Höhere Beschaffungskosten drücken auf Gazprom-Gewinn
In Europa, dem wichtigsten Markt des Unternehmens, summierten sich die Aufschläge auf zwölf Prozent. Der Konzernumsatz stieg auf 19,6 Mrd. Euro von 17 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten im Schnitt mit etwas mehr Gewinn gerechnet. Sie hatten bereits vor längerem die hohen Ausgaben kritisiert. Wegen der anziehenden Preise für Öl und Gas gehen Experten davon aus, dass sich der Betriebsgewinn allein wegen dieses Effekts im vierten Quartal leicht erholt. Gazprom-Aktien reagierten mit Abschlägen von gut zwei Prozent.
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