat die britsche BMW-Tochter Mini den Roadster präsentiert. Seither sind alle Details wie Motorisierungen, Fahrleistungen, Ausstattung, etc. von dem offenen Zweisitzer bekannt. Nur die Preise hatte Mini bisher noch nicht verraten.

Kein Schnäppchen
Nun stehen aber auch diese fest. Wie nicht anders zu erwarten war, geht der Roadster nicht gerade als Schnäppchen durch. So wird gegenüber dem schon nicht gerade billigen Coupé nochmals ein ordentlicher Aufschlag fällig. Das günstigste Modell, der Cooper Roadster mit 122 PS, kostet mindestens 23.390 Euro. Für den 184 PS starken Cooper S werden schon 27.990 Euro fällig und das Topmodell John Cooper Works mit 211 PS kostet gar 35.490 Euro. Der einzig verfügbare Diesel (Cooper SD Roadster mit 143 PS) kostet 28.790 Euro. Er glänzt dafür mit einem niedrigen Verbrauch. In Österreich geht es ab 25. Februar 2012 los.

Fotos vom neuen Mini Roadster

Mit der Weltpremiere des Roadster wächst die Modellfamilie von Mini auf sechs Exemplare. Der offene Zweisitzer basiert auf dem Coupé, ...

... muss sich aber nicht mit dessen polarisierendem Helmdach herumschlagen.

Obwohl der neueste Mini auch geschlossen eine gute Figur macht, ist er eindeutig fürs Offenfahren konzipiert.

Das knappe Stoffverdeck verschwindet in Windeseile mit nur einem Handgriff hinter den fest installierten Überrollbügeln

Zwar ist das viersitzige Cabrio nicht länger als der Roadster, dennoch wirkt letzterer deutlich dynamischer. Das liegt vor allem an der extrem flachstehenden Windschutzscheibe und an der um 20 Millimeter verringerten Höhe.

Die Entwickler versprechen wieder das Gokart-typische Fahrverhalten mit der superdirekten Lenkung und dem Klebefahrwerk.

Hinter dem kleinen Kofferraumdeckel gibt es einen 240 Liter großen Kofferraum. Dank einer Durchreiche können selbst längere Gegenstände (Ski, Snowboard, etc.) transportiert werden.

Im Cockpit gibt es wenig Neues. Mini-Fahrer stehen auf den unübersichtlichen Riesentacho in der Mittelkonsole und den teilweise etwas verwirrenden Kippschaltern. Neulinge müssen sich an diese Funktionen erst gewöhnen.

Die Komfortausstattung deckt mit MP3-Radio, Klimaanlage, Zentralverriegelung und elektrischen Fensterhebern die automobilen Grundbedürfnisse ab, alles andere kostet aber teils saftigen Aufpreis.

Hinter den beiden Sitzen gibt es noch Raum für diverses Kleinzeug wie Taschen.

Hier finden Sie alle Infos vom Mini Roadster.

Noch mehr Infos über Mini finden Sie in unserem Marken-Channel.

So sieht das Mini Coupé aus

Offizielle Bilder vom neuen Mini Coupé

Die Front des Mini Coupé wurde im Vergleich zu den "normalen" Minis (Hatch, Clubman) kaum verändert.

Optisches Highlight ist eindeutig das Dach, das wie eine Art Sturzhelm auf der Karosserie sitzt. Die flachen A-Säulen und die um bis zu 52 Millimeter geringere Höhe den ersten Zweisitzer des Modellprogramms besonders sportlich auf der Straße stehen.

Für eine optimierte Aerodynamik sorgen der integrierte Dachspoiler und der aktiver Heckspoiler.Durch sie wird die Luftführung bei höheren Geschwindigkeiten verbessert.

Der Heckspoiler fährt bei 80 km/h automatisch aus und bei 60 km/h wieder ein. Natürlich funktioniert das Ganze auch auf Knopfdruck.

Dank der großen Heckklappe und des Kofferraumvolumens von 250 Liter ist das Coupé sogar etwas praktischer als der Dreitürer.

Eine Durchlade ermöglicht auch den Transport von längeren Gegenständen wie Skier, etc.

