Booster-Impfung: Das sind die häufigsten Nebenwirkungen

Daten aus den USA zeigen

Booster-Impfung: Das sind die häufigsten Nebenwirkungen

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Diese Nebenwirkungen treten nach der dritten Corona-Impfung am öftesten auf.

Für einen ausreichenden Schutz gegen Covid-19 sind nach derzeitigem Wissensstand drei Teilimpfungen notwendig. Über 2,1 Millionen Österreicher haben deshalb bereits den dritten Stich erhalten.

Wie eine Studie in Großbritannien belegt, sind dabei alle zugelassen Impfstoffe wirksam, es kann natürlich aber auch zu Nebenwirkungen kommen. „Die Daten zu den Nebeneffekten bei allen sieben Vakzinen zeigen Sicherheit mit akzeptablen Entzündungsreaktionen an der Einstichstelle, Muskelschmerzen und Müdigkeit", sagte Saul Faust von der Universitätsklinik in Southampton.

Das sind die Nebenwirkungen

Zahlen der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA zeigen dabei, wie häufig die einzelnen Nebenwirkungen bei der Booster-Impfung sind. Die Zahlen ähneln dabei jenen der zweiten Impfung

Bei BioNTech/Pfizer treten diese Nebenwirkungen auf

  • Schmerzen an der Injektionsstelle – 83 Prozent
  • Müdigkeit – 63,7 Prozent
  • Kopfschmerzen – 48,4 Prozent
  • Muskelschmerzen - 39,1 Prozent
  • Schüttelfrost - 29,1 Prozent
  • Gelenkschmerzen  - 25,3 Prozent

Bei Moderna werden diese Nebenwirkungen gemeldet

  • Schmerzen an der Injektionsstelle – 86 Prozent
  • Müdigkeit – 62 Prozent
  • Kopfschmerzen – 58,9 Prozent
  • Muskelschmerzen – 49,6 Prozent
  • Gelenkschmerzen – 41,9 Prozent
  • Schüttelfrost – 40,3 Prozent

  

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