Britische Inflationsrate überraschend gesunken

In Großbritannien ist die Erhöhung der Verbraucherpreise im März überraschend gefallen. Die jährliche Inflationsrate sank von 4,4 Prozent im Vormonat auf 4,0 Prozent, wie die nationale Statistikbehörde mitteilte. Volkswirte hatten erneut mit einer Inflationsrate von 4,4 Prozent gerechnet.

Damit liegt die Teuerung aber immer noch doppelt so hoch wie der Zielwert der britischen Notenbank von 2 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Verbraucherpreise im März um 0,3 Prozent. Ökonomen hatten hier im Schnitt einen Preisanstieg um 0,6 Prozent erwartet. Im Vormonat waren die Preise in Großbritannien noch um 0,7 Prozent im Monatsvergleich gestiegen. In Deutschland stiegen die Verbraucherpreise im März wie erwartet um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte.

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