Toyotas neuer Sparmeister

Prius Plug-in: Alle Österreich-Infos

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Der "Steckdosen-Hybrid" ist hierzulande ab sofort erhältlich.

Toyota baut seine Vormachstellung beim Hybrid-Antrieb weiter aus. Kurz nach der Einführung des siebensitzigen Prius+ und des Stadtflitzers Yaris Hybrid zünden die Japaner nun die nächste Evolutionsstufe. Mit dem Prius Plug-in kommt nämlich das erste Hybrid-Fahrzeug nach Österreich, das auch an der Steckdose aufgeladen werden kann. Damit erhöht sich die rein elektrische Reichweite deutlich und senkt den Durchschnittsverbrauch auf ein Niveau, das man bisher in der Realität noch nicht kannte.

Fotos vom Toyota Prius Plug-in-Hybrid

25 Kilometer rein elektrisch
Als Antrieb kommt das bewährte Motoren-Duo aus dem normalen Prius zum Einsatz. Der 1,8-Liter-Benziner leistet 99 PS. In Kombination mit dem Elektromotor steigt die maximale Systemleistung auf 136 PS. Da die Plug-in-Version aber über einen deutlich leistungsfähigeren Akku-Pack verfügt, der noch dazu aus Lithium-Ionen-Akkus statt der Nickelmetallhydridbatterien besteht, kann man das Auto auch an der Steckdose laden. Beim normalen Modell wird der Akku nur aus zurückgewonnener Bremsenergie gespeichert. Die Akkus können an jeder konventionellen Steckdose innerhalb von anderthalb Stunden geladen werden. Das Ladekabel findet in einem eigenen Fach unter dem Kofferraum Platz. Eine Vollladung ermöglicht eine rein elektrische Reichweite von 25 Kilometern. Diese dürfte für viele Pendler und diverse Kurzstrecken locker reichen. Bei einer Geschwindigkeit von über 85 km/h schaltet sich aber der Verbrenner dazu. Sobald die Akkus leer gefahren sind, schaltet der Prius auf den normalen Hybridantrieb um. Da man im elektrischen Betrieb vom Auto kaum etwas hört, wird der Fahrer über eine entsprechende Anzeige über die Energiequelle informiert. Über einen Schalter in der Mittelkonsole kann einer von drei verschiedenen Fahrmodi gewählt werden.

Sparmeister
Wie sieht es nun mit dem Verbrauch aus? Im normalen Hybridmodus liegt der Verbrauch laut Werk bei 3,7 Litern auf 100 Kilometern, was einem CO2-Ausstoß von 85 Gramm je Kilometer entspricht. Seine wahre Stunde schlägt jedoch, wenn die Akkus voll sind. Im Elektro-Hybridmodus begnügt er sich mit sensationellen 2,1 Litern oder 49 Gramm CO2. Auch wenn diese Fabelwerte in der Praxis kaum zu erreichen sein werden, zählt der Prius Plug-in-Hybrid zu den sparsamsten Autos der Welt. Die Fahrleistungen reißen zwar niemanden vom Hocker, können sich aber durchaus sehen lassen: Nach 11,4 Sekunden ist Tempo 100 erreicht, und wie beim konventionellen Bruder wird der Vortrieb bei 180 km/h abgeregelt.

Innenraum und Ausstattung
Trotz der neuen Steckdosen-Ladefunktion müssen die Fahrer im aufladbaren Prius keine Abstriche machen. Das Fahrzeug ist für fünf Personen bemessen, und auch das Kofferraumvolumen blieb mit 443 bis 1545 Liter unverändert.

Bei der Ausstattung trumpfen die Japaner noch einmal richtig auf.  Die Serienausstattung umfasst u.a. ein Multifunktions-Lenkrad, ein Smart-Key System (schlüsselloses Starten), das Multimedia-System „Toyota Touch“ mit 6,1-Zoll großem Touchscreen-Monitor, Radio mit USB-Schnittstelle und eine 2-Zonen-Klimaautomatik, deren Kühlfunktion sich per Funkfernbedienung aktivieren lässt. Wie beim normalen Prius steht zudem eine breite Palette weiterer Komfort- und Sicherheitsmerkmale zur Wahl. Zu den Optionen zählen u.a. ein Pre-Crash Safety-System mit der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage „ACC“, die Einparkhilfe “Park Assist”, die Navigationssysteme Touch & Go Plus und Touch Pro sowie ein JBL Matrix Premium Sound System mit spezieller Umwelt-Technologie.

Preis
Ganz billig ist so viel an geballter Technik freilich nicht zu haben. In der Einstiegsversion Comfort kostet der Prius Plug-in-Hybrid 37.500 Euro. Das Top-Modell "Premium" steht ab 39.300 Euro in der Preisliste. Durch den günstigen Verbrauch und die niedrigen Unterhaltskosten ist der Japaner unterm Strich aber dennoch ein attraktives Angebot. Die Hauptgegner Opel Ampera und Chevrolet Volt kosten mindestens 43.000 Euro, sind aber ebenfalls umfangreich ausgestattet.

Noch mehr Infos über Toyota finden Sie in unserem Marken-Channel.

Fotos vom neuen Toyota Prius+

Von der slowakischen Hauptstadt aus startete der japanische Autokonzern die ersten Testfahrten mit dem neuen Hybridmodell Prius+.

Das Plus steht unter anderem für eine dritte Sitzreihe, womit bis zu sieben Personen im neuen Modell Platz finden können.

