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BMW grenzt Absatzrückgang im Juli weiter ein

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Der Absatzrückgang von BMW verliert weiter an Fahrt. Im Juli verkaufte der Konzern weltweit 109.923 Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce, das sind 12,6 Prozent weniger als vor Jahresfrist. Zu Jahresbeginn verbuchte BMW noch Einbrüche von knapp einem Viertel. Von Jänner bis Ende Juli sank die Zahl der ausgelieferten Fahrzeuge um 18,6 Prozent auf 725.377.

Von ihrer Kernmarke BMW verkauften die Münchner im Juli 90.597 Autos (minus 14,9 Prozent). Die Marke Mini verbuchte den Angaben zufolge im Juli erstmals seit September 2008 wieder ein minimales Verkaufsplus. Der Kleinwagen wurde 19.281 Mal ausgeliefert, was einem Zuwachs von 0,3 Prozent entspricht. Bei Rolls Royce brach der Absatz auf 45 von 102 Luxuslimousinen ein.

BMW-Vertriebschef Ian Robertson bekräftigte, der Absatz werde sich in den nächsten Monaten allmählich wieder nach oben entwickeln. Für Schwung sollen zahlreiche neue Modelle sorgen.

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