1.200 PS und 500 km/h

So soll der neue Über-Ferrari aussehen

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F80 Concept  setzt wie der LaFerrari auf einen starken Hybrid-Antrieb.

Mit dem LaFerrari hat Ferrari den derzeit wohl aufwendigsten Supersportwagen der Welt im Programm. Kaufen kann man den Boliden jedoch nicht mehr. Denn trotz eines Nettopreises von über einer Million Euro waren die 399 Exemplare innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Zuletzt hat ein Besitzer sogar schon einen Unfall mit dem Traumwagen gebaut . Bis Ferrari einen Nachfolger seines Hybrid-Sportlers auf den Markt bringt, wird es noch einige Zeit dauern. Dennoch hat sich nun ein italienischer Designer bereits Gedanken gemacht, wie dieser aussehen könnte.

Fotos vom Ferrari F80 Concept

In der aggressiven Front werden Stilelemente des LaFerrari, des F50 und des aktuellen Formel-1-Boliden miteinander kombiniert. Die spitzzulaufende Nase wird von riesigen Kühlluftöffnungen flankiert.

Die zerklüftete Seitenansicht wird von zahlreichen Luftein- und -auslässen geprägt. Die weitausgestellten Radhäuser beherbergen imposante, tiefschwarze Felgen.

Das Heck ist in drei Teile gegliedert, die von einem flachen Spoiler miteinander verbunden werden.

Die weitausgestellten Radhäuser beherbergen imposante, tiefschwarze Felgen. Über dem Seitenfenster sind die Rückspiegel angebracht, die riesige Frontscheibe reicht bis ins Dach hinein.

Laut Raeli wird der F80 von einem 900 PS starken V8-Biturbo-Motor, der von einem 300 PS starken Elektromotor (KERS-System aus der Formel 1) unterstützt wird, angetrieben.

Atemberaubender Look
Seinen Entwurf, den es bisher nur auf dem Computer gibt, hat Adriano Raeli Ferrari F80 Concept getauft. Die Studie sieht nicht nur spektakulär aus, sondern soll auch technisch glänzen. Für imposante Proportionen sorgen schon allein die Abmessungen: In echt wäre der F80 Concept 4,76 Meter lang, gerade einmal einen Meter hoch und rund 2,1 Meter breit. In der aggressiven Front werden Stilelemente des LaFerrari, des F50 und des aktuellen Formel-1-Boliden miteinander kombiniert. Die spitzzulaufende Nase wird von riesigen Kühlluftöffnungen flankiert. Darüber sitzen extrem scharf geschnittene Scheinwerfer. Ein weiterer Hingucker ist das springende Chrom-Pferd, das mittig unter der "Nase" platziert ist. Die zerklüftete Seitenansicht wird von zahlreichen Luftein- und -auslässen geprägt. Die weitausgestellten Radhäuser beherbergen imposante, tiefschwarze Felgen. Über dem Seitenfenster sind die Rückspiegel angebracht, die riesige Frontscheibe reicht bis ins Dach hinein. Das Heck ist in drei Teile gegliedert, die von einem flachen Spoiler miteinander verbunden werden. Die runden Rückleuchten weisen den typischen Ferrari-Look auf. Ohne Rückfahrkamera dürfte man sich beim Einparken der Flunder aber schwer tun.

1.200 PS und 500 km/h
Die Technik stellt sich der Italiener nicht minder spektakulär vor. Laut Raeli wird der F80 von einem 900 PS starken V8-Biturbo-Motor, der von einem 300 PS starken Elektromotor (KERS-System aus der Formel 1) unterstützt wird, angetrieben. Die Systemleistung von 1.200 PS soll beeindruckende Fahrleistungen garantieren: Laut den Berechnungen könnte der Super-Ferrari in 2,2 Sekunden auf Tempo 100 stürmen. Bei der Höchstgeschwindigkeit ist gar von 500 km/h die Rede.

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In Serie wird der Design-Entwurf zwar nie gehen, dennoch könnte er den Ferrari-Ingenieuren einige Ideen geben, die sie beim LaFerrari-Nachfolger tatsächlich umsetzen könnten.

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Fotos vom LaFerrari

Fotos: Ferrari LaFerrari mit 963 PS

Der Pilot betritt die "Kanzel" des LaFerrari über weit aufschwingende Flügeltüren.

Auf den Fotos von der offiziellen Enthüllung wird erst deutlich, wie...

...flach die Rakete mit Sraßenzulassung tatsächlich ist.

Insgesamt ist der neue Top-Sportler ein aerodynamisches Meisterwerk. Dafür sorgen variable Teile wie Splitter, Spoiler oder Diffousor.

