Start in China

Mini werden nun auch online verkauft

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BMW hat sich Amazon-Gegner Alibaba mit ins Boot geholt.

Nachdem BMW sein Elektroauto i3 in Japan bereits über Amazon verkauft , wagt sich der Autobauer nun gemeinsam mit dem Online-Händler Alibaba auch in China auf das schwierige Terrain des Autovertriebs im Internet. Ein Pilotprojekt, um ausgewählte Modelle der Kleinwagen-Marke Mini bei dem Amazon-Konkurrenten feilzubieten, läuft nach Angaben der Münchner bereits.

>>>Nachlesen: Den BMW i3 gibt es jetzt bei Amazon

Absichtserklärung
Um diese Zusammenarbeit fortzusetzen, hätten die Unternehmen eine Absichtserklärung unterzeichnet, sagte eine BMW-Sprecherin, ohne Details zu nennen. In dem Pilotprojekt werden demnach 75 Minis via Alibaba an Kunden gebracht - allerdings erwerben diese die Fahrzeuge nicht direkt im Internet, sondern geben eine Vorbestellung beim klassischen Autohändler ab, der letztlich die Wagen verkauft. Alibaba hatte zuletzt angekündigt, ein eigenes "Internet-Auto" auf den Markt bringen zu wollen.

>>>Nachlesen: Onlinehändler plant "Internet-Auto"

Autos werden noch kaum übers Internet verkauft
Die Fahrzeugbranche tut sich schwer mit dem Verkauf im Internet, auch weil der traditionelle Autohandel - meist selbstständige Unternehmen mit eigener Gewinnerwartung - sich gegen die Online-Konkurrenz stemmt. Auf der Suche nach neuen Vertriebswegen und nach junger Kundschaft setzt BMW darauf, dass in Asien und speziell in China Einkaufen im Internet noch populärer ist als anderswo.

>>>Nachlesen: BMW-Datenbrille für Autofahrer

Fotos von der Mini-Brille für Autofahrer

Für eine Datenbrille sieht das Gerät ziemlich cool aus.

Mit der Brille sollen die Nutzer Informationen von der Geschwindigkeit bis zum Eingang einer SMS stets im Blick haben.

Das Gerät namens Mini Augmented Vision soll unter anderem die aktuelle Geschwindigkeit, das geltende Tempolimit und Pfeile für die Navigation direkt ins Sichtfeld des Fahrers einblenden.

Das Gerät erinnert optisch an eine altmodische Fliegerbrille.

Trifft eine SMS auf dem Handy ein, kann die ein entsprechendes Symbol zeigen; das Auto soll dann die Nachricht vorlesen. Zudem verspricht BMW eine Art "Röntgenblick" mit der Brille: Sie...

...ermögliche virtuell, durch bestimmte Fahrzeugteile wie A-Säulen hindurchzusehen. Das Einblenden von Bildern...

...aus einer im rechten Außenspiegel angebrachten Kamera soll zugleich beim Einparken helfen.

Laut den Entwicklern ist Mini Augmented Vision ein beeindruckendes Beispiel dafür, was heute möglich ist und wir in Zukunft erwarten können.

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Fotos von der Mini-Brille für Autofahrer

Für eine Datenbrille sieht das Gerät ziemlich cool aus.

Mit der Brille sollen die Nutzer Informationen von der Geschwindigkeit bis zum Eingang einer SMS stets im Blick haben.

Das Gerät namens Mini Augmented Vision soll unter anderem die aktuelle Geschwindigkeit, das geltende Tempolimit und Pfeile für die Navigation direkt ins Sichtfeld des Fahrers einblenden.

Das Gerät erinnert optisch an eine altmodische Fliegerbrille.

Trifft eine SMS auf dem Handy ein, kann die ein entsprechendes Symbol zeigen; das Auto soll dann die Nachricht vorlesen. Zudem verspricht BMW eine Art "Röntgenblick" mit der Brille: Sie...

...ermögliche virtuell, durch bestimmte Fahrzeugteile wie A-Säulen hindurchzusehen. Das Einblenden von Bildern...

...aus einer im rechten Außenspiegel angebrachten Kamera soll zugleich beim Einparken helfen.

Laut den Entwicklern ist Mini Augmented Vision ein beeindruckendes Beispiel dafür, was heute möglich ist und wir in Zukunft erwarten können.

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