Euro tendiert im frühen Handel etwas leichter
Als Belastungsfaktor für die Gemeinschaftswährung verwiesen Händler zuletzt auf die Regierungskrise in Portugal. Das finanzschwache Land gilt als nächster Kandidat für die Inanspruchnahme des europäischen Rettungsschirms. Die Wahlschlappe der in Deutschland regierenden Parteien bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz stand ebenfalls im Fokus der Devisenhändler. Begrenzt wurde das Abwärtspotenzial jedoch von der Aussicht auf eine baldige Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB).
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