Mit einer Systemleistung von 963 PS setzt der Bolide neue Maßstäbe in Sachen Performance.

Dem 800 PS starken 6,3-Liter großen Zwölfzylinder wird von einem Elektromotor mit...

...163 PS unter die Arme gegriffen, der direkt mit dem mit dem Doppelkupplungs-Getriebe verbunden ist.

Beim LaFerrari musste die Form der Funktion folgen. Alles ist auf bestnmögliche Fahreigenschaften ausgerichtet.

Ein weiteres Gustostückerl ist das in Schwarz abgesetzte Monocoque, das gleichzeitig die Fahrgastzelle bildet.

Angesichts der Leistungsdaten ist nicht schwer zu erahnen, dass der neue Top-Ferrari losstürmt, wie von der Tarantel gestochen. Für den Standardsprint von 0 auf 100 km/h braucht...

...der Bolide keine drei Sekunden. Nach nicht einmal sieben Sekunden stehen bereits 200 km/h auf dem Tacho. Maximal sind 350 Sachen möglich.

Die Sportsitze sind fest mit der Karosserie verbunden. Lediglich die Padalerie und das Lenkrad lassen sich verstellen.

Am Lenkrad gibt es neben Knöpfen für Blinker, Licht und Motorstart auch das berühmte "Manettino", mit dem sich die unterschiedlichen Fahrmodi einstellen lassen.

Niki Lauda und Ferrari-Boss Luca di Montezemolo waren bei der Präsentation in Genf live mit dabei.

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Fotos vom Ferrari F80 Concept

In der aggressiven Front werden Stilelemente des LaFerrari, des F50 und des aktuellen Formel-1-Boliden miteinander kombiniert. Die spitzzulaufende Nase wird von riesigen Kühlluftöffnungen flankiert.

Die zerklüftete Seitenansicht wird von zahlreichen Luftein- und -auslässen geprägt. Die weitausgestellten Radhäuser beherbergen imposante, tiefschwarze Felgen.

Das Heck ist in drei Teile gegliedert, die von einem flachen Spoiler miteinander verbunden werden.

Die weitausgestellten Radhäuser beherbergen imposante, tiefschwarze Felgen. Über dem Seitenfenster sind die Rückspiegel angebracht, die riesige Frontscheibe reicht bis ins Dach hinein.

Laut Raeli wird der F80 von einem 900 PS starken V8-Biturbo-Motor, der von einem 300 PS starken Elektromotor (KERS-System aus der Formel 1) unterstützt wird, angetrieben.

Fotos: Ferrari LaFerrari mit 963 PS

Der Pilot betritt die "Kanzel" des LaFerrari über weit aufschwingende Flügeltüren.

Auf den Fotos von der offiziellen Enthüllung wird erst deutlich, wie...

...flach die Rakete mit Sraßenzulassung tatsächlich ist.

Insgesamt ist der neue Top-Sportler ein aerodynamisches Meisterwerk. Dafür sorgen variable Teile wie Splitter, Spoiler oder Diffousor.

Mit einer Systemleistung von 963 PS setzt der Bolide neue Maßstäbe in Sachen Performance.

Dem 800 PS starken 6,3-Liter großen Zwölfzylinder wird von einem Elektromotor mit...

...163 PS unter die Arme gegriffen, der direkt mit dem mit dem Doppelkupplungs-Getriebe verbunden ist.

Beim LaFerrari musste die Form der Funktion folgen. Alles ist auf bestnmögliche Fahreigenschaften ausgerichtet.

Ein weiteres Gustostückerl ist das in Schwarz abgesetzte Monocoque, das gleichzeitig die Fahrgastzelle bildet.

Angesichts der Leistungsdaten ist nicht schwer zu erahnen, dass der neue Top-Ferrari losstürmt, wie von der Tarantel gestochen. Für den Standardsprint von 0 auf 100 km/h braucht...

...der Bolide keine drei Sekunden. Nach nicht einmal sieben Sekunden stehen bereits 200 km/h auf dem Tacho. Maximal sind 350 Sachen möglich.

Die Sportsitze sind fest mit der Karosserie verbunden. Lediglich die Padalerie und das Lenkrad lassen sich verstellen.

Am Lenkrad gibt es neben Knöpfen für Blinker, Licht und Motorstart auch das berühmte "Manettino", mit dem sich die unterschiedlichen Fahrmodi einstellen lassen.

Niki Lauda und Ferrari-Boss Luca di Montezemolo waren bei der Präsentation in Genf live mit dabei.

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