Immobilienfirma Prime Office schafft es doch an die Börse
Eigentlich hatte Prime Office schon vor einer Woche auf das Parkett gewollt, den Börsengang dann aber kurzfristig abgeblasen. Das Management begründete dies offiziell mit der Unsicherheit an den Aktienmärkten wegen der griechischen Schuldenkrise. Finanzkreise verlauteten allerdings, dass die ursprünglich für 7,00 bis 9,50 Euro angebotenen 42 Millionen Aktien den Anlegern zu teuer gewesen seien. Den zweiten Anlauf kündigte Prime Office dann überraschend am Dienstag an - zuvor war die Schmerzgrenze der Investoren beim Preis ausgelotet worden.
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