Im Cockpit selbst gibt es für Mini-Fahrer keine Überraschungen. Der Tellergroße Tacho sitzt nach wie vor in der Mitte und beinhaltet auf Wunsch ein Navigationssystem.

Hinter den zwei Sitzen gibt es noch einen zusätzlichen Stauraum.

Trotz des niedrigen Dachs sollen selbst groß Gewachsene ausreichend Platz vor finden.

Laut den Entwicklern wurden Fahrwerksabstimmung, Gewichtsbalance und Karosseriestruktur auf maximalen Fahrspaß ausgerichtet. Passend dazu gibt es vier starke Motoren - drei Benziner und ein Diesel.

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Fotos vom neuen Mini Roadster

Mit der Weltpremiere des Roadster wächst die Modellfamilie von Mini auf sechs Exemplare. Der offene Zweisitzer basiert auf dem Coupé, ...

... muss sich aber nicht mit dessen polarisierendem Helmdach herumschlagen.

Obwohl der neueste Mini auch geschlossen eine gute Figur macht, ist er eindeutig fürs Offenfahren konzipiert.

Das knappe Stoffverdeck verschwindet in Windeseile mit nur einem Handgriff hinter den fest installierten Überrollbügeln

Zwar ist das viersitzige Cabrio nicht länger als der Roadster, dennoch wirkt letzterer deutlich dynamischer. Das liegt vor allem an der extrem flachstehenden Windschutzscheibe und an der um 20 Millimeter verringerten Höhe.

Die Entwickler versprechen wieder das Gokart-typische Fahrverhalten mit der superdirekten Lenkung und dem Klebefahrwerk.

Hinter dem kleinen Kofferraumdeckel gibt es einen 240 Liter großen Kofferraum. Dank einer Durchreiche können selbst längere Gegenstände (Ski, Snowboard, etc.) transportiert werden.

Im Cockpit gibt es wenig Neues. Mini-Fahrer stehen auf den unübersichtlichen Riesentacho in der Mittelkonsole und den teilweise etwas verwirrenden Kippschaltern. Neulinge müssen sich an diese Funktionen erst gewöhnen.

Die Komfortausstattung deckt mit MP3-Radio, Klimaanlage, Zentralverriegelung und elektrischen Fensterhebern die automobilen Grundbedürfnisse ab, alles andere kostet aber teils saftigen Aufpreis.

Hinter den beiden Sitzen gibt es noch Raum für diverses Kleinzeug wie Taschen.

Offizielle Bilder vom neuen Mini Coupé

Die Front des Mini Coupé wurde im Vergleich zu den "normalen" Minis (Hatch, Clubman) kaum verändert.

Optisches Highlight ist eindeutig das Dach, das wie eine Art Sturzhelm auf der Karosserie sitzt. Die flachen A-Säulen und die um bis zu 52 Millimeter geringere Höhe den ersten Zweisitzer des Modellprogramms besonders sportlich auf der Straße stehen.

Für eine optimierte Aerodynamik sorgen der integrierte Dachspoiler und der aktiver Heckspoiler.Durch sie wird die Luftführung bei höheren Geschwindigkeiten verbessert.

Der Heckspoiler fährt bei 80 km/h automatisch aus und bei 60 km/h wieder ein. Natürlich funktioniert das Ganze auch auf Knopfdruck.

Dank der großen Heckklappe und des Kofferraumvolumens von 250 Liter ist das Coupé sogar etwas praktischer als der Dreitürer.

Eine Durchlade ermöglicht auch den Transport von längeren Gegenständen wie Skier, etc.

Im Cockpit selbst gibt es für Mini-Fahrer keine Überraschungen. Der Tellergroße Tacho sitzt nach wie vor in der Mitte und beinhaltet auf Wunsch ein Navigationssystem.

Hinter den zwei Sitzen gibt es noch einen zusätzlichen Stauraum.

Trotz des niedrigen Dachs sollen selbst groß Gewachsene ausreichend Platz vor finden.

Laut den Entwicklern wurden Fahrwerksabstimmung, Gewichtsbalance und Karosseriestruktur auf maximalen Fahrspaß ausgerichtet. Passend dazu gibt es vier starke Motoren - drei Benziner und ein Diesel.

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