Kotauczek sieht unsicheren Aufwärtstrend

Beko Holding mit weniger Umsatz und Verlust

Die börsenotierte Beko Holding AG weist für das erste Geschäftsquartal 2009/10 einen Verlust nach Steuern von 0,1 Mio. Euro aus. Im Vergleichsquartal des Vorjahres hatte die IT-Beteiligungsgesellschaft noch 4,4 Mio. Euro Verlust geschrieben. Die Umsätze seien durch den Wegfall der AC Schweiz und organisch um 22 % auf 60,1 Mio. Euro gesunken.

Das erste Quartal war weiterhin von einem schwierigen konjunkturellen Umfeld geprägt, so das Unternehmen. "Noch ist der Markt durch einen unsicheren Aufwärtstrend gekennzeichnet", so Vorstandsvorsitzender Peter Kotauczek.

Das EBIT konnte auf 0,1 (-0,3) Mio. Euro verbessert werden. Das Finanzergebnis stieg auf 0,1 (-0,7) Mio. Euro, das Ergebnis vor Steuern (EGT) auf 0,3 (-1,0) Mio. Euro. Das Eigenkapital fiel durch den Periodenverlust um 0,2 Mio. Euro auf 93,4 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote betrug zum 31. Dezember 52 %. Insgesamt ergab sich ein Mittelabfluss von 3,4 Mio. Euro und damit ein Stand per 31. Dezember 2009 von 31,5 Mio. Euro.