Die Systemleistung aus Benzin und Elektroantrieb liegt wie bei den anderen Prius-Modellen bei 136 PS. Erstmals kommen aber moderne Lithium-Ionen-Batterien zum Einsatz.

Diese sind viel kompakter und konnte somit im Mitteltunnel zwischen Fahrer und Beifahrer untergebracht werden.

Das Cockpit ist futuristisch gestylt und setzt auf viel Hartplastik. An der Übersichtlichkeit und der Verarbeitungsqualität gibt es aber nichts auszusetzen.

In den höheren Ausstattungslinien gibt es dann Features wie ein Panoramadach, Touchscreen-Navi und Head-up-Display.

Auf dem hinteren Sitzen können aber nur Kinder kommod sitzen. Für Erwachsene ist die dritte Sitzreihe also nicht geeignet.

Dafür verschwinden die beiden Sitze bei Nichtgebrauch ganz einfach im Boden.

Wenn man auch die zweite Reihe umklappt, wird der Hybrid-Van zum Transportmeister.

Fotos vom Prius- und Aygo-Facelift

Beim Prius fallen die Neuerungen mehr als dezent aus. So werden nur echte Kenner die aufgefrischte Version auf den ersten Blick erkennen. Hinten wurde nur die Grafik der Rückleuchten verändert.

Vorne gibt es einen größeren Kühlergrill mit integriertem Tagfahrlicht.

An der Seite wurden die Rückspiegel aerodynamischer gestaltet und mit einem neuen Blinker-Design ausgestattet.

An der Hybrid-Technik hatten die Entwickler gar nichts auszusetzen. So wurde der Antriebsstrang gar nicht verändert. Die Systemleistung des 1,8l-Benziners (99 PS) und des Elektromotors (60 kW) beträgt nach wie vor 136 PS.

Im Innenraum geht es dank zusätzlicher Dichtungen und mehr Dämmmaterial ruhiger zu. Darüber hinaus wurden das Navigationssystem....

und die Multimedia-Ausstattung auf dem neuesten Stand der Technik gebracht. So steht nun schon im Basismodell das Toyota Touch System zur Verfügung.

Vorne bekommt nun auch der Kleinste die neue Nase, die wir seit der Einführung des neuen Yaris kennen. Der neugestaltete Grill und die modifizierten Scheinwerfer lassen den Aygo frischer wirken.

Hinten gibt es abgedunkelte Rückleuchten. Innen sollen neue Materialien und Farben für eine bessere Qualitätsanmutung sorgen.

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Fotos vom Toyota Prius Plug-in-Hybrid

Fotos vom Prius- und Aygo-Facelift

Beim Prius fallen die Neuerungen mehr als dezent aus. So werden nur echte Kenner die aufgefrischte Version auf den ersten Blick erkennen. Hinten wurde nur die Grafik der Rückleuchten verändert.

Vorne gibt es einen größeren Kühlergrill mit integriertem Tagfahrlicht.

An der Seite wurden die Rückspiegel aerodynamischer gestaltet und mit einem neuen Blinker-Design ausgestattet.

An der Hybrid-Technik hatten die Entwickler gar nichts auszusetzen. So wurde der Antriebsstrang gar nicht verändert. Die Systemleistung des 1,8l-Benziners (99 PS) und des Elektromotors (60 kW) beträgt nach wie vor 136 PS.

Im Innenraum geht es dank zusätzlicher Dichtungen und mehr Dämmmaterial ruhiger zu. Darüber hinaus wurden das Navigationssystem....

und die Multimedia-Ausstattung auf dem neuesten Stand der Technik gebracht. So steht nun schon im Basismodell das Toyota Touch System zur Verfügung.

Vorne bekommt nun auch der Kleinste die neue Nase, die wir seit der Einführung des neuen Yaris kennen. Der neugestaltete Grill und die modifizierten Scheinwerfer lassen den Aygo frischer wirken.

Hinten gibt es abgedunkelte Rückleuchten. Innen sollen neue Materialien und Farben für eine bessere Qualitätsanmutung sorgen.

Fotos vom neuen Toyota Prius+

Von der slowakischen Hauptstadt aus startete der japanische Autokonzern die ersten Testfahrten mit dem neuen Hybridmodell Prius+.

Das Plus steht unter anderem für eine dritte Sitzreihe, womit bis zu sieben Personen im neuen Modell Platz finden können.

Die Systemleistung aus Benzin und Elektroantrieb liegt wie bei den anderen Prius-Modellen bei 136 PS. Erstmals kommen aber moderne Lithium-Ionen-Batterien zum Einsatz.

Diese sind viel kompakter und konnte somit im Mitteltunnel zwischen Fahrer und Beifahrer untergebracht werden.

Das Cockpit ist futuristisch gestylt und setzt auf viel Hartplastik. An der Übersichtlichkeit und der Verarbeitungsqualität gibt es aber nichts auszusetzen.

In den höheren Ausstattungslinien gibt es dann Features wie ein Panoramadach, Touchscreen-Navi und Head-up-Display.

Auf dem hinteren Sitzen können aber nur Kinder kommod sitzen. Für Erwachsene ist die dritte Sitzreihe also nicht geeignet.

Dafür verschwinden die beiden Sitze bei Nichtgebrauch ganz einfach im Boden.

Wenn man auch die zweite Reihe umklappt, wird der Hybrid-Van zum Transportmeister.

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