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Mann spritzt sich Kokain in den Penis: Glied auf einmal schwarz!

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Der drogensüchtige Mann versuchte sich Kokain an einer ungewohnten Stelle einzuführen. Der Versuch endete im Desaster.

Wie das American Journal of Case Reports berichtete, soll sich ein 35-jähriger New Yorker Kokain in seinen Penis gespritzt haben. Der Mann aus den Bronx hatte sich nach "unerträglichen" Schmerzen im Genitalbereich in ein Krankenhaus begeben. Laut den Ärzten der Bronx-Einrichtung gab der Unbekannte zu, sich etwa drei Tage zuvor Kokain in den Penis gespritzt zu haben.

Die Ärzte stellten fest, dass sich sein Penis schwarz verfärbt hatte und einen "übel riechenden" Ausfluss abgab. Der Mann teilte den Ärzten dem Vernehmen nach mit, er habe sich bereits öfters die Droge in den Penis injiziert. Bis dato sei es zu keinen Nebenwirkungen gekommen. Bei der letzten Dosis kam es jedoch zu starken Schmerzen im Penis, im Hodensack und im rechten Fuß. Die Ärzte bemerkten bei der Untersuchung geschwollene und empfindliche Lymphknoten in der Leistengegend sowie Schwellungen und Geschwüre an der Hodensackgrenze und am ventralen proximalen Penis.

Zudem wurde der Mann beim Urintest positiv auf Kokain, Cannabis und Methadon getestet. Der Amerikaner weigerte sich, das bereits absterbende Gewebe abzuschneiden, sodass die Ärzte in New York ihm fünf Tage lang einen Cocktail aus intravenösen Antibiotika verabreichten. Nach seiner Entlassung lehnte der Patient einen Drogenentzug ab und tauchte auch nicht mehr zu einer Nachuntersuchung auf. Sein Zustand ist aktuell unklar.

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