@mvd_dagestan/Newsflash

buzz24

Mutter verkauft neugeborenes Baby, um Nasen-OP zu bezahlen

Artikel teilen

Die Frau aus Russland wurde verhaftet, weil sie ihr neugeborenes Kind für umgerechnet 3.000 € verkauft hat. Der irre Grund: Die Frau wollte von dem Geld eine Nasen-OP bezahlen.

Der Fall macht fassungslos. Eine Mutter aus Russland verkaufte ihren eigenen Sohn, um sich eine Nasen-OP zu finanzieren. Der ganze Deal flog auf, als es dem erst Fünf-Tage alten Baby schlecht ging und die "neuen" Eltern in ein Spital mussten. Als die Geburtsurkunde verlangt wurde, flog der Schwindel nach und nach auf. Insgesamt überwies das Paar nur rund 1.500 €, die weiteren Raten konnten wegen der Verhaftung nicht mehr gezahlt werden. Beim Preis orientierte sich die Mutter an gängigen Preisen für Nasen-OPs.

In einer Erklärung gegenüber Newsflash erklärte das Ermittlungskomitee der Russischen Föderation für die Republik Dagestan: "Die Ermittlungsbehörden des Ermittlungskomitees der Russischen Föderation für die Republik Dagestan haben ein Strafverfahren gegen einen 33-jährigen Einwohner der Stadt Kaspijsk eingeleitet." Die 33-jährige Mutter wurde von lokalen Medien in Kaspijsk, Dagestan, Südrussland, wo sie wegen des Verdachts auf Menschenhandel festgenommen wurde, nicht namentlich genannt.

In der Erklärung heißt es weiter: "Nach Angaben der Ermittler brachte eine Frau am 25. April 2022 im Zentralkrankenhaus von Caspian City ein männliches Kind zur Welt. Am 30. April 2022 wurde die Wöchnerin aus dem Krankenhaus entlassen, wo sie sich mit einem Anwohner traf und sich bereit erklärte, ihm ihren neugeborenen Sohn, der sich in einem Zustand der Hilflosigkeit befand, gegen eine Belohnung von 200.000 Rubel, rund 3.000 €, zu überlassen. Sie gab daraufhin eine Verzichtserklärung auf die Rechte an dem Kind ab, und die Verdächtige erhielt von der dritten Partei Geld in Höhe von 20.000 Rubel, rund 300 € für das Kind."

"Am 26. Mai 2022 erhielt sie den Rest des Geldes in Höhe von 100.000 Rubel, rund 1.200 €,. In der Folge wurden den Strafverfolgungsbehörden Informationen über das begangene Verbrechen bekannt."

OE24 Logo
Es gibt neue Nachrichten
OE24 Logo